Dialogforum Kultur am 25. Mai 2011 in Genshagen

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Kul­tu­rel­le Ein­glie­de­rung der aus der Sowjet­uni­on und den Repu­bli­ken der GUS zuge­wan­der­ten ca. 2,8 Mio. Deut­schen aus Russ­land

Die aus der Sowjet­uni­on und den Repu­bli­ken der GUS nach Deutsch­land ein­ge­wan­der­ten Russ­land­deut­schen und ihre anders­eth­ni­schen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen haben einen unter­schied­li­chen recht­li­chen Sta­tus: Spät­heim­keh­rer, Spät­aus­sied­ler, Heim­keh­rer, Aus­sied­ler, Abkömm­lin­ge, aus­län­di­sche Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge von Deut­schen im Sin­ne des GG usw. Die meis­ten von ihnen haben nach ihrer Ein­rei­se nach Deutsch­land die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit ihrer Eltern nach­wei­sen kön­nen bzw. die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit auf­grund ihrer Abstam­mung und ihres Schick­sals (Art. 116 GG) ver­lie­hen bekom­men.