Helene Sauter

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Projektleiterin Helene Sauter stammt aus Tomsk/Russland, wo sie die Pädagogische Universität, Fakultät für Fremdsprachen mit Abschluss als Fremdsprachenlehrerin, absolvierte. Danach Berufstätigkeit in Tomsk und Jurga (Deutschlehrerin und stellvertretende Schulleiterin, verantwortlich für pädagogische Arbeit). 1990 übersiedelte sie nach Deutschland. Hier Tätigkeit als Nachhilfelehrerin für Aussiedlerkinder in Tiefenbach/Oberstdorf, Weiterbildung im Seminar „Führung und kompetente Zusammenarbeit in der modernen Arbeitswelt“ und Lehrgang im Rahmen einer Umschulung zur PC-Anwendungsfrau in Augsburg. Danach war sie Sachbearbeiterin bei ABL mit Einsatz bei Siemens/München und Siemens/Nixdorf , Dozentin für Deutschkurse beim Kolping-Bildungswerk in Augsburg, Dozentin für Deutschkurse und Sozialpädagogin bei BBZ Augsburg mit Schwerpunkt Deutsch für Aussiedler, Ausländer und Migranten, Deutsch für Jugendliche, Arbeitslehre, Sozialkunde, Kursleitung beim fachbezogenen Weiterbildungskurs für Aussiedler, Ausländer und Migranten. Ehrenamt: Vorstandsmitglied der Orts- und Kreisgruppe der LMDR, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Jugend. Seit November 2008 Projektleiterin der Landsmannschaft im Projekt „In Augsburg gemeinsam“. Seit September 2012 Leiterin des landesweiten Projektes „Ehrenamt fördern – Gemeinschaft stärken“, zuständig für Bayern-Süd (Schwaben, Oberbayern, Niederbayern).

 

Kontakt:

Helene Sauter (in Augsburg)

Bayern – Süd (Schwaben, Oberbayern, Niederbayern)

Mobil: 0176 -64 32 24 18

E-Mail: Helene.Sauter@LmdR-augsburg.de

Olga Knaub

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Projektleiterin Olga Knaub, geb. 09.09.1960 in Podsosnowo/Altairegion. Absolvierte eine Berufsausbildung an der Pädagogischen Fachschule Slawgorod (Diplom Lehramt Grundschule), studierte 1981/86 am Pädagogischen Institut Gorno-Altaisk, Diplomabschluss Lehramt Realschule. 1980-1993 arbeitete sie als Lehrerin an der Grund- und Realschule. 1993 wanderte Knaub nach Deutschland aus. Hier sammelte sie Erfahrungen als Sozialbetreuerin, unter anderem bei dem Caritasverband Rhön-Grabfeld. 1998-2009 war Knaub im Jugendbereich tätig und engagierte sich ehrenamtlich bei der djo – Deutsche Jugend in Europa in Unterfranken, initiierte die Gründung und förderte das Tanzensemble „Birkenhain“. Arbeitete 1998-2006 als Sozialpädagogin bei der djo – Deutsche Jugend in Europa, Landesverband e.V., war 2008/09 Regionalkoordinatorin für Unterfranken im Patenprojekt (Bayerischer Jugendring, djo – Deutsche Jugend aus Russland). Seit 1993 engagierte sie sich ehrenamtlich bei der LMDR, gestaltete bei den Bundestreffen der LMDR in Karlsruhe (2004) und Wiesbaden (2007) das Jugendprogramm. 2009-2012 leitete sie als Regionalkoordinatorin das landesweite Projekt „Angekommen und integriert in Bayern“, seit September 2012 Leiterin des landesweiten Projektes „Ehrenamt fördern – Gemeinschaft stärken“, zuständig für Bayern-Nord (Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken, Oberpfalz).

Kontakt:

Olga Knaub (in Hausen)

Bayern – Nord (Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken, Oberpfalz)

Tel.: 09779 – 85 02 72

Fax.: 09779 – 85 02 73

E-Mail: lmdr.knaub@yahoo.de

„Ehrenamt fördern – Gemeinschaft stärken“

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Projektleiterin:                                                      

Olga Knaub

Olga Knaub

Olga Knaub (in Hausen)
Bayern – Nord (Unterfranken,
Oberfranken, Mittelfranken, Oberpfalz)
Tel.: 09779 – 85 02 72
Fax.: 09779 – 85 02 73
E-Mail: lmdr.knaub@yahoo.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Helene Sauter (in Augsburg)                         

Helene Sauter

Helene Sauter

Bayern – Süd (Schwaben,
Oberbayern, Niederbayern)
Helene Sauter (in Augsburg)
Mobil: 0176 -64 32 24 18
E-Mail: Helene.Sauter@LmdR-augsburg.de
 
 
 
 
 

Ehrenamt fördern – Gemeinschaft stärken“ – ein landesweites Projekt zum Ausbau von bürgerschaftlichem Engagement in/von Migrantenorganisationen sowie des gemeinsamen Engagements von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Bayern

Olga Ebert

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Projektleiterin Olga Ebert, geb. 1960 in Strunkino, Gebiet Omsk. Nach dem Abitur kurzfristige Berufstätigkeit in einem Radiobetrieb in Omsk. 1979 Umzug nach Usbekistan, Fernstudium als Lebensmitteltechnologin, Filialleiterin in einem Lebensmittelgeschäft in Syr-Darja. 1996 Übersiedlung nach Deutschland, Umschulung zur Einzelhandelskauffrau in Halle, Sachbearbeiterin in einer Export-Import Firma. Ab 2002 ehrenamtliche Sprachpatin für Kinder der Sekundarschule Kastanien Allee beim Verein Pflaster. 2002-2003 Mitarbeiterin im FAA Projekt „Gewaltprävention in Schulen“, 2003-2005 Leiterin eines Berufsorientierungskurses in einem Jugendclub und als Honorarkraft beim Deutschen Roten Kreuz. Jahrelanges Engagement im Landesnetzwerk im Bereich Integration der Zuwanderer. Seit 2006 ist sie Mitglied in verschiedenen Arbeitsgruppen des Netzwerkes für Integration und Migration der Stadt Halle, seit 2008 Mitglied der Geschäftsführenden Arbeitsgruppe des Landesnetzwerkes Migrantenselbstorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA), seit 2010 Mitglied des Landesintegrationsbeirates des Landes Sachsen-Anhalt, seit Beginn des Jahres 2013 ist sie Aussiedlerbeauftragte des CDU-Kreisverbandes Halle/Saale. Langjähriges Engagement bei der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. – als Vorsitzende der Ortsgruppe Halle/Saale (seit 2006) und als Vorsitzende der Landesgruppe der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Sachsen-Anhalt (seit 2012). Seit 2006 ist sie Projektleiterin der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (Projekt „Gemeinsam mit neuen Bürgern für Vertrauen und Solidarität in Halle“ 2006-2009, Projekt „Kinder integrieren Eltern“ 2009-2012), seit September 2012 leitet sie das landesweite Projekt „Demokratisch denken und handeln“.

Kontakt:

Olga Ebert (in Halle/Saale)

Tel.: 0176 – 632 140 54

E-Mail: lmdr.ebert@gmail.com

„Demokratisch denken und handeln“

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Projektleiterin: Olga Ebert (in Halle/Saale) 

Olga Ebert

Olga Ebert

 

Tel.: 0176 – 632 140 54
E-Mail: lmdr.ebert@gmail.com
 
 
 
 
 

Demokratisch denken und handeln“ –

ein Projekt zur Förderung von demokratischen Handlungskompetenzen und Bekämpfung jeglicher Formen des Extremismus in Organisationen der Spätaussiedler und Migranten aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion (Sachsen-Anhalt)

Grenzüberschreitende Partnerschaften mit Verbänden der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation

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Das Partnerschaftsprojekt „Grenzüberschreitende Partnerschaften mit Verbänden der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation“ ist seit 2007 von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. und ihrer Jugendorganisation JSDR (Jugend- und Studentenring der Deutschen aus Russland), der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen „Internationaler Verband der Deutschen Kultur“ und dem Jugendring der Russlanddeutschen (Russland) entwickelt worden. Im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskommission zur Förderung empfohlen, wird es vom Bundesministerium des Innern (Deutschland) und dem Ministerium für Regionale Entwicklung (Russland) gefördert. Seit Jahren beteiligt sich die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland gezielt an dem grenzüberschreitenden Projekt. Inzwischen haben mehrere Landes- und Ortsverbände der Landsmannschaft und des JSDR bundesweit Partnerschaftsbeziehungen mit regionalen russlanddeutschen Organisationen in Russland aufgebaut, die sie in konkreten Maßnahmen im Rahmen des Projektes „Grenzüberschreitende Partnerschaften mit Verbänden der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation“ realisieren. Die Projektarbeit wird auf beiden Seiten in engster Kooperation koordiniert. Die Aktivitäten im Rahmen des Partnerschaftsprojektes umfassen vor allem die Bereiche Kultur und Jugendarbeit. Ansprechpartner der Landsmannschaft in den Nachfolgestaaten der UdSSR sind deutsche Begegnungszentren, „Wiedergeburt“-Organisationen, deutsche Begegnungszentren, Deutsch-Russische Häuser, Jugendverbände und christliche Gemeinden.

Jakob Fischer auf Kulturreise in Kasachstan (2013)

Ausschreibung – Juniorprofessur

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Juniorprofessur – Kultur und Geschichte der Russlanddeutschen

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) schreibt im Rahmen der Wissenschafts- und Kulturförderung nach § 96 BVFG die Finanzierung

einer Juniorprofessur

 zur Kultur und Geschichte der Russlanddeutschen aus.

Die Schwerpunkte in Forschung und Lehre sollen im Bereich der Geschichts- und/oder Kulturwissenschaften liegen, der Zeitraum soll das 18. bis 21. Jahrhundert umfassen. Die genaue Denomination der Juniorprofessur soll von der beantragenden Universität festgelegt werden.

1. Gegenstand der Förderung

Ziel der Förderung ist die Schaffung eines mit der Juniorprofessur verbundenen innovativen Forschungsschwerpunkts zur Geschichte und/oder Kultur der Russlanddeutschen unter besonderer Berücksichtigung ihrer ethnischen, sozialen, konfessionellen und sprachlichen Wechselbeziehungen zu den Nachbarkulturen sowie zu Fragen der Migration, Integration und grenzübergreifenden personellen und institutionellen Netzwerken.

Unter Russlanddeutschen werden im Folgenden diejenigen Deutschen und ihre Nachkommen verstanden, die auf dem Territorium des Russischen Reiches und der Sowjetunion lebten, insbesondere die im 18. und 19. Jahrhundert vom Staat angesiedelten Kolonisten, aber auch Personen, die selbständig einwanderten und sich dauerhaft oder vorübergehend in Städten oder auf dem Land niederließen. Eingeschlossen sind diejenigen Deutschen, die nach dem Überfall Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion 1941 in die asiatischen Landesteile deportiert wurden und ihre Nachkommen, die heute noch in den Nachfolgestaaten der UdSSR leben oder als Spätaussiedler nach Deutschland gekommen sind. Nicht als Russlanddeutsche in diesem Sinne gelten hingegen die Deutschen in Polen und im Baltikum.

Die Juniorprofessur sollte für das jeweils vorhandene wissenschaftliche Umfeld an der Hochschule einen deutlichen Mehrwert versprechen. Neben der thematischen Relevanz sind die Möglichkeiten zur Entfaltung von Synergien vor Ort sowie ergänzende Leistungen zur Ausstattung der Juniorprofessur durch die beantragende Universität wichtige Auswahlkriterien.

2. Förderumfang

Der Förderzeitraum umfasst zunächst drei Jahre. Im Zuge der Evaluation wird dann über die Fortführung und die weitere Finanzierung der Juniorprofessur zu befinden sein.

3. Antragstellung

Anträge zu dieser Ausschreibung können nur von staatlichen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland gestellt werden. Sie müssen von der Hochschulleitung eingereicht werden. Ergänzend sollen Stellungnahmen von den Fakultäten/Fachbereichen bzw. Instituten und Lehrstuhlinhabern/-innen beigefügt werden.

4. Auswahlverfahren

Die eingegangenen Förderanträge werden im Auftrag des BKM wissenschaftlich begutachtet. Die Entscheidung über die Mittelvergabe trifft der BKM. Ablehnende Entscheidungen werden nicht begründet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Anträge sind formlos an folgende Anschrift zu richten:

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte

der Deutschen im östlichen Europa

Johann-Justus-Weg 147a

D-26127 Oldenburg

Tel.: (0441) 96195-0

E-Mail:bkge@bkge.uni-oldenburg.de

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2013.

Weitere Erläuterungen zur Ausschreibung sowie zur Kulturförderung durch den BKM auf der Homepage des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) unter: www.bkge.de

„Farbenfrohe Welten – Russlanddeutsche Künstler stellen aus“

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„Farbenfrohe Welten – Russlanddeutsche Künstler stellen aus“

 ab dem 18. März 2013

im Haus der Deutschen aus Russland

Raitelsbergstraße 49, 70188 Stuttgart.

 Wir zeigen Werke der russlanddeutschen Maler Willi Bunkowski (München) und Andrej Knoblok (Moskau).

Willi Bunkowski wurde 1949 in Syktywkar, Russland, geboren, besuchte von

Willi Bunkowski

Willi Bunkowski

1970 bis 1972 die Kunstfachschule in Syktywkar, Russland, und setzte sein Studium als Grafik-Designer nach der Auswanderung nach Deutschland von 1974 bis 1980 an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart fort.

Er beteiligt sich seit 1979 regelmäßig an nationalen und internationalen Ausstellungen (beispielsweise im Museum of Modern Art, New York, und mehrfach im Haus der Kunst, München). Seit 1983 leitet Willi Bunkowski die private Schwanthaler Kunstschule in München. Ebenfalls seit 1983 ist er Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler.

Andrej Knoblok wurde 1938 in Moskau geboren. 1963 schloss er sein Studium

Andrej Knoblok

Andrej Knoblok

der Theaterdekoration und Malerei an der Moskauer Staatlichen Surikow-Kunsthochschule ab und arbeitete anschließend vorwiegend als Kunstmaler sowie Bühnen- und Kostümbildner an Theatern sowie Opern- und Balletthäusern in Moskau und Kasan.

1989 wurde er mit dem Ehrentitel „Verdienter Kunstschaffender Russlands“ ausgezeichnet. Seit den 1960er Jahren beteiligt sich Andrej Knoblok regelmäßig an regionalen und internationalen Ausstellungen (mehrfach im Schauspielhaus Moskau und im Deutsch-Russischen Haus Moskau). Er ist unter anderem Mitglied der Künstlerischen Vereinigung russlanddeutscher Maler „In den Farben des Lichts“.

 

Die Ausstellung setzt die gemeinsame Kulturarbeit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. und des Internationalen Verbandes der Deutschen Kultur (Moskau) im Rahmen ihres Partnerprojektes fort, die zuletzt durch Workshops in Bad Herrenalb (Juni 2011) und München (Juli 2012) auf eine neue Ebene gehoben wurde.

Wie die Workshops soll auch die Ausstellung den Beitrag russlanddeutscher Künstler zur Kultur der beiden Länder, Deutschlands und Russlands, über die inneren und äußeren Grenzen hinweg deutlich machen und einen möglichst breiten Kreis von Kulturinteressierten über das Kulturgut der Russlanddeutschen informieren.

Willi Bunkowski, „Ginster im Mai“, 2009, Aquarell/Mischtechnik auf Bütten, 75x56

Willi Bunkowski, „Ginster im Mai“, 2009, Aquarell/Mischtechnik auf Bütten, 75×56

 

 

 

 

 

 

 

 

Andrej Knoblok, “Lilien”, 2004, Aquarell/Papier, 40x50

Andrej Knoblok, “Lilien”, 2004, Aquarell/Papier, 40×50

 

Rosa Emich

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Projektleiterin Rosa Emich, geb. 31.5.1952 in Ispisar, Tadschikistan. Nach Abitur in Nawoi, UdSSR, Studium an der Kirgisischen Staatlichen Universität mit Abschluss als Dipl. Lehrerin für russische Sprache und Literatur. 1974 bis 1983 Lehrtätigkeit an einer Mittelschule in Frunse, 1983 bis 1993 Dozentin für russische Sprache an der Technischen Hochschule Frunse. Nach der Übersiedlung nach Deutschland 1993 Anerkennung als Dipl. Slawistin, Fortbildung in sozial-pädagogischer Richtung, 1996 bis 1999 angestellt beim Bundesverwaltungsamt im Aufnahmelager Friedland. Seit 1994 Integrationsengagement als Mitglied des Landesvorstands der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Hessen. 2003-2006 Landesvorsitzende der hessischen Landsmannschaft. Mitglied des Bundesvorstandes, Vorsitzende der Ortsgruppe Fulda der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland. Mitglied der CDU, Engagement im CDU-Kreisverband und in der CDU-Frauenunion. Seit 1996 Projektleiterin der Landsmannschaft.

Rosa Emich (in Fulda)
Tel./Fax: 0661-73129
E-Mail:rosa-emich@gmx.de