Empfang der Bayerischen SPD-Landtagsfraktion für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler im Bayerischen Landtag am 11. September 2014

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An diesem Empfang nahmen auch zahlreiche Mitglieder der Kreis- und Ortsgruppe München der LMDR e. V. mit Projektleiterin Olga Gusch (Projekt „Neue Bürger lernen und erfahren Solidarität in München“) teil.

In der Einladung der SPD-Landtagsfraktion stand: „Wir verstehen unseren traditionellen Empfang auch als Beitrag zu dem erstmals stattfinden bayernweiten Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“.

Die Riesengebirgs-Trachtengruppe München wurde für ihr Engagement für die Bewahrung des kulturellen Erbes der Schlesier geehrt. Ausgezeichnet wurde der Lehrer-Arbeitskreis für den bayernweiten Schülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn – Wir in Europa“ für sein Engagement für Verständigung mit unseren Nachbarländern in Mittel-, Ost- und Südosteuropa und deren Behandlung im Schulunterricht.

Photos von Tatjana Ekkert

Hessische Landesregierung bekennt sich klar zu den Russlanddeutschen

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v.l.: Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung Hartmut Koschyk MdB, Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf, Russlanddeutscher Bundestagsabgeordneter Heinrich Zertik MdB und Kirchenpräsident i.R. Helge Klassohn. © HSM.

Hessische Landesbeauftragte bei Aussiedlerkonferenz der Evangelischen Kirche Deutschlands

(Presseinformation)

Berlin. Unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes – Politische Teilhabe von spätausgesiedelten Menschen“ trafen sich Beauftragte der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und Politiker zur Konferenz für Aussiedlerseelsorge in Berlin. Die Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf vertrat dabei das Land Hessen.

An der dreitägigen Konferenz nahmen Vertreter der evangelischen Landeskirchen sowie der mit der Aussiedlerseelsorge betrauten Institutionen teil. Die Evangelische Kirche ist in der Aussiedlerseelsorge und Spätaussiedlerbetreuung besonders engagiert, da ein Großteil der deutschen Aussiedler und Spätaussiedler, die seit den achtziger Jahren aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion nach Deutschland kamen, evangelischen Glaubens sind. Vor 250 Jahren, als die Auswanderung

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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Bella und Alexandra Badt

Bella und Alexandra Badt

Mit den Autorenlesungen am 14.11.2014 gingen die diesjährigen Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin zu Ende. Man blickt zurück auf acht Veranstaltungen in acht Wochen voll von Begegnungen, Miteinandersein, Diskutieren, Singen und Genießen.

Zum Volljährigen Wiegenfest der russlanddeutschen Kulturtage in Berlin waren alle Sparten der Unterhaltungsbranche vom Jugendprogramm mit; „Rock, Pop, Funk und Co“ bis zu Diskussionen über aktuelle Aussiedlerpolitik der Bundesregierung mit dem Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung Hartmut Koschyk (MdB), vertreten.

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

Der Streik bei der S-Bahn und bei der Deutschen Bahn am 18. Oktober diesen Jahres hätte uns fast einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch nicht anders von unseren Landsleuten und Gästen zu erwarten, haben sich viele auf den weiten beschwerlichen Weg aus allen Berliner Bezirken und Umland in den Ernst-Reuter-Saal des Rathauses Reinickendorf gemacht. Bereits vor dem Einlass um 15:00 Uhr bildete sich eine lange Schlage, wie bei einem Pop-Konzert.

Während vor den Türen die Erwartung stieg, wurde drinnen noch geprobt, gesungen und die letzten Handgriffe angelegt.