Hessische Landesregierung bekennt sich klar zu den Russlanddeutschen

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v.l.: Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung Hartmut Koschyk MdB, Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf, Russlanddeutscher Bundestagsabgeordneter Heinrich Zertik MdB und Kirchenpräsident i.R. Helge Klassohn. © HSM.

Hessische Landesbeauftragte bei Aussiedlerkonferenz der Evangelischen Kirche Deutschlands

(Presseinformation)

Berlin. Unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes – Politische Teilhabe von spätausgesiedelten Menschen“ trafen sich Beauftragte der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und Politiker zur Konferenz für Aussiedlerseelsorge in Berlin. Die Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf vertrat dabei das Land Hessen.

An der dreitägigen Konferenz nahmen Vertreter der evangelischen Landeskirchen sowie der mit der Aussiedlerseelsorge betrauten Institutionen teil. Die Evangelische Kirche ist in der Aussiedlerseelsorge und Spätaussiedlerbetreuung besonders engagiert, da ein Großteil der deutschen Aussiedler und Spätaussiedler, die seit den achtziger Jahren aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion nach Deutschland kamen, evangelischen Glaubens sind. Vor 250 Jahren, als die Auswanderung

BA Koschyk trifft Helene Fischer

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Koschyk: Helene Fischer ist Beispiel dafür, wie bereichernd junge Deutsche aus Russland für unser Land sind!

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Die russlanddeutsche Sängerin und Entertainerin Helene Fischer zählt mit über fünf Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands. Bei der diesjährigen Verleihung des deutschen Musikpreises ECHO gewann Helene in den Kategorien “Deutschsprachiger Schlager” und “Album des Jahres” (“Farbenspiel”). Nach ihrem ersten Bambi 2013 erhielt Helene Fischer in diesem Jahr am 13. November im Theater am Potsdamer Platz erneut den begehrtesten deutschen Medienpreis. In dieser Woche gab Helene Fischer auch mehrere Konzerte in Berlin. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, ihrer überwältigenden Live-Präsenz und ihrem außerordentlichen Talent, die Emotionen und Gefühle ihrer Songs dem Publikum zu übermitteln, hat sich Helene Fischer in die Herzen zahlloser Mitbürger gesungen.

Ein Konzert von Helene Fischer besuchten auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB und der in Kasachstan geborene Heinrich Zertik MdB. Im Anschluss an das Konzert fand ein gemeinsames Gespräch mit Helene Fischer statt, an dem auch deren Eltern, Maria und Peter Fischer, teilnahmen.

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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Bella und Alexandra Badt

Bella und Alexandra Badt

Mit den Autorenlesungen am 14.11.2014 gingen die diesjährigen Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin zu Ende. Man blickt zurück auf acht Veranstaltungen in acht Wochen voll von Begegnungen, Miteinandersein, Diskutieren, Singen und Genießen.

Zum Volljährigen Wiegenfest der russlanddeutschen Kulturtage in Berlin waren alle Sparten der Unterhaltungsbranche vom Jugendprogramm mit; „Rock, Pop, Funk und Co“ bis zu Diskussionen über aktuelle Aussiedlerpolitik der Bundesregierung mit dem Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung Hartmut Koschyk (MdB), vertreten.

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

Der Streik bei der S-Bahn und bei der Deutschen Bahn am 18. Oktober diesen Jahres hätte uns fast einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch nicht anders von unseren Landsleuten und Gästen zu erwarten, haben sich viele auf den weiten beschwerlichen Weg aus allen Berliner Bezirken und Umland in den Ernst-Reuter-Saal des Rathauses Reinickendorf gemacht. Bereits vor dem Einlass um 15:00 Uhr bildete sich eine lange Schlage, wie bei einem Pop-Konzert.

Während vor den Türen die Erwartung stieg, wurde drinnen noch geprobt, gesungen und die letzten Handgriffe angelegt.