Kranzniederlegung am Gedenkstein der Deutschen aus Russland in Berlin

Standard
Kranzniederlegung_Berlin_2014

Dirk Altenburg, Alexander Rupp, Helge Klassohn, Dr. Katharina Dang, Waldemar Eisenbraun

31.08.2014, Berlin

Ehrengäste und Redner:

Dirk Altenburg, Vorsitzender des Integrationsausschusses des BVV Marzahn-Hellersdorf von Berlin

Alexander Rupp, Vorsitzender der Landesgruppe Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.

Helge Klassohn, Beauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
für die Fragen der Spätaussiedler und Heimatvertriebenen

Dr. Katharina Dang, Pastorin der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Marzahn/Nord

Waldemar Eisenbraun, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

Die Mitwirkenden:
Integrationsbeauftragte des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf Frau Elena Marburg durch finanzielle Unterstützung, Chor INA e.V., Vision e.V., Lyra e.V.

Sozialministerin Müller: „Bayerns Drängen hatte Erfolg“

Standard

Nationaler Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

München, 27. August 2014 / Pressemitteilung 208.14

m_mueller

Sozialministerin Müller: „Bayerns Drängen hatte Erfolg“

„Bayern drängt seit langem auf ein Gedenken an die deutschen Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation auf nationaler Ebene. Dieses nachhaltige Drängen hat sich gelohnt: Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, zukünftig am 20. Juni den Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung zu begehen“, freute sich Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.

Initiative, die Unterstützung fand

Standard

Höhepunkt der „Frankenberger Integrationswochen“ soll ein „Tag der Begegnung“ sein

Auf dem Bild: Nach der Pressekonferenz im Rathaus Frankenberg (Eder), Hessen, am 20.08.2014, Josef Schleicher, Projektleiter, Irina Hoff, Initiatorin und Rüdiger Heß Bürgermeister

Seit sie 2012 die „Frankenberger Integrationswochen“ initiierte, ist Irina Hoff im hessischen Frankenberg keine unbekannte Person. Sie genießt volles Vertrauen und Unterstützung von vielen Russlanddeutschen, sowie auch des Bürgermeisters Rüdiger Hess. Seine Neuwahl hat der engagierte Politiker auch den Stimmen der Neubürger zu verdanken. Eine Präsentation der landsmannschaftlichen Wanderausstellung „Volk auf dem Weg“ in der Kreissparkasse, Projektunterricht zum Thema „Migration und Integration“ in städtischen Schulen und ein Begegnungstag haben nachhaltig dem guten Ruf der Russlanddeutschen beigetragen. Die örtlichen Medien berichteten über alle Veranstaltungen und etliche erfolgreiche Integrationsschicksale, darunter auch über Irina Hoff.