Identität schützen – Menschenrechte achten

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BdV-Leitwort für 2016
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2015 erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB: 

BdV_LogoDer welt­wei­te Kampf für Men­schen­rech­te ist die Her­aus­for­de­rung der Gegen­wart. Gra­vie­ren­de kol­lek­ti­ve Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen sind es, die zu den besorg­nis­er­re­gen­den Flücht­lings­strö­men die­ser Zeit füh­ren. Dabei ist nicht sel­ten die sozia­le und kul­tu­rel­le Iden­ti­tät der Opfer in Gefahr. Der Schutz die­ser Iden­ti­tät ist ein ele­men­ta­res Men­schen­recht.

Russ­land­deut­sche in Deutsch­land – Her­aus­for­de­run­gen und Zie­le”

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Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung “70 Jahre nach Kriegsende – Russlanddeutsche gestern und heute”
v. l. n. r.: Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB, S.E. Botschafter Wladimir Grinin, Landsmannschaftsvorsitzender Waldemar Eisenbraun, Museumsleiterin Dr. Katharina Neufeld, Moderator Prof. Dr. Victor Dönninghaus Quelle: BMI

v. l. n. r.: Bun­des­be­auf­trag­ter Hart­mut Kos­chyk MdB, S.E. Bot­schaf­ter Wla­di­mir Gri­nin, Lands­mann­schafts­vor­sit­zen­der Wal­de­mar Eisen­braun, Muse­ums­lei­te­rin Dr. Katha­ri­na Neu­feld, Mode­ra­tor Prof. Dr. Vic­tor Dön­ninghaus
Quel­le: BMI

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung “70 Jah­re nach Kriegs­en­de – Russ­land­deut­sche ges­tern und heu­te”, die von der Deut­schen Gesell­schaft e.V. in Koope­ra­ti­on mit der Ver­tre­tung des Frei­staa­tes Thü­rin­gen beim Bund, des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums des Innern und der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land orga­ni­siert wur­de, nahm der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk MdB, nach sei­nem ein­lei­ten­den Gruß­wort an der Podi­ums­dis­kus­si­on “Russ­land­deut­sche in Deutsch­land – Her­aus­for­de­run­gen und Zie­le” teil. Mit ihm dis­ku­tier­ten unter der Mode­ra­ti­on von Prof. Dr. Vic­tor Dön­ninghaus, stellv. Direk­tor am Insti­tut für Kul­tur und Geschich­te der Deut­schen in Nord­o­st­eu­ro­pa in Lüne­burg, der Bot­schaf­ter der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on in Deutsch­land, S.E. Wla­di­mir Gri­nin, der Bun­des­vor­sit­zen­de der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land, Wal­de­mar Eisen­braun, sowie die Lei­te­rin des Muse­ums für russ­land­deut­sche Kul­tur­ge­schich­te Det­mold, Dr. Katha­ri­na Neu­feld.

70 Jahre nach Kriegsende — Russlanddeutsche gestern und heute (Tagung in Berlin)

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70Jahre-AnzeigeTagung vom 7. bis 8. Dezem­ber 2015
Ver­tre­tung des Frei­staats Thü­rin­gen beim Bund
Moh­ren­stras­se 64, 10117 Ber­lin

Fly­er mit Pro­gramm und wei­te­ren Infor­ma­tio­nen

Der Ein­tritt ist frei

Um Anmel­dung wird bis zum 4. Dezem­ber 2015 gebe­ten.


ANMELDUNG UND INFORMATIONEN:
Deut­sche Gesell­schaft e. V.
Jan Roes­sel, M.A.  |  Refe­rent Euro­pa­po­li­tik
Tel.: +49 (0)30 88 41 22 51
e-Mail: jan.roessel@deutsche-gesellschaft-ev.de
(alter­na­tiv P.Kirchner@LmDR.de)


EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNG VON:
— Deut­sche Gesell­schaft e.V.
— Beauf­trag­ter für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten
— Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern
— Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land
— Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land


Im Mit­tel­punkt der vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern geför­der­ten und 

An­er­ken­nung der Be­rufs­ab­schlüs­se von Aus­sied­lern wei­ter­hin auf der po­li­ti­schen Ta­ges­ord­nung

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Parl. Staatssekretär Müller im BMBF und Bundesbeauftragter Koschyk leiten Fachgespräch im BMI
v.l.n.r. Dr. Manfred Michel (BMI), Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB, Parl. Staatssekretär Stephan Müller MdB, Ralf Maier (BMBF), Maja Rentrop-Klewitz (BMBF), Heinrich Zertik MdB Quelle: BMI

v.l.n.r. Dr. Man­fred Michel (BMI), Bun­des­be­auf­trag­ter Hart­mut Kos­chyk MdB, Parl. Staats­se­kre­tär Ste­phan Mül­ler MdB, Ralf Mai­er (BMBF), Maja Ren­trop-Kle­witz (BMBF), Hein­rich Zer­tik MdB
Quel­le: BMI

Aus­sied­ler sind ver­gli­chen mit ande­ren Zuwan­de­rungs­grup­pen bereits vor ihrer Ein­rei­se in die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land in der Regel beruf­li­ch gut qua­li­fi­ziert. Aller­dings stellt die not­wen­di­ge Aner­ken­nung der Berufs­ab­schlüs­se in Deutsch­land eine Hür­de, so dass gut aus­ge­bil­de­te Aus­sied­ler in der Ver­gan­gen­heit viel­fach kei­nen oder nur einen Beruf mit gerin­ge­ren Qua­li­fi­ka­ti­ons­an­for­de­run­gen fan­den. Dadurch wur­de wert­vol­les Poten­zi­al ver­schenkt. Die Aner­ken­nung beruf­li­cher Abschlüs­se von Aus­sied­lern wur­de in bestimm­ten Fäl­len­be­reits in der Ver­gan­gen­heit durch ein­schlä­gi­ge Bestim­mun­gen des Bun­des­ver­trie­be­nen­ge­set­zes (BVFG) erleich­tert.

Koschyk wür­digt Film “Po­ka – Heißt Tschüss auf Rus­sisch”

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Filmvorführung und Diskussion im CineStar am Potsdamer Platz in Berlin

V.l.n.r.: Thomas Papst (Schauspieler), Anna Hoffmann (Regisseurin), Jelena Schmal (Schauspielerin), Nina Liebig (GIZ), Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB Quelle: BMI

V.l.n.r.: Tho­mas Papst (Schau­spie­ler), Anna Hoff­mann (Regis­seu­rin), Jelena Schmal (Schau­spie­le­rin), Nina Lie­big (GIZ), Bun­des­be­auf­trag­ter Hart­mut Kos­chyk MdB
Quel­le: BMI

Kasach­stan Anfang der 90er Jah­re: In Deutsch­land ist die Mau­er gefal­len, in der Sowjet­uni­on sorgt Gor­bat­schows Glas­nost-Poli­tik für gro­ße Umbrü­che. Als Fol­ge bricht eine Viel­zahl deut­scher Aus­sied­ler nach Deutsch­land auf. Dazu gehört auch die Fami­lie von Alex­an­der Weber, die von Kasach­stan in die Hei­mat ihrer Vor­fah­ren zurück­keh­ren will.

Alex­an­ders Sohn Georg (Paw­lo Pascha Anto­now) freut sich, sein klei­nes kasa­chi­sches Dorf zu ver­las­sen und in den ver­meint­li­ch gol­de­nen Wes­ten nach Deutsch­land zu emi­grie­ren. Sei­ne Lie­be zur Toch­ter des Sow­chos-Vor­sit­zen­den, Lena (Nata­lia Belitski), wird dadurch jedoch auf eine har­te Pro­be gestellt. Als Lena schwan­ger wird, ent­schlie­ßen sie sich zur Hei­rat und gemein­sa­men Über­sied­lung nach Deutsch­land.

19. TAGE DER RUSSLANDDEUTSCHEN KULTUR IN BERLIN

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Flyer-19-Tage_RD-Kultur-2015_Seite_1

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Unter dem Mot­to „250 Jah­re russ­land­deut­scher Geschich­te“ fin­den in Ber­lin
vom 9. Okto­ber bis 27. Novem­ber 2015 die 19. Tage der russ­land­deut­schen
Kul­tur statt.
Ver­an­stal­ter ist die Lan­des­grup­pe Ber­lin-Bran­den­burg der Lands­mann­schaft der
Deut­schen aus Russ­land unter Betei­li­gung von Grup­pen, Solis­ten und Refe­ren­ten
aus ganz Deutsch­land. Die tra­di­tio­nel­len Kul­tur­ta­ge der Russ­land­deut­schen wer­den
vom Ber­li­ner Senat und dem Bezirks­amt Ber­lin-Rei­ni­cken­dorf unter­stützt.

Ver­an­stal­tungs­or­te und -ter­mi­ne:

Deutsch-Us­be­ki­sche Re­gie­rungs­kom­mis­si­on: 8. Sitzung er­folg­reich ab­ge­schlos­sen

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Bot­schaf­ter Dr. Ama­nov, Vize-Innen­mi­nis­ter Kur­ba­nov, Bun­des­be­auf­trag­ter Kos­chyk, Ele­ne Miri­no­va, Wal­de­mar Eisen­braun (Quel­le: BMI)

Rück­schau auf das 25jäh­ri­ge Grün­dungs­ju­bi­lä­um der “Wie­der­ge­burt” – Star­ke Ver­net­zung der deut­schen Volks­grup­pe mit aus Usbe­kis­tan stam­men­den Aus­sied­lern und ande­ren deut­schen Gemein­schaf­ten geplant.

(Zum ers­ten Mal war auch der Bun­des­vor­sit­zen­de der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land, Wal­de­mar Eisen­braun, als Gast ein­ge­la­den)

Link zum Bericht auf  www.Aussiedlerbeauftragter.de

Link zum Kom­mu­ni­que auf Deut­sch (pdf, 440 kb)
Link zum Kom­mu­ni­que auf Rus­si­sch (pdf, 102 kb)


In Ber­lin fand die 8. Sit­zung der “Deut­sch-Usbe­ki­schen Regie­rungs­kom­mis­si­on” statt, die sich mit den Ange­le­gen­hei­ten der deut­schen Volks­grup­pe in der Repu­blik Usbe­kis­tan befasst. Sie wur­de von Hart­mut Kos­chyk, dem Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten und Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges, und dem Stell­ver­tre­ten­den Innen­mi­nis­ter der Repu­blik Usbe­kis­tan, Bacho­dir Kur­ba­nov, gelei­tet.

Bei den Gesprä­chen beton­ten Ver­tre­ter bei­der Län­der ihr Inter­es­se, den noch rund 10.000 deutsch­stäm­mi­gen Bür­gern Usbe­kis­tans eine dau­er­haf­te Lebens­per­spek­ti­ve in Usbe­kis­tan bie­ten zu wol­len. Gegen­stand der gemein­sa­men Erör­te­run­gen

Kranzniederlegung am Gedenkstein der Wolgadeutschen

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Gedenkstein

All­jähr­li­che Kranz­nie­der­le­gung am Gedenk­stein der Wol­ga­deut­schen am Rhein­ufer in Wies­ba­den, ein­ge­weiht am 28.08.2011

Am 28. August jähr­te sich zum 74. Mal der Tag des Beginns von Depor­ta­ti­on und Ent­eig­nung der Deut­schen in der Sowjet­uni­on. An die­sem Tag haben wir der Auf­lö­sung der ASSR der Wol­ga­deut­schen gedacht, die 1924 gegrün­det wor­den war und am 28. August 1941 auf Befehl des Kreml durch einen Erlass des Obers­ten Sowjets der UdSSR besei­tigt wur­de. An die­sem Tag haben wir an unse­rem Gedenk­stein in Wies­ba­den einen Kranz nie­der­le­gen und unse­ren unzäh­li­gen Toten die Ehre erwie­sen.

Der 28. August 1941 ist das tra­gischs­te Datum in der Lei­dens­ge­schich­te der Deut­schen aus Russ­land. Die vom Kreml ange­ord­ne­te Depor­ta­ti­on

Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland

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Lie­be Lands­leu­te,
lie­be Deut­sche aus Russ­land und den Nach­fol­ge­staa­ten der Sowjet­uni­on,

es ist lei­der kei­ne Sel­ten­heit, dass wir uns in bestimm­ten Situa­tio­nen benach­tei­ligt oder dis­kri­mi­niert füh­len. Durch die Teil­nah­me an der Umfra­ge zu Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen in Deutsch­land besteht nun die Mög­lich­keit, über unse­re nega­ti­ven Erfah­run­gen zu berich­ten und die­se wis­sen­schaft­li­ch aus­wer­ten zu las­sen. Die Ergeb­nis­se der Umfra­ge sol­len maß­geb­li­ch dazu bei­tra­gen, Emp­feh­lun­gen zum Abbau von Dis­kri­mi­nie­rung in Deutsch­land zu ent­wi­ckeln. Die Umfra­ge ist anonym.

Teil­nah­me­be­rech­ti­gung:  Alle in Deutsch­land leben­den Men­schen ab 14 Jah­ren
Zeit­raum: 1. Sep­tem­ber bis 30. Novem­ber 2015
Spra­chen: deut­sch, rus­si­sch und ande­re

www.umfrage-diskriminierung.de

Der Fra­ge­bo­gen in Papier­form zum hand­schrift­li­chen Aus­fül­len sowie ein fran­kier­ter Frei­um­schlag kann über stefanie.bewersdorff@ads.bund.de bestellt wer­den.

Wir soll­ten mög­lichst zahl­reich auf unse­re Pro­ble­me und Emp­fin­dun­gen auf­merk­sam machen!

Bit­te machen Sie die­se Infor­ma­ti­on in Ihrem sozia­lem Umfeld bekannt. Vie­len Dank!

Ihre Lands­mann­schaft


Sehr geehr­te Damen und Her­ren, 

am 1. Sep­tem­ber star­tet die Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le des Bun­des die bis­lang größ­te Umfra­ge zu Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen in Deutsch­land. Unter dem Mot­to „Sie haben es erlebt? Berich­ten Sie davon!“ kön­nen sich bis zum 30. Novem­ber 2015 alle in Deutsch­land leben­den Men­schen

Deutsch-Kirgisische Regierungskommission: 10. Sitzung fand in Berlin statt

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Deutschland-Kirgisistan-2015

Bun­des­be­auf­trag­ter Kos­chyk mit sei­nem Ko-Vor­sit­zen­den Bot­schaf­ter Otor­baev (m.) und Bun­des­vor­sit­zen­dem der Lands­mann­schaft Eisen­braun (l.)

Deut­sch-Kir­gi­si­sche Regie­rungs­kom­mis­si­on tag­te in Ber­lin / Zukunft des Deut­sch-Kir­gi­si­schen Hau­ses in Bisch­kek ist gesi­chert – Wirt­schaft sowie Hoch­schul- und tech­no­lo­gi­sche Zusam­men­ar­beit sol­len wei­te­re Schwer­punk­te wer­den

(Auf Ein­la­dung des Bun­des­be­auf­trag­ten Kos­chyk nahm erst­mals der Bun­des­vor­sit­zen­de der Lands­mann­schaft, Wal­de­mar Eisen­braun, an einer Sit­zung der deut­sch-kir­gi­si­schen Regie­rungs­kom­mis­si­on teil.)

Link zum Bericht auf Koschyk.de
Link zum Kom­mu­ni­que auf Deut­sch (pdf, 260 kb)
Link zum Kom­mu­ni­que auf Rus­si­sch (pdf, 290 kb)


In Ber­lin fand die 10. Sit­zung der „Deut­sch-Kir­gi­si­schen Regie­rungs­kom­mis­si­on“ statt, die sich mit den Ange­le­gen­hei­ten der deut­schen Min­der­heit in der Kir­gi­si­schen Repu­blik befasst. Sie wur­de von Hart­mut Kos­chyk, dem Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten und Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges, und dem Bot­schaf­ter der Kir­gi­si­schen Repu­blik, Eri­nes Otor­baev, gelei­tet, der zuvor Vize­au­ßen­mi­nis­ter des Lan­des gewe­sen ist.

Die Gesprä­che waren