Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland

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Liebe Landsleute,
liebe Deutsche aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion,

es ist leider keine Seltenheit, dass wir uns in bestimmten Situationen benachteiligt oder diskriminiert fühlen. Durch die Teilnahme an der Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland besteht nun die Möglichkeit, über unsere negativen Erfahrungen zu berichten und diese wissenschaftlich auswerten zu lassen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen maßgeblich dazu beitragen, Empfehlungen zum Abbau von Diskriminierung in Deutschland zu entwickeln. Die Umfrage ist anonym.

Teilnahmeberechtigung:  Alle in Deutschland lebenden Menschen ab 14 Jahren
Zeitraum: 1. September bis 30. November 2015
Sprachen: deutsch, russisch und andere

www.umfrage-diskriminierung.de

Der Fragebogen in Papierform zum handschriftlichen Ausfüllen sowie ein frankierter Freiumschlag kann über stefanie.bewersdorff@ads.bund.de bestellt werden.

Wir sollten möglichst zahlreich auf unsere Probleme und Empfindungen aufmerksam machen!

Bitte machen Sie diese Information in Ihrem sozialem Umfeld bekannt. Vielen Dank!

Ihre Landsmannschaft


Sehr geehrte Damen und Herren, 

am 1. September startet die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland. Unter dem Motto „Sie haben es erlebt? Berichten Sie davon!“ können sich bis zum 30. November 2015 alle in Deutschland lebenden Menschen

Deutsch-Kirgisische Regierungskommission: 10. Sitzung fand in Berlin statt

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Deutschland-Kirgisistan-2015

Bundesbeauftragter Koschyk mit seinem Ko-Vorsitzenden Botschafter Otorbaev (m.) und Bundesvorsitzendem der Landsmannschaft Eisenbraun (l.)

Deutsch-Kirgisische Regierungskommission tagte in Berlin / Zukunft des Deutsch-Kirgisischen Hauses in Bischkek ist gesichert – Wirtschaft sowie Hochschul- und technologische Zusammenarbeit sollen weitere Schwerpunkte werden

(Auf Einladung des Bundesbeauftragten Koschyk nahm erstmals der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, Waldemar Eisenbraun, an einer Sitzung der deutsch-kirgisischen Regierungskommission teil.)

Link zum Bericht auf Koschyk.de
Link zum Kommunique auf Deutsch (pdf, 260 kb)
Link zum Kommunique auf Russisch (pdf, 290 kb)


In Berlin fand die 10. Sitzung der „Deutsch-Kirgisischen Regierungskommission“ statt, die sich mit den Angelegenheiten der deutschen Minderheit in der Kirgisischen Republik befasst. Sie wurde von Hartmut Koschyk, dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Mitglied des Deutschen Bundestages, und dem Botschafter der Kirgisischen Republik, Erines Otorbaev, geleitet, der zuvor Vizeaußenminister des Landes gewesen ist.

Die Gespräche waren

Zum Tag der Trauer und des Andenkens an russlanddeutsche Deportationsopfer

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deport„Diesen Tag begingen wir, Studenten und Lehrer an der pädagogischen Hochschule Omsk, bereits Anfang der 70er Jahre. Es war ein ziemlich enger, vertrauter Kreis von Gleichgesinnten. Und diese Gedenken wurde selbstverständlich inoffiziell durch-geführt.

Offiziel gedachten wir der Opfer der Zwangsaussiedlung der Russlanddeutschen aus ihren angestammten Wohngebieten in der Redaktion der Zeitung „Freundschaft“ im Jahr 1988, nach dem mir im selben Jahr das Amt des Chefredakteurs anvertraut wurde. Die Trauerveranstaltung fand in meinem Arbeitszimmer, das um die 100 Personen (dicht aneinander gedrängt) fassen konnte). Und es war auch wirklich voll.

Das Einleitungswort

In­ter­view mit Bun­des­be­auf­trag­tem Koschyk zur La­ge der deut­schen Min­der­heit in der Ukrai­ne

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57. Jahrgang/ Nr. 04/2015 Deutscher Ostdienst – Das Nachrichtenmagazin des Bundes der Vertriebenen
Hartmut_Koschyk

Der Beauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk MdB.

„Minderheit in der Ukraine ein  einzigartiges Bindeglied“

Hartmut Koschyk MdB im Gespräch mit dem Deutschen OstDienst

Das Interview in  als PDF-Datei > hier

Zur ukrainischen Übersetzung  > hier

Zur russischen Übersetzung >hier

Herr Koschyk, als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen sind Sie auch für die mehr als 33.000 Ukrainer mit deutscher Abstammung zuständig, die sich bei der Volkszählung von 2001 noch offen zu ihrer Herkunft bekannt haben. Bei der Volkszählung 1939 waren es noch mehr als 800.000 Deutsche auf dem Territorium der Ukraine. Sie sind 2014 im Auftrag der Bundesregierung in die Ukraine gereist, welchen Eindruck hatten Sie von der Stimmung innerhalb der Volksgruppe?