BdV begrüßt Beschluss der Bundesregierung einen jährlichen „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ einzuführen

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BdV-Pres­se­mit­tei­lung, 27.08.2014

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Die Bun­des­re­gie­rung der gro­ßen Koali­ti­on hat am 27. August 2014
beschlos­sen, einen natio­na­len „Gedenk­tag für die Opfer von Flucht
und Ver­trei­bung“ ein­zu­füh­ren.
Hier­zu erklärt BdV-Prä­si­den­tin Eri­ka Stein­bach MdB:

Sozialministerin Müller: “Bayerns Drängen hatte Erfolg”

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Nationaler Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Mün­chen, 27. August 2014 / Pres­se­mit­tei­lung 208.14

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Sozi­al­mi­nis­te­rin Mül­ler: “Bay­erns Drän­gen hat­te Erfolg”

Bay­ern drängt seit lan­gem auf ein Geden­ken an die deut­schen Opfer von Flucht, Ver­trei­bung und Depor­ta­ti­on auf natio­na­ler Ebe­ne. Die­ses nach­hal­ti­ge Drän­gen hat sich gelohnt: Das Bun­des­ka­bi­nett hat heu­te beschlos­sen, zukünf­tig am 20. Juni den Gedenk­tag für Opfer von Flucht und Ver­trei­bung zu bege­hen”, freu­te sich Bay­erns Sozi­al­mi­nis­te­rin Emi­lia Mül­ler.

Goldene Ehrenplakette des BdV für Bundeskanzlerin Merkel

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Deutschland, Berlin, Bundestag, CDU/CSU Fraktionssitzung, Angelas Merkel, Heinrich Zertik, Volker Kauder, 06.11.2013 Foto: Christian Thiel, ( email: mail@cthiel.com, mobil: +49(0)177-4815403, Nutzung nur mit Honorar, Belegexemplar, Namensnennung  no modelrelease )

Bun­des­kanz­le­rin Dr. Ange­la Mer­kel mit Hein­rich Zer­tik (MdB)

Hier­zu erklärt BdV-Prä­si­den­tin Eri­ka Stein­bach MdB:
Am Sams­tag, den 30. August 2014 wer­den wir in Ber­lin Bun­des­kanz­le­rin Dr. Ange­la Mer­kel im Rah­men des Tages der Hei­mat die Ehren­pla­ket­te des BdV in Gold ver­lei­hen. Sie ist die ers­te Per­sön­lich­keit in der Geschich­te unse­res Ver­ban­des, der die­se Ehre zuteil wird.

Die­se Aus­zeich­nung ist neu geschaf­fen wor­den, um die Ver­diens­te der Bun­des­kanz­le­rin beson­ders zu wür­di­gen.

Hartmut Koschyk besucht das Haus der Deutschen aus Russland in Stuttgart

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Lands­mann­schaft im Gespräch mit dem Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen

Koschyk-BV

Ern­st Stroh­mai­er, Johann Thie­ßen, Leon­ti­ne Wacker, Hart­mut Kos­chyk, Wal­de­mar Eisen­braun, Alex­an­der Rupp

05.08.2014, Stutt­gart
Im Vor­feld der Fei­er zum 64. Jah­res­tag der Unter­zeich­nung der Char­ta der deut­schen Hei­mat­ver­trie­be­nen besuch­te der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk (MdB), das Haus der Deut­schen aus Russ­land in Stutt­gart, in dem auch die Bun­des­ge­schäfts­stel­le der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land ange­sie­delt ist.

An der brei­ten Gesprächs­run­de betei­lig­ten sich die Bun­des­vor­stands­mit­glie­der Wal­de­mar Eisen­braun, Leon­ti­ne Wacker, Johann Thie­ßen und Alex­an­der Rupp, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer Ern­st Stroh­mai­er sowie 

7. Sternwallfahrt der Deutschen aus Russland nach Altötting

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Wallfahrt2014Ganz im Zei­chen um die Selig­spre­chung für den Pries­ter Ladis­laus Buko­wins­ki stand am Sams­tag, 12. Juli 2014, die 7. Stern­wall­fahrt der katho­li­schen Deut­schen aus Russ­land und ande­rer GUS-Staa­ten, zu der die Seel­sor­ge­stel­le Bonn mit Visi­ta­tor Msgr. Dr. Alex­an­der Hoff­mann auch heu­er wie­der nach Alt­öt­ting ein­ge­la­den hat­te.

Aus ganz Bay­ern – Grup­pen aus Mün­chen, Nürn­berg, Ingol­stadt, Augs­burg, Ulm, Regens­burg und Strau­bing begrüß­te der Visi­ta­tor die Wall­fahrts­teil­neh­mer, nach dem fest­li­chen Ein­zug mit Fah­nen­ab­ord­nun­gen zum Pil­ger­got­tes­dienst in der St. Anna-Basi­li­ka.

Link zum Foto­al­bum

Link zum Bericht über die 7. Stern­wall­fahrt

Helene Fischer zum 30. Geburtstag

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Hele­ne Fischer

Die russ­land­deut­sche Sän­ge­rin und Enter­tai­ne­rin Hele­ne Fischer fei­er­te am 5. August ihren 30. Geburts­tag. Die mehr­fach preis­ge­krön­te Künst­le­rin wur­de im sibi­ri­schen Kras­no­jarsk gebo­ren und ist in der rhein­hes­si­schen Stadt Wöll­stein in Rhein­land-Pfalz auf­ge­wach­sen. Mit über fünf Mil­lio­nen ver­kauf­ten Ton­trä­gern zählt sie zu den erfolg­reichs­ten Schla­ger­sän­gern Deutsch­lands. Bei der dies­jäh­ri­gen Ver­lei­hung des deut­schen Musik­prei­ses ECHO gewann Hele­ne in den Kate­go­ri­en “Deutsch­spra­chi­ger Schla­ger” und “Album des Jah­res” (“Far­ben­spiel”).

Die Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land gra­tu­liert Hele­ne Fischer zum 30. Geburts­tag! Als Lands­män­nin, die sich zu ihrer russ­land­deut­schen Her­kunft öffent­li­ch bekennt, trägt die talen­tier­te Sän­ge­rin und Künst­le­rin dazu bei, die posi­ti­ve Wahr­neh­mung von Deut­schen aus Russ­land zu för­dern. Wir freu­en uns für Hele­ne und wün­schen wei­ter­hin viel Erfolg!

 

Bild­quel­le: http://www.helene-fischer.de/media/fotogalerie

Studie „Neue Potenziale — Zur Lage der Integration in Deutschland“

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ae83125421Aus­sied­ler sind den Ein­hei­mi­schen am ähn­lichs­ten – trotz­dem immer noch Nach­hol­be­darf

Neue Poten­zia­le — Zur Lage der Inte­gra­ti­on in Deutsch­land“

So heißt die eben erschie­ne­ne neue Stu­die des Ber­lin-Insti­tuts für Bevöl­ke­rung und Ent­wick­lung. Wie bereits die viel dis­ku­tier­te Vor­gän­ger­stu­die „Unge­nutz­te Poten­zia­le“ (2009) unter­sucht auch der neue Bei­trag des Ber­lin-Insti­tuts, unter­stützt vom GfK Ver­ein (eine Non-Pro­fit-Orga­ni­sa­ti­on zur För­de­rung der Markt­for­schung), die Fort­schrit­te und Stol­per­stei­ne der Inte­gra­ti­on in Deutsch­land. Die Unter­su­chun­gen des For­scher­teams um die Auto­ren Fran­zis­ka Woel­lert und Rei­ner Kling­holz stel­len fest, dass sich über die fünf Jah­re nur weni­ge Fort­schrit­te erge­ben haben. Doch die Fol­gen ver­pass­ter Inte­gra­ti­ons­an­ge­bo­te in den letz­ten 40 Jah­ren sind wei­ter­hin klar zu erken­nen. Der  Aus­sied­ler­grup­pe, vor allem aus den Nach­fol­ge­staa­ten der Sowjet­uni­on, gilt in die­ser Stu­die eine beson­de­re Auf­merk­sam­keit…

Link zum Ber­lin-Insti­tut für Bevöl­ke­rung und Ent­wick­lung

Link zur Stu­die (pdf)

Allgemeine Appelle für Toleranz und Weltoffenheit reichen nicht aus

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- Die “Mit­te-Stu­die” der Uni­ver­si­tät Leip­zig (2014) “Die sta­bi­li­sier­te Mit­te“ als pdf
“Mit­te-Stu­die” 2014 Ergeb­nis­se als pdf
Link zur Inter­net­sei­te der Ama­deu Anto­nio Stif­tung

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Zur Ver­öf­fent­li­chung der Stu­die “Die sta­bi­li­sier­te Mit­te. Rechts­ex­tre­me Ein­stel­lun­gen in Deutsch­land 2014” von Elmar Bräh­ler und Oli­ver Decker an der Uni­ver­si­tät Leip­zig erklärt Timo Rein­frank, Geschäfts­füh­rer der Ama­deu Anto­nio Stif­tung:

Poli­ti­scher Kon­sens gegen Rechts­ex­tre­mis­mus ist erfolg­reich

Die Ergeb­nis­se der Leip­zi­ger Unter­su­chung “Die sta­bi­li­sier­te Mit­te. Rechts­ex­tre­me Ein­stel­lun­gen in Deutsch­land 2014” von Brähler/Decker sind erfreu­li­ch, weil sich die Zahl der mani­fest rechts­ex­trem Ein­ge­stell­ten in ganz Deutsch­land mit 5,6% fast hal­biert hat. Dies macht deut­li­ch, wie erfolg­reich ein poli­ti­scher Kon­sens gegen Rechts­ex­tre­mis­mus und die dau­er­haf­te Prä­ven­ti­ons­ar­beit dage­gen ist.”

All­ge­mei­ne Appel­le für Tole­ranz und Welt­of­fen­heit rei­chen nicht aus

Aller­dings machen die Ergeb­nis­se der Ein­stel­lungs­un­ter­su­chung auch deut­li­ch, wie stark sich rechts­ex­tre­mes Gedan­ken­gut durch poli­ti­sche Stim­mungs­ma­che im Vor­feld des Euro­pa­wahl­kamp­fes ent­wi­ckelt und aus­dif­fe­ren­ziert hat. Es zeigt sich schon seit eini­ger Zeit, dass all­ge­mei­ne Appel­le für Tole­ranz und Welt­of­fen­heit nicht mehr grei­fen: Sie sind zu unspe­zi­fi­sch gegen­über den ver­schie­de­nen Aus­prä­gun­gen des aktu­el­len Rechts­ex­tre­mis­mus…”

Hier wei­ter­le­sen