Deutsch-Us­be­ki­sche Re­gie­rungs­kom­mis­si­on: 8. Sitzung er­folg­reich ab­ge­schlos­sen

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Botschafter Dr. Amanov, Vize-Innenminister Kurbanov, Bundesbeauftragter Koschyk, Elene Mirinova, Waldemar Eisenbraun (Quelle: BMI)

Rückschau auf das 25jährige Gründungsjubiläum der „Wiedergeburt“ – Starke Vernetzung der deutschen Volksgruppe mit aus Usbekistan stammenden Aussiedlern und anderen deutschen Gemeinschaften geplant.

(Zum ersten Mal war auch der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Waldemar Eisenbraun, als Gast eingeladen)

Link zum Bericht auf  www.Aussiedlerbeauftragter.de

Link zum Kommunique auf Deutsch (pdf, 440 kb)
Link zum Kommunique auf Russisch (pdf, 102 kb)


In Berlin fand die 8. Sitzung der „Deutsch-Usbekischen Regierungskommission“ statt, die sich mit den Angelegenheiten der deutschen Volksgruppe in der Republik Usbekistan befasst. Sie wurde von Hartmut Koschyk, dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Mitglied des Deutschen Bundestages, und dem Stellvertretenden Innenminister der Republik Usbekistan, Bachodir Kurbanov, geleitet.

Bei den Gesprächen betonten Vertreter beider Länder ihr Interesse, den noch rund 10.000 deutschstämmigen Bürgern Usbekistans eine dauerhafte Lebensperspektive in Usbekistan bieten zu wollen. Gegenstand der gemeinsamen Erörterungen

Kranzniederlegung am Gedenkstein der Wolgadeutschen

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Gedenkstein

Alljährliche Kranzniederlegung am Gedenkstein der Wolgadeutschen am Rheinufer in Wiesbaden, eingeweiht am 28.08.2011

Am 28. August jährte sich zum 74. Mal der Tag des Beginns von Deportation und Enteignung der Deutschen in der Sowjetunion. An diesem Tag haben wir der Auflösung der ASSR der Wolgadeutschen gedacht, die 1924 gegründet worden war und am 28. August 1941 auf Befehl des Kreml durch einen Erlass des Obersten Sowjets der UdSSR beseitigt wurde. An diesem Tag haben wir an unserem Gedenkstein in Wiesbaden einen Kranz niederlegen und unseren unzähligen Toten die Ehre erwiesen.

Der 28. August 1941 ist das tragischste Datum in der Leidensgeschichte der Deutschen aus Russland. Die vom Kreml angeordnete Deportation

Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland

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Liebe Landsleute,
liebe Deutsche aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion,

es ist leider keine Seltenheit, dass wir uns in bestimmten Situationen benachteiligt oder diskriminiert fühlen. Durch die Teilnahme an der Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland besteht nun die Möglichkeit, über unsere negativen Erfahrungen zu berichten und diese wissenschaftlich auswerten zu lassen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen maßgeblich dazu beitragen, Empfehlungen zum Abbau von Diskriminierung in Deutschland zu entwickeln. Die Umfrage ist anonym.

Teilnahmeberechtigung:  Alle in Deutschland lebenden Menschen ab 14 Jahren
Zeitraum: 1. September bis 30. November 2015
Sprachen: deutsch, russisch und andere

www.umfrage-diskriminierung.de

Der Fragebogen in Papierform zum handschriftlichen Ausfüllen sowie ein frankierter Freiumschlag kann über stefanie.bewersdorff@ads.bund.de bestellt werden.

Wir sollten möglichst zahlreich auf unsere Probleme und Empfindungen aufmerksam machen!

Bitte machen Sie diese Information in Ihrem sozialem Umfeld bekannt. Vielen Dank!

Ihre Landsmannschaft


Sehr geehrte Damen und Herren, 

am 1. September startet die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland. Unter dem Motto „Sie haben es erlebt? Berichten Sie davon!“ können sich bis zum 30. November 2015 alle in Deutschland lebenden Menschen

Deutsch-Kirgisische Regierungskommission: 10. Sitzung fand in Berlin statt

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Deutschland-Kirgisistan-2015

Bundesbeauftragter Koschyk mit seinem Ko-Vorsitzenden Botschafter Otorbaev (m.) und Bundesvorsitzendem der Landsmannschaft Eisenbraun (l.)

Deutsch-Kirgisische Regierungskommission tagte in Berlin / Zukunft des Deutsch-Kirgisischen Hauses in Bischkek ist gesichert – Wirtschaft sowie Hochschul- und technologische Zusammenarbeit sollen weitere Schwerpunkte werden

(Auf Einladung des Bundesbeauftragten Koschyk nahm erstmals der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, Waldemar Eisenbraun, an einer Sitzung der deutsch-kirgisischen Regierungskommission teil.)

Link zum Bericht auf Koschyk.de
Link zum Kommunique auf Deutsch (pdf, 260 kb)
Link zum Kommunique auf Russisch (pdf, 290 kb)


In Berlin fand die 10. Sitzung der „Deutsch-Kirgisischen Regierungskommission“ statt, die sich mit den Angelegenheiten der deutschen Minderheit in der Kirgisischen Republik befasst. Sie wurde von Hartmut Koschyk, dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Mitglied des Deutschen Bundestages, und dem Botschafter der Kirgisischen Republik, Erines Otorbaev, geleitet, der zuvor Vizeaußenminister des Landes gewesen ist.

Die Gespräche waren