Gelungene Integration: Erfolgs-Story Russlanddeutsche

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Die Familie Schaufler aus Netphen in den 80er Jahren (Bildrechte: wdr)

Die Familie Schaufler aus Netphen in den 80er Jahren (Bildrechte: WDR)

In Deutschland reden wir oft über misslungene Integration, über Parallelwelten, die entstanden sind. Es scheint oft schwierig zu sein, die Menschen, die zu uns nach Deutschland kommen, in unsere Gesellschaft aufzunehmen. Heimlich, still und leise hat allerdings in den vergangenen Jahren eine Integration stattgefunden, die keiner mehr im Blick hatte – nämlich die der rund 4,5 Millionen Russlanddeutschen, die als Aussiedler oder Spätaussiedler nach dem Krieg bis in die 90er Jahre nach Deutschland gekommen sind.

Link zum WDR-Artikel und Videobeitrag

Trotz vieler anfänglicher Vorurteile sei die Integration der Russlanddeutschen eine Erfolgsgeschichte geworden – das sagt eine aktuelle Studie des Bundesamtes für Migration. Die Familie Schaufler aus Netphen ist eine solche Familie. Ende der 80er Jahre kamen sie nach Deutschland und die Schauflers sagen: Sie sind angekommen.

Link zur BAMF-Studie

Autorin: Anke Bösenberg
Stand: 05.03.2015

WDR – Westdeutscher Rundfunk


Rudolf Schaufler ist Vorsitzender der Kreis- und Ortsgruppe Siegen-Wittgenstein der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V

 

Hessischer Preis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ 2015

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Aus Anlass des 60. Jahrestages der Verkündung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen” am 5. August 1950 stiftet das Land Hessen den Hessischen Preis Flucht, Vertreibung, Eingliederung.

Fast ein Drittel aller in Hessen lebenden Bürgerinnen und Bürger hat entweder Flucht oder Vertreibung selbst erlebt, ist durch das Schicksal der nächsten Angehörigen betroffen oder lebt als Spätaussiedlerin oder Spätaussiedler hier. Diese große gesellschaftliche Gruppierung hat das kulturelle, wirtschaftliche und soziale Leben in Hessen bereichert und beteiligt sich an der kulturellen Weiterentwicklung in Europa. Damit dies nicht aus dem Blickfeld gerät, sollen hervorragende kulturelle, literarische oder wissenschaftliche Leistungen in dem genannten thematischen Zusammenhang gewürdigt werden.

BA Koschyk trifft Helene Fischer

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Koschyk: Helene Fischer ist Beispiel dafür, wie bereichernd junge Deutsche aus Russland für unser Land sind!

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Die russlanddeutsche Sängerin und Entertainerin Helene Fischer zählt mit über fünf Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands. Bei der diesjährigen Verleihung des deutschen Musikpreises ECHO gewann Helene in den Kategorien “Deutschsprachiger Schlager” und “Album des Jahres” (“Farbenspiel”). Nach ihrem ersten Bambi 2013 erhielt Helene Fischer in diesem Jahr am 13. November im Theater am Potsdamer Platz erneut den begehrtesten deutschen Medienpreis. In dieser Woche gab Helene Fischer auch mehrere Konzerte in Berlin. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, ihrer überwältigenden Live-Präsenz und ihrem außerordentlichen Talent, die Emotionen und Gefühle ihrer Songs dem Publikum zu übermitteln, hat sich Helene Fischer in die Herzen zahlloser Mitbürger gesungen.

Ein Konzert von Helene Fischer besuchten auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB und der in Kasachstan geborene Heinrich Zertik MdB. Im Anschluss an das Konzert fand ein gemeinsames Gespräch mit Helene Fischer statt, an dem auch deren Eltern, Maria und Peter Fischer, teilnahmen.

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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Bella und Alexandra Badt

Bella und Alexandra Badt

Mit den Autorenlesungen am 14.11.2014 gingen die diesjährigen Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin zu Ende. Man blickt zurück auf acht Veranstaltungen in acht Wochen voll von Begegnungen, Miteinandersein, Diskutieren, Singen und Genießen.

Zum Volljährigen Wiegenfest der russlanddeutschen Kulturtage in Berlin waren alle Sparten der Unterhaltungsbranche vom Jugendprogramm mit; „Rock, Pop, Funk und Co“ bis zu Diskussionen über aktuelle Aussiedlerpolitik der Bundesregierung mit dem Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung Hartmut Koschyk (MdB), vertreten.

Olga von der Wolga – 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga

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Olga von der WolgaÜberregionale Veranstaltung der Kreis- und Ortsgruppe Regensburg (Bayern) …

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„Kultur ist Spiegel und Identität der Volksgruppe, sie gibt Halt und Orientierung“ – mit diesen Worten sprach Dr. Wolfgang Freytag, Referatsleiter für Vertriebenenpolitik des Bayerischen Sozialministeriums, den Veranstaltern und zahlreich erschienenen Gästen des Kulturveranstaltung „Olga von der Wolga. 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga“, darunter viele Vertreter der Politik und Öffentlichkeit, im Festsaal des Kolpinghauses aus dem Herzen. Zum dritten Mal in Folge

„250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“

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HSM, Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung
für Heimatvertriebene und Spätaussiedler
Dostojewskistraße 4 65187 Wiesbaden
Verantwortlich: Stephan Krüger M.A.
Telefon (0611) 8 17-32 88 Telefax (0611) 8 17-28 08
E-Mail: Stephan.Krueger@HSM.hessen.de
Internet: www.Vertriebenenbeauftragte.Hessen.de

PRESSEINFORMATION

Wiesbaden, 05.11.2014
Nr. 160 / 2014

„250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“

Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf beim Gedenktag der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Bad Hersfeld

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, Kreisvorsitzende Eva Scharf, Landesvorsitzender Johann Thießen und Projektleiterin Svetlana Paschenko im Kreise der Teilnehmenden. © Svetlana Paschenko.

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, Kreisvorsitzende Eva Scharf, Landesvorsitzender Johann Thießen und Projektleiterin Svetlana Paschenko im Kreise der Teilnehmenden.
© Svetlana Paschenko.

Bad Hersfeld. Die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, hielt die Festrede zum Gedenktag anlässlich des 250. Gründungstages der ersten deutschen Wolgakolonien. Der Festakt unter dem Motto „250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“ in der Stadthalle Bad Hersfeld fand als gemeinsame Veranstaltung des Landesverbandes der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Hessen und der Kreisgruppe Hersfeld-Rotenburg statt.

Diskussionsveranstaltung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

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BA Hartmuth Koschyk (4. von rechts) mit dem Landesvorsitzenden Alexander Rupp (1. von rechts) und dem Vorstand der Landesgruppe Berlin-Brandenburg

Im Rahmen der 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin vom 27. September bis 14. November 2014 veranstaltet heute der Landesverband Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland eine Diskussionsveranstaltung zur aktuellen Aussiedlerpolitik der Bundesregierung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB. Das vielfältige Programm der Kulturtage beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und literarische Lesungen, welche an verschiedenen

„Erinnern und Gedenken“ – Landesgruppe Hamburg in Aktion

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Jakob Fischer mit Ina Menzer (17-fache Ex-Boxweltmeisterin)

Es ist schon eine gute Tradition, wenn die Landesgruppe Hamburg (Vorsitzender: Dr. Otto Horst) und der Chor „Abendklang“ (Leiterin: Lilia Berschin) einladen – dann kommen zahlreiche Aussiedler und Alt-Hanseaten in das Begegnungszentrum Westibül Nettelnburg. So auch am Samstag, den 25. Oktober 2014, erschienen zahlreiche Gäste zur Gedenkfeier „Erinnern und Gedenken“. Der Chorgesang erinnerte durch Wort und Ton an die Zeit der Deportation und Zwangsarbeitslager, die Stellwänden der landsmannschaftlichen Wanderausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“ bekräftigten die Spannung der Feierstunde mit Bild und Text. Und als nach einem Auszug aus der Videodokumentation „Gegen das Vergessen“ die Schweigeminute

Russlanddeutscher Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg

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BAWue_IMinJury vergibt Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2014 

Die Jury zur Vergabe des Russlanddeutschen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg hat die Preisträger des Jahres 2014 im Bereich Kulturvermittlung ermittelt.

Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis geht an das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold. Die Jury war sich einig, dass das 1996 aus einer privaten Initiative hervorgegangene Museum

Kirgistan: Feierliche Eröffnung der Wanderausstellung in Bischkek

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Valerij Dill mit Hartmut Koschyk

Im Historischen Museum Bischkek gibt es derzeit eine Wanderausstellung über die Geschichte und Kultur der Kirgisiendeutschen. Sie ist auf Initiative der Rosa Ontunbajewa Stiftung entstanden und gibt einen Überblick über die Integration der Deutschen in Kirgisistan.

Dr. Chinara Harjehusen

In Bischkek ist die Wanderausstellung „Deutsche in der Geschichte Kirgisistans“ im Gebäude des Historischen Museums zu sehen. Sie wird für Besucher bis Ende dieses Jahres zugänglich sein. Danach soll sie in anderen Regionen gezeigt werden. Es ist auch von den Organisatoren angedacht, diese Ausstellung in Zukunft in Deutschland touren zu lassen, um die Menschen dort mit dem Leben der Deutschen in Kirgisistan vertraut zu machen. Organisator der Ausstellung ist die Stiftung der ehemaligen