„Erinnern und Gedenken“ – Landesgruppe Hamburg in Aktion

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Jakob Fischer mit Ina Menzer (17-fache Ex-Boxweltmeisterin)

Es ist schon eine gute Tradition, wenn die Landesgruppe Hamburg (Vorsitzender: Dr. Otto Horst) und der Chor „Abendklang“ (Leiterin: Lilia Berschin) einladen – dann kommen zahlreiche Aussiedler und Alt-Hanseaten in das Begegnungszentrum Westibül Nettelnburg. So auch am Samstag, den 25. Oktober 2014, erschienen zahlreiche Gäste zur Gedenkfeier „Erinnern und Gedenken“. Der Chorgesang erinnerte durch Wort und Ton an die Zeit der Deportation und Zwangsarbeitslager, die Stellwänden der landsmannschaftlichen Wanderausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“ bekräftigten die Spannung der Feierstunde mit Bild und Text. Und als nach einem Auszug aus der Videodokumentation „Gegen das Vergessen“ die Schweigeminute

Russlanddeutscher Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg

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BAWue_IMinJury vergibt Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2014 

Die Jury zur Vergabe des Russlanddeutschen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg hat die Preisträger des Jahres 2014 im Bereich Kulturvermittlung ermittelt.

Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis geht an das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold. Die Jury war sich einig, dass das 1996 aus einer privaten Initiative hervorgegangene Museum

Kirgistan: Feierliche Eröffnung der Wanderausstellung in Bischkek

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Valerij Dill mit Hartnut Koschyk

Im Historischen Museum Bischkek gibt es derzeit eine Wanderausstellung über die Geschichte und Kultur der Kirgisiendeutschen. Sie ist auf Initiative der Rosa Ontunbajewa Stiftung entstanden und gibt einen Überblick über die Integration der Deutschen in Kirgisistan.

Dr. Chinara Harjehusen

In Bischkek ist die Wanderausstellung „Deutsche in der Geschichte Kirgisistans“ im Gebäude des Historischen Museums zu sehen. Sie wird für Besucher bis Ende dieses Jahres zugänglich sein. Danach soll sie in anderen Regionen gezeigt werden. Es ist auch von den Organisatoren angedacht, diese Ausstellung in Zukunft in Deutschland touren zu lassen, um die Menschen dort mit dem Leben der Deutschen in Kirgisistan vertraut zu machen. Organisator der Ausstellung ist die Stiftung der ehemaligen

Bundesbeauftragter Koschyk bei 18. Tagen der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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KoschykVon 27. September bis 14. November veranstaltet die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. Landesgruppe Berlin-Brandenburg 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin. Das vielfältige Programm der Kulturtage beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und literarische Lesungen, welche an verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin.

Auf der heutigen Großveranstaltung im Rahmen der 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin ist auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, zugegen.

In seinem Grußwort erkläret Bundesbeauftragter Koschyk, dass die Deutschen aus Russland und den anderen Nachfolgestaaten

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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Q.pictures  / pixelio.de

Q.pictures / pixelio.de

Von 27. September bis 14. November veranstaltet die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. Landesgruppe Berlin-Brandenburg 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin.
Das vielfältige Programm der Kulturtage beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und literarische Lesungen, welche an verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin stattfinden werden.

„Verlorene Erinnerungen – Russlanddeutsche im Ersten Weltkrieg“

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Pressemeldung

Museum für russlandlanddeutsche Kulturgeschichte präsentiert vom 15.09.14 bis zum 25.10.14 eine Sonderausstellung zum Ersten Weltkrieg

Verlorene Errinnerungen

Flyer Ausstellung “Verlorene Erinnerungen” (pdf)

Im Gedenken an den Ersten Weltkrieg präsentiert das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte künstlerische Arbeiten von Anastasia Buller, Kunststudentin an der Universität Paderborn.

Die schon schlimmen Ereignisse für das deutsche Leben in Russland wurden durch die weitere Folgen des Ersten Weltkrieges, wie Oktoberrevolution, Stalinistische Säuberungen und den Zweiten Weltkrieg bei den Betroffenen verdrängt und fast vergessen. Heute erinnern sich die Russlanddeutschen noch kaum an die Ereignisse des Ersten Weltkrieges. Das nahmen Anastasia Buller zum Anlass zum Thema „verlorene Erinnerungen“ zu malen, um so auf 30 Briefumschlägen an dieses Thema zu erinnern.

Die Jungen tragen die Traditionen weiter

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Ewald Oster ist sehr zufrieden. Das Kulturfestival „Talente blühen auf“ war ein Erfolg. Beim bunten Abend in der Rathausdiele kamen viele Spätaussiedler und Einheimische miteinander ins Gespräch. „Unser Ziel ist die Integration und ein besseres gegenseitiges Verständnis“, sagt Oster, der Vorsitzende der Schweinfurter Ortsgruppe in der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland.

„Farbenfrohe Welten – Russlanddeutsche Künstler stellen aus“

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„Farbenfrohe Welten – Russlanddeutsche Künstler stellen aus“

 ab dem 18. März 2013

im Haus der Deutschen aus Russland

Raitelsbergstraße 49, 70188 Stuttgart.

 Wir zeigen Werke der russlanddeutschen Maler Willi Bunkowski (München) und Andrej Knoblok (Moskau).

Willi Bunkowski wurde 1949 in Syktywkar, Russland, geboren, besuchte von

Willi Bunkowski

Willi Bunkowski

1970 bis 1972 die Kunstfachschule in Syktywkar, Russland, und setzte sein Studium als Grafik-Designer nach der Auswanderung nach Deutschland von 1974 bis 1980 an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart fort.

Er beteiligt sich seit 1979 regelmäßig an nationalen und internationalen Ausstellungen (beispielsweise im Museum of Modern Art, New York, und mehrfach im Haus der Kunst, München). Seit 1983 leitet Willi Bunkowski die private Schwanthaler Kunstschule in München. Ebenfalls seit 1983 ist er Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler.

Andrej Knoblok wurde 1938 in Moskau geboren. 1963 schloss er sein Studium

Andrej Knoblok

Andrej Knoblok

der Theaterdekoration und Malerei an der Moskauer Staatlichen Surikow-Kunsthochschule ab und arbeitete anschließend vorwiegend als Kunstmaler sowie Bühnen- und Kostümbildner an Theatern sowie Opern- und Balletthäusern in Moskau und Kasan.

1989 wurde er mit dem Ehrentitel „Verdienter Kunstschaffender Russlands“ ausgezeichnet. Seit den 1960er Jahren beteiligt sich Andrej Knoblok regelmäßig an regionalen und internationalen Ausstellungen (mehrfach im Schauspielhaus Moskau und im Deutsch-Russischen Haus Moskau). Er ist unter anderem Mitglied der Künstlerischen Vereinigung russlanddeutscher Maler „In den Farben des Lichts“.

 

Die Ausstellung setzt die gemeinsame Kulturarbeit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. und des Internationalen Verbandes der Deutschen Kultur (Moskau) im Rahmen ihres Partnerprojektes fort, die zuletzt durch Workshops in Bad Herrenalb (Juni 2011) und München (Juli 2012) auf eine neue Ebene gehoben wurde.

Wie die Workshops soll auch die Ausstellung den Beitrag russlanddeutscher Künstler zur Kultur der beiden Länder, Deutschlands und Russlands, über die inneren und äußeren Grenzen hinweg deutlich machen und einen möglichst breiten Kreis von Kulturinteressierten über das Kulturgut der Russlanddeutschen informieren.

Willi Bunkowski, „Ginster im Mai“, 2009, Aquarell/Mischtechnik auf Bütten, 75x56

Willi Bunkowski, „Ginster im Mai“, 2009, Aquarell/Mischtechnik auf Bütten, 75×56

 

 

 

 

 

 

 

 

Andrej Knoblok, “Lilien”, 2004, Aquarell/Papier, 40x50

Andrej Knoblok, “Lilien”, 2004, Aquarell/Papier, 40×50