Bundestag wählt Bundesvorsitzenden Eisenbraun in den Stiftungsrat

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SFVV_LogoBundestag wählt neuen Stiftungsrat  für die „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“

Zu der am 2. Juli 2015 erfolgten Wahl eines neuen Stiftungsrates für die „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ durch den Deutschen Bundestag erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

In wenigen Wochen läuft die aktuelle Amtsperiode des aktuellen Stiftungsrates der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ aus. Daher ist es gut, dass der Deutsche Bundestag sowohl den Wahl­vorschlag der Fraktionen von CDU/CSU und SPD für die Abgeordneten im Stiftungsrat als auch den durch die Beauf­tragte für Kultur und Medien der Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB, übermittelten

Pforzheimer in Regensburg

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Walhalla04

Gruppe aus Pforzheim vor Walhalla

Die landsmannschaftliche Ortsgruppe Pforzheim unternahm Ende Juni 2015 eine Kultur-und Bildungsreise nach Regensburg. Auf dem Programm standen unter anderem die Besichtigung der Walhalla (Ruhmeshalle) und eine Führung durch die historische Altstadt, die seit 2006  zum „UNESCO-Welterbe“ zählt.

In der Walhalla haben viele bedeutende Persönlichkeiten aus der germanischen Sprachfamilie einen Ehrenplatz erhalten, darunter die Zarin Katharina die Große .

Der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, Waldemar Eisenbraun, begrüßte die Gäste seiner Heimatstadt herzlich und hatte für alle Landsleute ein kleines Andenken dabei.

Gelungene Integration: Erfolgs-Story Russlanddeutsche

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Die Familie Schaufler aus Netphen in den 80er Jahren (Bildrechte: wdr)

Die Familie Schaufler aus Netphen in den 80er Jahren (Bildrechte: WDR)

In Deutschland reden wir oft über misslungene Integration, über Parallelwelten, die entstanden sind. Es scheint oft schwierig zu sein, die Menschen, die zu uns nach Deutschland kommen, in unsere Gesellschaft aufzunehmen. Heimlich, still und leise hat allerdings in den vergangenen Jahren eine Integration stattgefunden, die keiner mehr im Blick hatte – nämlich die der rund 4,5 Millionen Russlanddeutschen, die als Aussiedler oder Spätaussiedler nach dem Krieg bis in die 90er Jahre nach Deutschland gekommen sind.

Link zum WDR-Artikel und Videobeitrag

Trotz vieler anfänglicher Vorurteile sei die Integration der Russlanddeutschen eine Erfolgsgeschichte geworden – das sagt eine aktuelle Studie des Bundesamtes für Migration. Die Familie Schaufler aus Netphen ist eine solche Familie. Ende der 80er Jahre kamen sie nach Deutschland und die Schauflers sagen: Sie sind angekommen.

Link zur BAMF-Studie

Autorin: Anke Bösenberg
Stand: 05.03.2015

WDR – Westdeutscher Rundfunk


Rudolf Schaufler ist Vorsitzender der Kreis- und Ortsgruppe Siegen-Wittgenstein der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V

 

Hessischer Preis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ 2015

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Aus Anlass des 60. Jahrestages der Verkündung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ am 5. August 1950 stiftet das Land Hessen den Hessischen Preis Flucht, Vertreibung, Eingliederung.

Fast ein Drittel aller in Hessen lebenden Bürgerinnen und Bürger hat entweder Flucht oder Vertreibung selbst erlebt, ist durch das Schicksal der nächsten Angehörigen betroffen oder lebt als Spätaussiedlerin oder Spätaussiedler hier. Diese große gesellschaftliche Gruppierung hat das kulturelle, wirtschaftliche und soziale Leben in Hessen bereichert und beteiligt sich an der kulturellen Weiterentwicklung in Europa. Damit dies nicht aus dem Blickfeld gerät, sollen hervorragende kulturelle, literarische oder wissenschaftliche Leistungen in dem genannten thematischen Zusammenhang gewürdigt werden.

BA Koschyk trifft Helene Fischer

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Koschyk: Helene Fischer ist Beispiel dafür, wie bereichernd junge Deutsche aus Russland für unser Land sind!

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Die russlanddeutsche Sängerin und Entertainerin Helene Fischer zählt mit über fünf Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands. Bei der diesjährigen Verleihung des deutschen Musikpreises ECHO gewann Helene in den Kategorien “Deutschsprachiger Schlager” und “Album des Jahres” (“Farbenspiel”). Nach ihrem ersten Bambi 2013 erhielt Helene Fischer in diesem Jahr am 13. November im Theater am Potsdamer Platz erneut den begehrtesten deutschen Medienpreis. In dieser Woche gab Helene Fischer auch mehrere Konzerte in Berlin. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, ihrer überwältigenden Live-Präsenz und ihrem außerordentlichen Talent, die Emotionen und Gefühle ihrer Songs dem Publikum zu übermitteln, hat sich Helene Fischer in die Herzen zahlloser Mitbürger gesungen.

Ein Konzert von Helene Fischer besuchten auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB und der in Kasachstan geborene Heinrich Zertik MdB. Im Anschluss an das Konzert fand ein gemeinsames Gespräch mit Helene Fischer statt, an dem auch deren Eltern, Maria und Peter Fischer, teilnahmen.

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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Bella und Alexandra Badt

Bella und Alexandra Badt

Mit den Autorenlesungen am 14.11.2014 gingen die diesjährigen Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin zu Ende. Man blickt zurück auf acht Veranstaltungen in acht Wochen voll von Begegnungen, Miteinandersein, Diskutieren, Singen und Genießen.

Zum Volljährigen Wiegenfest der russlanddeutschen Kulturtage in Berlin waren alle Sparten der Unterhaltungsbranche vom Jugendprogramm mit; „Rock, Pop, Funk und Co“ bis zu Diskussionen über aktuelle Aussiedlerpolitik der Bundesregierung mit dem Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung Hartmut Koschyk (MdB), vertreten.

Olga von der Wolga – 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga

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Olga von der WolgaÜberregionale Veranstaltung der Kreis- und Ortsgruppe Regensburg (Bayern) …

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„Kultur ist Spiegel und Identität der Volksgruppe, sie gibt Halt und Orientierung“ – mit diesen Worten sprach Dr. Wolfgang Freytag, Referatsleiter für Vertriebenenpolitik des Bayerischen Sozialministeriums, den Veranstaltern und zahlreich erschienenen Gästen des Kulturveranstaltung „Olga von der Wolga. 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga“, darunter viele Vertreter der Politik und Öffentlichkeit, im Festsaal des Kolpinghauses aus dem Herzen. Zum dritten Mal in Folge