Dialogforum Kultur am 25. Mai 2011 in Genshagen

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Kul­tu­rel­le Ein­glie­de­rung der aus der Sowjet­uni­on und den Repu­bli­ken der GUS zuge­wan­der­ten ca. 2,8 Mio. Deut­schen aus Russ­land

Die aus der Sowjet­uni­on und den Repu­bli­ken der GUS nach Deutsch­land ein­ge­wan­der­ten Russ­land­deut­schen und ihre anders­eth­ni­schen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen haben einen unter­schied­li­chen recht­li­chen Sta­tus: Spät­heim­keh­rer, Spät­aus­sied­ler, Heim­keh­rer, Aus­sied­ler, Abkömm­lin­ge, aus­län­di­sche Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge von Deut­schen im Sin­ne des GG usw. Die meis­ten von ihnen haben nach ihrer Ein­rei­se nach Deutsch­land die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit ihrer Eltern nach­wei­sen kön­nen bzw. die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit auf­grund ihrer Abstam­mung und ihres Schick­sals (Art. 116 GG) ver­lie­hen bekom­men.

Tage der Russlanddeutschen Kultur in Berlin

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„Kultur bildet und stärkt die Integration“

Tage der Russlanddeutschen Kultur in Berlin
Unter dem anspruchsvollen Motto „Kultur bildet und stärkt die Integration“ fanden vom 9. bis 23. Oktober zum 14. Mal die traditionellen Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin statt, durchgeführt von der Landesgruppe Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft.