BA Koschyk trifft Helene Fischer

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Koschyk: Hele­ne Fischer ist Bei­spiel dafür, wie berei­chernd jun­ge Deut­sche aus Russ­land für unser Land sind!

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Hart­mut Kos­chyk MdB, Hele­ne Fischer und Hein­rich Zer­tik MdB

Die russ­land­deut­sche Sän­ge­rin und Enter­tai­ne­rin Hele­ne Fischer zählt mit über fünf Mil­lio­nen ver­kauf­ten Ton­trä­gern zu den erfolg­reichs­ten Schla­ger­sän­gern Deutsch­lands. Bei der dies­jäh­ri­gen Ver­lei­hung des deut­schen Musik­prei­ses ECHO gewann Hele­ne in den Kate­go­ri­en “Deutsch­spra­chi­ger Schla­ger” und “Album des Jah­res” (“Far­ben­spiel”). Nach ihrem ers­ten Bam­bi 2013 erhielt Hele­ne Fischer in die­sem Jahr am 13. Novem­ber im Thea­ter am Pots­da­mer Platz erneut den begehr­tes­ten deut­schen Medi­en­preis. In die­ser Woche gab Hele­ne Fischer auch meh­re­re Kon­zer­te in Ber­lin. Mit ihrer aus­drucks­star­ken Stim­me, ihrer über­wäl­ti­gen­den Live-Prä­senz und ihrem außer­or­dent­li­chen Talent, die Emo­tio­nen und Gefüh­le ihrer Songs dem Publi­kum zu über­mit­teln, hat sich Hele­ne Fischer in die Her­zen zahl­lo­ser Mit­bür­ger gesun­gen.

Ein Kon­zert von Hele­ne Fischer besuch­ten auch der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk MdB und der in Kasach­stan gebo­re­ne Hein­rich Zer­tik MdB. Im Anschluss an das Kon­zert fand ein gemein­sa­mes Gespräch mit Hele­ne Fischer statt, an dem auch deren Eltern, Maria und Peter Fischer, teil­nah­men.

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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Bella und Alexandra Badt

Bel­la und Alex­an­dra Badt

Mit den Auto­ren­le­sun­gen am 14.11.2014 gin­gen die dies­jäh­ri­gen Tage der russ­land­deut­schen Kul­tur in Ber­lin zu Ende. Man blickt zurück auf acht Ver­an­stal­tun­gen in acht Wochen voll von Begeg­nun­gen, Mit­ein­an­der­s­ein, Dis­ku­tie­ren, Sin­gen und Genie­ßen.

Zum Voll­jäh­ri­gen Wie­gen­fest der russ­land­deut­schen Kul­tur­ta­ge in Ber­lin waren alle Spar­ten der Unter­hal­tungs­bran­che vom Jugend­pro­gramm mit; „Rock, Pop, Funk und Co“ bis zu Dis­kus­sio­nen über aktu­el­le Aus­sied­ler­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung mit dem Aus­sied­ler­be­auf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung Hart­mut Kos­chyk (MdB), ver­tre­ten.

Olga von der Wolga — 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga

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Olga von der WolgaÜber­re­gio­na­le Ver­an­stal­tung der Kreis- und Orts­grup­pe Regens­burg (Bay­ern) …

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Kul­tur ist Spie­gel und Iden­ti­tät der Volks­grup­pe, sie gibt Halt und Ori­en­tie­rung“ — mit die­sen Wor­t­en sprach Dr. Wolf­gang Frey­tag, Refe­rats­lei­ter für Ver­trie­be­nen­po­li­tik des Baye­ri­schen Sozi­al­mi­nis­te­ri­ums, den Ver­an­stal­tern und zahl­reich erschie­ne­nen Gäs­ten des Kul­tur­ver­an­stal­tung „Olga von der Wol­ga. 250 Jah­re Ansied­lung der Deut­schen an der Wol­ga“, dar­un­ter vie­le Ver­tre­ter der Poli­tik und Öffent­lich­keit, im Fest­saal des Kol­ping­hau­ses aus dem Her­zen. Zum drit­ten Mal in Fol­ge

250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“

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HSM, Lan­des­be­auf­trag­te der Hes­si­schen Lan­des­re­gie­rung
für Hei­mat­ver­trie­be­ne und Spät­aus­sied­ler
Dos­to­je­w­ski­stra­ße 4 65187 Wies­ba­den
Ver­ant­wort­li­ch: Ste­phan Krü­ger M.A.
Tele­fon (0611) 8 17–32 88 Tele­fax (0611) 8 17–28 08
E-Mail: Stephan.Krueger@HSM.hessen.de
Inter­net: www.Vertriebenenbeauftragte.Hessen.de

PRESSEINFORMATION

Wies­ba­den, 05.11.2014
Nr. 160 / 2014

250 Jah­re Ansied­lung an der Wol­ga – ein lan­ger Weg zurück“

Lan­des­be­auf­trag­te Zieg­ler-Rasch­dorf beim Gedenk­tag der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land in Bad Hers­feld

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, Kreisvorsitzende Eva Scharf, Landesvorsitzender Johann Thießen und Projektleiterin Svetlana Paschenko im Kreise der Teilnehmenden. © Svetlana Paschenko.

Lan­des­be­auf­trag­te für Hei­mat­ver­trie­be­ne und Spät­aus­sied­ler, Mar­ga­re­te Zieg­ler-Rasch­dorf, Kreis­vor­sit­zen­de Eva Scharf, Lan­des­vor­sit­zen­der Johann Thie­ßen und Pro­jekt­lei­te­rin Svet­la­na Paschen­ko im Krei­se der Teil­neh­men­den.
© Svet­la­na Paschen­ko.

Bad Hers­feld. Die Lan­des­be­auf­trag­te der Hes­si­schen Lan­des­re­gie­rung für Hei­mat­ver­trie­be­ne und Spät­aus­sied­ler, Mar­ga­re­te Zieg­ler-Rasch­dorf, hielt die Fest­re­de zum Gedenk­tag anläss­li­ch des 250. Grün­dungs­ta­ges der ers­ten deut­schen Wol­ga­ko­lo­ni­en. Der Fest­akt unter dem Mot­to „250 Jah­re Ansied­lung an der Wol­ga – ein lan­ger Weg zurück“ in der Stadt­hal­le Bad Hers­feld fand als gemein­sa­me Ver­an­stal­tung des Lan­des­ver­ban­des der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land Hes­sen und der Kreis­grup­pe Hers­feld-Roten­burg statt.

Diskussionsveranstaltung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

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BA Hart­mu­th Kos­chyk (4. von rechts) mit dem Lan­des­vor­sit­zen­den Alex­an­der Rupp (1. von rechts) und dem Vor­stand der Lan­des­grup­pe Ber­lin-Bran­den­burg

Im Rah­men der 18. Tage der russ­land­deut­schen Kul­tur in Ber­lin vom 27. Sep­tem­ber bis 14. Novem­ber 2014 ver­an­stal­tet heu­te der Lan­des­ver­band Ber­lin-Bran­den­burg der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land eine Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung zur aktu­el­len Aus­sied­ler­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung mit dem Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk MdB. Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm der Kul­tur­ta­ge beinhal­tet Aus­stel­lun­gen, Kon­zer­te, Vor­trä­ge und lite­ra­ri­sche Lesun­gen, wel­che an ver­schie­de­nen

Erinnern und Gedenken“ — Landesgruppe Hamburg in Aktion

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Jakob Fischer mit Ina Men­zer (17-fache Ex-Box­welt­meis­te­rin)

Es ist schon eine gute Tra­di­ti­on, wenn die Lan­des­grup­pe Ham­burg (Vor­sit­zen­der: Dr. Otto Hor­st) und der Chor „Abend­klang“ (Lei­te­rin: Lilia Ber­schin) ein­la­den — dann kom­men zahl­rei­che Aus­sied­ler und Alt-Han­sea­ten in das Begeg­nungs­zen­trum Wes­ti­bül Net­teln­burg. So auch am Sams­tag, den 25. Okto­ber 2014, erschie­nen zahl­rei­che Gäs­te zur Gedenk­fei­er „Erin­nern und Geden­ken“. Der Chor­ge­sang erin­ner­te durch Wort und Ton an die Zeit der Depor­ta­ti­on und Zwangs­ar­beits­la­ger, die Stell­wän­den der lands­mann­schaft­li­chen Wan­der­aus­stel­lung „Deut­sche aus Russ­land. Geschich­te und Gegen­wart“ bekräf­tig­ten die Span­nung der Fei­er­stun­de mit Bild und Text. Und als nach einem Aus­zug aus der Video­do­ku­men­ta­ti­on „Gegen das Ver­ges­sen“ die Schwei­ge­mi­nu­te

Russlanddeutscher Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg

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BAWue_IMinJury ver­gibt Russ­land­deut­schen Kul­tur­preis des Lan­des Baden-Würt­tem­berg 2014 

Die Jury zur Ver­ga­be des Russ­land­deut­schen Kul­tur­prei­ses des Lan­des Baden-Würt­tem­berg hat die Preis­trä­ger des Jah­res 2014 im Bereich Kul­tur­ver­mitt­lung ermit­telt.

Der mit 5.000 Euro dotier­te Haupt­preis geht an das Muse­um für russ­land­deut­sche Kul­tur­ge­schich­te in Det­mold. Die Jury war sich einig, dass das 1996 aus einer pri­va­ten Initia­ti­ve her­vor­ge­gan­ge­ne Muse­um

Kirgistan: Feierliche Eröffnung der Wanderausstellung in Bischkek

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Vale­rij Dill mit Hart­mut Kos­chyk

Im His­to­ri­schen Muse­um Bisch­kek gibt es der­zeit eine Wan­der­aus­stel­lung über die Geschich­te und Kul­tur der Kir­gi­si­en­deut­schen. Sie ist auf Initia­ti­ve der Rosa Ontun­ba­je­wa Stif­tung ent­stan­den und gibt einen Über­bli­ck über die Inte­gra­ti­on der Deut­schen in Kir­gi­sis­tan.

Dr. Chi­n­ara Har­je­hu­sen

In Bisch­kek ist die Wan­der­aus­stel­lung „Deut­sche in der Geschich­te Kir­gi­sis­tans“ im Gebäu­de des His­to­ri­schen Muse­ums zu sehen. Sie wird für Besu­cher bis Ende die­ses Jah­res zugäng­li­ch sein. Dana­ch soll sie in ande­ren Regio­nen gezeigt wer­den. Es ist auch von den Orga­ni­sa­to­ren ange­dacht, die­se Aus­stel­lung in Zukunft in Deutsch­land tou­ren zu las­sen, um die Men­schen dort mit dem Leben der Deut­schen in Kir­gi­sis­tan ver­traut zu machen. Orga­ni­sa­tor der Aus­stel­lung ist die Stif­tung der ehe­ma­li­gen

Bundesbeauftragter Koschyk bei 18. Tagen der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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KoschykVon 27. Sep­tem­ber bis 14. Novem­ber ver­an­stal­tet die Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land e. V. Lan­des­grup­pe Ber­lin-Bran­den­burg 18. Tage der russ­land­deut­schen Kul­tur in Ber­lin. Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm der Kul­tur­ta­ge beinhal­tet Aus­stel­lun­gen, Kon­zer­te, Vor­trä­ge und lite­ra­ri­sche Lesun­gen, wel­che an ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tungs­or­ten in Ber­lin.

Auf der heu­ti­gen Groß­ver­an­stal­tung im Rah­men der 18. Tage der russ­land­deut­schen Kul­tur in Ber­lin ist auch der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk MdB, zuge­gen.

In sei­nem Gruß­wort erklärt Bun­des­be­auf­trag­ter Kos­chyk, dass die Deut­schen aus Russ­land und den ande­ren Nach­fol­ge­staa­ten