Jubiläumsfeier Nürnberg am 16.10.2016

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Link zum Ver­an­stal­tungs­ka­len­der

Jubiläumsfeier der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland 

anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Kreis- und Ortsgruppe Nürnberg

am 16. Okto­ber 2016

Pro­gramm:

13:30 Uhr
75 Jah­re Ver­trei­bung der Deut­schen in der Sowjet­uni­on – Kranz­nie­der­le­gung am Zen­tra­len Denk­mal Flucht und Ver­trei­bung in Nürn­berg (Hall­platz, 90402 Nürn­berg).

16:00 Uhr
Fest­akt im Gemein­schafts­haus Lang­was­ser (Glo­gau­er Str. 50, 90473 Nürn­berg) Gruß­wor­te – Kul­tur­pro­gramm – Bil­der­aus­stel­lung – Steh­emp­fang.

19:00 Uhr
Im Anschluss Thea­ter­auf­füh­rung „Der wei­te Weg zurück“ (Russ­land-Deut­sches Thea­ter Nie­der­stet­ten mit Maria und Peter War­ken­tin).

Ein­tritt frei

Öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel:

Zur Kranz­nie­der­le­gung (U1/U2  — Sta­ti­on Haupt­bahn­hof, bzw. Lorenz­kir­che);

Zum Fest­akt (U1 – Sta­ti­on Gemein­schafts­haus Lang­was­ser).

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Teilnahme an der Mitgliederversammlung von „MORGEN“, dem Netzwerk Münchner Migrantenorganisationen.

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Pro­jekt: „Neue Bür­ger ler­nen und erfah­ren Soli­da­ri­tät in Mün­chen

Maß­nah­me­ti­tel Az.. 312/2609000650

Ver­an­stal­tung

Teil­nah­me an der Mit­glie­der­ver­samm­lung von „MORGEN“, dem Netz­werk Münch­ner Migran­ten­or­ga­ni­sa­tio­nen.
Zie­le: Pro­jek­t­in­for­ma­ti­on, Ver­net­zung mit ande­ren Orga­ni­sa­tio­a­nen, Wahr­neh­mung des Stimm­rechts als Ver­tre­ter der LmDR und des „Neu­bür­ger­pro­jekts“
Ort: „Eine­Welt­Haus Mün­chen“, Schwantha­ler Str. 80 (Rgb.), 80336 Mün­chen

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Datum: 19.4.2016, 18:00–22:00

Verlauf und Ergebnisse

2016-04-19 Morgen Vorstandswahlen_Foto Samir Sakkal (482)a4Bereits 2015 wur­den Kon­tak­te zu MORGEN geknüpft. Es zählt zu den wich­tigs­ten Netz­wer­ken der Inte­gra­ti­on in Mün­chen und ist de fac­to der bedeu­tends­te Zusam­men­schluss von Migran­ten­or­ga­ni­sa­tio­nen in Mün­chen. Trotz der Vor­be­hal­te man­cher Deut­scher aus Russ­land bzw. Russ­land­deut­scher (im Fol­gen­den RD) sowie auch „Neu­bür­ger“ gegen­über dem Netz­werk haben sich über das „Neu­bür­ger­pro­jekt“ Ver­bin­dun­gen zu MORGEN wie auch zu ihren Mit­glie­dern sowie Ansprech­part­nern im Umfeld ent­wi­ckelt. So waren bei einer wich­ti­gen Mit­glie­der­ver­samm­lung zu  Sat­zungs­fra­gen am 21.5. 2015 Per­so­nen dabei, die zum „Neu­bür­ger­pro­jekt“ zäh­len und die auch mit MORGEN koope­rie­ren. Sie nut­zen seit län­ge­rem und kon­ti­nu­ier­li­ch die Räum­lich­kei­ten in der Son­nen­str. 12.

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In die­ser zuneh­mend enge­ren Koope­ra­ti­on – so ist für den Herbst 2016 ein Fach­tag zum The­ma „Neu­bür­ger“ geplant, für den MORGEN als Mit­ver­an­stal­ter gewon­nen wer­den soll – spie­gelt sich die Öff­nung der LmDR nach außen sowie die über die­sen Rah­men hin­aus­ge­hen­de Ori­en­tie­rung auf ande­re Orga­ni­sa­tio­nen. Die via „Neu­bür­ger­pro­jekt“ zusam­men­ge­tra­ge­nen Infor­ma­tio­nen und Erfah­run­gen, für die vor allem auf selbst­ver­ständ­li­che Wei­se die LmDR mit ihrer Geschich­te steht, kom­men ande­ren zugu­te.

Dies wur­de auch bei der Mit­glie­der­ver­samm­lung nach einer Kurz­in­for­ma­ti­on über das „Neu­bür­ger­pro­jekt“ und die betei­lig­ten Per­so­nen in den Gesprä­chen mit ande­ren  Orga­ni­sa­tio­nen deut­li­ch. Lang­jäh­ri­ge Erfah­run­gen in der Inte­gra­ti­on kom­men ande­ren heu­te zugu­te.

Da vor allem mit Hil­fe des „Neu­bür­ger­pro­jekts“ die LmDR Mit­glied bei MORGEN gewor­den ist, wur­de das Stimm­recht wahr­ge­nom­men. Poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on ist für nicht weni­ge immer noch ein nicht leich­ter Lern­pro­zess. Gera­de Letz­te­res ist wich­tig zu unter­strei­chen, denn bei den ein­zel­nen Wahl­gän­gen für die Vor­stands­wahl mach­ten etli­che Ver­tre­ter von Migran­ten­or­ga­ni­sa­tio­nen kon­kre­te Erfah­run­gen mit den Prin­zi­pi­en von Par­ti­zi­pa­ti­on. Das „Neu­bür­ger­pro­jekt“ ist im Netz­werk eta­bliert und aner­kannt. Auf die­ser Basis soll die Koope­ra­ti­on fort­ge­führt und inten­si­viert wer­den.

Peter Hil­kes, Pro­jekt­lei­ter                                                                                        20.4.2016

Die Wanderausstellung „Deutsche aus Russland – Geschichte und Gegenwart“ in Forchheim

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Die Wan­der­aus­stel­lung, die vom 9.1. bis 30.1.2016 in Rat­haus­hal­len im Forch­heim gezeigt wur­de, war ein vol­ler Erfolg.

02Die Aus­stel­lung ist ein Teil des bun­des­wei­ten Inte­gra­ti­ons­pro­jekts, geför­dert vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern, Ber­lin und vom Bun­des­amt für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge, Nürn­berg. Sie zeigt das wech­sel­vol­le Schick­sal der Russ­land­deut­schen, illus­triert ihre His­to­rie und die kul­tu­rel­len Wur­zeln. Sie doku­men­tiert die Rück­kehr nach Deutsch­land, die unter oft­mals schwie­ri­gen Bedin­gun­gen erfolg­te, und die Inte­gra­ti­on der Men­schen in der Nach­kriegs­zeit. Die Wan­der­aus­stel­lung zeigt, dass die Deut­schen aus Russ­land sich inzwi­schen gut inter­giert haben und heu­te das Land in viel­fa­cher Wei­se mit­ge­stal­ten. Sowohl die Aus­stel­lung als auch die Abschluss­fei­er am Sonn­tag den 31.01.2016 waren sehr gut besucht. Die zahl­rei­chen Gäs­te wur­den vom Vor­sit­zen­den der OG, Johan­nes Moos­mann, herz­li­ch begrüßt. Der Lei­ter des Pro­jekts, Jakob Fischer, führ­te durch die ver­schie­de­nen Epo­chen der Russ­land­deut­schen. Er wur­de dabei durch die Orts­grup­pe Forch­heim unter­stützt, die mit einem Kul­tur­pro­gramm der Gesangs­grup­pe, sowie gemein­sa­men Sin­gen, einen ange­neh­men Rah­men mit­ge­stal­te­te. Auf einer Groß­lein­wand zeig­te Hr. Fischer eine Prä­sen­ta­ti­on und eine Film­vor­füh­rung mit dem Titel „Geschich­te und Kul­tur der Deut­schen in Russ­land, und ihre Inte­gra­ti­on in Deutsch­land“. Ein Vor­trag über die Inte­gra­ti­on, spe­zi­ell in Forch­heim, fand auch gro­ßes Inter­es­se. Die Auf­trit­te ver­schie­de­ner Musi­ker aus der Regi­on sorg­ten für eine fröh­li­ch ent­spann­te Atmo­sphä­re. Am Ende der Aus­stel­lung zeig­te sich die Orts­grup­pe beein­druckt und sehr zufrie­den mit dem gro­ßen Inter­es­se der ört­li­chen Bevöl­ke­rung.

Der Vor­stand
2016

Zeitzeugenserie „Russlanddeutsche in München…”

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Projekt: „Neue Bürger lernen und erfahren Solidarität in München“ 

Maß­nah­me­ti­tel Az.. 312/2609000650

Ver­an­stal­tung

Zeit­zeu­gen­se­rie „Russ­land­deut­sche in Mün­chen: Bio­gra­fi­en – Hin­ter­grün­de – Per­spek­ti­ven. Ein­bli­cke aus Geschich­te, Kul­tur, Poli­tik und Gesell­schaft“
Ort: Kul­tur­zen­trum „Gie­sin­ger Bahn­hof“, Gie­sin­ger Bahn­hof­platz 1, 81539 Mün­chen

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Datum: 21.11.2016, 18:30–21:00
Zeit­zeu­ge: Eugen Hör­ner
Gesprächs- und Dis­kus­si­ons­lei­tung: Peter Hil­kes

Verlauf und Ergebnisse

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Der in der Nähe von Nowo­si­birsk gebo­re­ne Zeit­zeu­ge reiht sich mit sei­ner beson­de­ren und teil­wei­se unge­wöhn­li­chen, dadurch jedoch beson­ders inter­es­san­ten Bio­gra­phie in die Rei­he der bedeu­ten­den Zeit­zeu­gen­ge­sprä­che ein. Ins­be­son­de­re durch sei­ne Groß­mut­ter erfuhr Eugen Hör­ner bereits im Kin­des­al­ter vom „beson­de­ren Sta­tus“, der die Deut­schen aus Russ­land bzw. Russ­land­deut­schen (im Fol­gen­den: RD) beson­ders kenn­zeich­ne­te. Dies gilt für das Schick­sal von depor­tier­ten und gestor­be­nen Ver­wand­ten. Als „Natio­na­li­tät ohne Rechts­sta­tus“ erfuhr auch Hör­ner Dis­kri­mi­nie­rung in der Schu­le, jedoch wehr­te er sich vehe­ment dage­gen. Die durch die Fami­lie über­mit­tel­te Ori­en­tie­rung auf die deut­sche Spra­che und Kul­tur sowie auf Deutsch­land war prä­gend und bestimm­te Hör­ners Leben in der UdSSR.

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Für die Nicht-RD unter den Anwe­sen­den beschrieb der Zeit­zeu­ge sei­nen prag­ma­ti­schen Umgang mit den Lebens­um­stän­den. Er schloss trotz wid­ri­ger Umstän­de eine Aus­bil­dung zum Geo­de­sis­ten ab, galt als kom­pe­ten­ter Fach­mann und wur­de vom öffent­li­chen Arbeit­ge­ber zu zahl­rei­chen Pro­jek­ten ent­sandt. Dies führ­te ihn in ent­le­ge­ne Regio­nen Sibi­ri­ens, aber auch nach Usbe­kis­tan und Kasach­stan. Gleich­zei­tig blieb das Bestre­ben der Fami­lie, nach Deutsch­land aus­zu­rei­sen.

Mit der Aus­rei­se von Ver­wand­ten in den 1970er Jah­ren nach Deutsch­land setz­te die Fami­lie auf Besuchs­rei­sen in die Bun­des­re­pu­blik, um sich zu infor­mie­ren und ori­en­tie­ren. Damit war auch Eugen Hör­ner auf das Leben in Deutsch­land gut vor­be­rei­tet. Ver­su­che, wegen des Aus­rei­se­an­trags Mit­te der 1970er Jah­re Hör­ner zu benach­tei­li­gen schei­ter­ten, da sei­ne Fach­kom­pe­tenz gefragt war und er es geschickt ver­stand, dem zu ent­ge­hen.

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Der­ar­tig auf die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land vor­be­rei­tet, fand er nach der Aus­rei­se Ende der 1970er Jah­re recht bald eine Arbeit, die Hör­ner bis zum Ende des nor­ma­len Erwerbs­le­bens inne hat­te. Sei­nen beruf­li­chen Erfolg ist mit den vor­ab vor­han­de­nen Kennt­nis­sen, den Erfah­run­gen in der UdSSR und dem ziel­ge­rich­te­ten Gestal­ten der beruf­li­chen Lauf­bahn ver­bun­den.

Die Zuge­hö­rig­keit zu einer Groß­fa­mi­lie sicher­te auch die Über­win­dung von Pro­ble­men, etwa durch die neue „Unüber­sicht­lich­keit“ in Deutsch­land. Das „Leben in einer Schach­tel“ in der Sowjet­uni­on wur­de vom „Leben in Ord­nern“ in Deutsch­land ersetzt. Tei­le der Groß­fa­mi­lie gelang­ten früh zur LmDR und waren in füh­ren­der Funk­ti­on tätig. Vor dem Hin­ter­grund der nach Deutsch­land gelan­gen­den Flücht­lings­strö­me kam es Hör­ner in dem Gespräch dar­auf an, einen gere­gel­ten Zuzug zu eta­blie­ren und ins­be­son­de­re auf das Ein­hal­ten von Regeln der Zuwan­de­rer in einem frei­en Land zu set­zen.

In der Dis­kus­si­on bekräf­tig­ten die Nicht-RD die unge­wöhn­li­che, da unbe­kann­te, aber sehr inter­es­san­te Bio­gra­phie des Zeit­zeu­gen. Ins­be­son­de­re der Grad der Infor­miert­heit über Deutsch­land und die kla­re Ori­en­tie­rung dar­auf im Her­kunfts­land hat ent­spre­chend über­rascht. Es hat sich im Lau­fe der Zeit die­se „ande­re“ Sicht auf die Din­ge ent­wi­ckelt, die für Russ­land­deut­sche eher unty­pi­sch ist. Auch die Rol­le der eige­nen Iden­ti­tät, in die­sem Fall der deut­schen, war ein grund­sätz­li­ches The­ma, über das im Ver­hält­nis zu ande­ren Iden­ti­tä­ten (z. B. rus­si­sch, „baye­ri­sch“) leb­haft debat­tiert wur­de. Die dabei über­mit­tel­te Offen­heit ist nicht selbst­ver­ständ­li­ch, da eher die Aus­nah­me.

Auf beein­dru­cken­de Wei­se gab Hör­ner Ein­bli­cke in die sowje­ti­sche Arbeits­welt – einen Bereich, den vie­le heu­te schon „ver­ges­sen“ haben. Auch dar­auf ging man in der Dis­kus­si­on ein.

Dass ein Jour­na­list des Baye­ri­schen Rund­funks anwe­send war, der im Rah­men der Ver­an­stal­tung Auf­nah­men für eine geplan­te Radio­sen­dung mach­te, unter­streicht das öffent­li­che Inter­es­se an der Zeit­zeu­gen­se­rie.

Peter Hil­kes, Pro­jekt­lei­ter                                                                                        25.1.2016

Pressemitteilung des Landesverbandes Bayern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. 

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Russlanddeutsche Autoren präsentierten ihre Werke im Schweinfurter Rathaus

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Mit etwa drei Mil­lio­nen sind die Deut­schen aus der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on der­zeit eine der größ­ten Ein­wan­de­rungs­grup­pe in Deutsch­land. Die über­wie­gen­de Mehr­heit der Russ­land­deut­schen (ca. zwei Mil­lio­nen) ist in den 1990er bis in die 2000er Jah­ren in das Land ihrer Vor­fah­ren gekom­men und viel krea­ti­ves Poten­zi­al mit­ge­bracht. Für zahl­rei­che russ­land­deut­sche Auto­ren wur­de Schwein­furt am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de zum Magnet: Im Schwein­fur­ter Rat­haus prä­sen­tier­ten 13 von ihnen bei einer Lesung ihre aktu­el­len Wer­ke. Die Lesung fand im Rah­men der Kul­tur­ta­gung unter dem Mot­to „Feder – Kuli – Tas­ta­tur“ statt, ver­an­stal­tet vom Lan­des­ver­band Bay­ern (Vor­sit­zen­der Ewald Oster) der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land e.V. und geför­dert aus Mit­teln des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Arbeit und Sozia­les, Fami­lie und Inte­gra­ti­on.                   

Fachtagung für Autoren und Journalisten

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Artur Böpp­le, Robert Bur­au, Ewald Oster (Vors. LG Bay­ern), Maria Schef­ner, Wal­de­mar Weber

Fach­ta­gung des Lan­des­ver­ban­des Bay­ern –
Russ­land­deut­sche Auto­ren prä­sen­tier­ten ihre Wer­ke im Schwein­fur­ter Rat­haus

Link zum Foto­al­bum


Mit etwa drei Mil­lio­nen sind die Deut­schen aus der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on der­zeit eine der größ­ten Ein­wan­de­rungs­grup­pe in Deutsch­land. Die über­wie­gen­de Mehr­heit der Russ­land­deut­schen (ca. zwei Mil­lio­nen) ist in den 1990er bis in die 2000er Jah­ren in das Land ihrer Vor­fah­ren gekom­men und viel krea­ti­ves Poten­zi­al mit­ge­bracht. Für zahl­rei­che russ­land­deut­sche Auto­ren wur­de Schwein­furt am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de zum Magnet: Im Schwein­fur­ter Rat­haus prä­sen­tier­ten

Einladung zum Gedenktag der Deutschen aus Russland

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Kranz­nie­der­le­gung der Lan­des­grup­pe Bay­ern der Lands­mann­schaft. Link zur Face­book­sei­te der Lands­mann­schaft

Fly­er zur Ver­an­stal­tung als PDF-Datei

Schirm­herr der Ver­an­stal­tung: Dr. Adolf
Bau­er, Bür­ger­meis­ter der Stadt Würz­burg

Pro­gramm:

Gruß­wor­te / Reden:
Vor­sit­zen­de der Orts- und Kreis­grup­pe Albi­na Bau­mann

Bür­ger­meis­ter der Stadt Würz­burg Dr. Adolf Bau­er

Bun­des­vor­sit­zen­der der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land
Wal­de­mar Eisen­braun

Landesgruppe Bayern zum Gespräch im Heimatministerium

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Baye­ri­scher Staats­mi­nis­ter Dr. Söder (Mit­te) mit Ver­tre­tern der Lan­des­grup­pe Bay­ern der Lands­mann­schaft

Die Lands­mann­schaft leis­tet eine her­vor­ra­gen­de Arbeit“, so Dr. Mar­kus Söder, Baye­ri­scher Staats­mi­nis­ter der Finan­zen, für Lan­des­ent­wick­lung und Hei­mat. 


Zu einem Gespräch tra­fen sich am 30.07.2015 der Vor­stand der Lan­des­grup­pe Bay­ern der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land mit dem Bun­des- und Lan­des­vor­sit­zen­den Wal­de­mar Eisen­braun und wei­te­re Ver­tre­ter der Lan­des­grup­pe mit Dr. Mar­kus Söder, Baye­ri­scher Staats­mi­nis­ter der Finan­zen, für Lan­des­ent­wick­lung und Hei­mat. Das Gespräch fand im Nürn­ber­ger Haus des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums der Finan­zen, für Lan­des­ent­wick­lung und Hei­mat statt, wo die Behör­de seit Febru­ar 2014 neben Mün­chen ihren zwei­ten Dienst­sitz hat.

Es gibt nur ein Hei­mat­mi­nis­ter­um

Seniorennachmittag unter dem Motto: “Nam Goda ne Beda”

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01Am Sonn­tag, 15.Februar 2015 lud die Orts­grup­pe Forch­heim, zu einem Senio­ren­nach­mit­tag, in die Räum­lich­kei­ten der evan­ge­li­schen Chris­tus­kir­che ein.

Einer der Höhe­punk­te der Ver­an­stal­tung war der Auf­tritt der Gesangs-Grup­pe “Hei­mat”. Sie war erst im Som­mer 2014, auf Initia­ti­ve der Frau­en, gegrün­det wor­den. Die Lie­der wur­den vom Akkor­deo­nis­ten Wal­de­mar Gei­gert und der Kla­vier­spie­le­rin Iri­na Dul­son beglei­tet. Auch die Kin­der durf­ten ihre musi­ka­li­sche Talen­te vor­füh­ren. Man ver­brach­te unbe­schwer­te Stun­den beim gemein­sa­men Sin­gen und Tan­zen. Bei Tee, Kaf­fee und Kuchen kam man sich schnell näher und es ent­stan­den inter­es­san­te Gesprä­che. Um das leib­li­che Wohl küm­mer­ten sich wie­der die Frau­en der Orts­grup­pe. Sie hat­ten eine Aus­wahl ihrer bewähr­ten, lecke­ren Kuchen mit­ge­bracht.

Der Vor­stand
2015