Olga von der Wolga – 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga

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Olga von der WolgaÜberregionale Veranstaltung der Kreis- und Ortsgruppe Regensburg (Bayern) …

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„Kultur ist Spiegel und Identität der Volksgruppe, sie gibt Halt und Orientierung“ – mit diesen Worten sprach Dr. Wolfgang Freytag, Referatsleiter für Vertriebenenpolitik des Bayerischen Sozialministeriums, den Veranstaltern und zahlreich erschienenen Gästen des Kulturveranstaltung „Olga von der Wolga. 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga“, darunter viele Vertreter der Politik und Öffentlichkeit, im Festsaal des Kolpinghauses aus dem Herzen. Zum dritten Mal in Folge

Erika Neufeld überraschte mit ihren drei Schwestern

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Ein Tag voller Überraschungen: Werner Mahr (Bildmitte) mit den Neufeld-Schwestern. Erika (2.v.r.) hat nun einen Opa hinzugewonnen. Foto: Weigl

Erika Neufeld überraschte mit ihren drei Schwestern Professor Werner Mahr (91). Sie gaben ein Freundschaftskonzert im Elisabethinum in Regensburg.

(zum Artikel der „Mittelbayerischen Zeitung“)

(zum Blog von Erika Neufeld „volkunterwegs“)
(zum Artikel von Erika Neufeld „Endlich zu Hause angekommen“)

Regensburg. Erika Neufeld und Werner Mahr verbindet eine außergewöhnliche Freundschaft. Aufgrund des Alters der beiden – sie ist 27 und er 91 Jahre alt – ist diese auch ungewöhnlich. Die Freundschaft begann im Caritas-Alten- und Pflegeheim Elisabethinum in Regensburg. Dort lebt Mahr seit vier Jahren. Um ihrem „besten Freund“ eine Freude zu bereiten, organisierte Erika Neufeld kürzlich im Heim ein Überraschungskonzert. Und auf Neufeld wartete ein ganz besonderes Geschenk.

Alles begann mit einem Brief,

„Der weite Weg zurück – 250 Jahre russlanddeutscher Geschichte“

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Pressemitteilung der Kreis- und Ortsgruppe Regensburg der LmDR e.V.

Die Veranstaltung „Der weite Weg zurück – 250 Jahre russlanddeutscher Geschichte“ fand einen kurzen Weg in die Herzen der Gäste.

Bürgermeister der Stadt Regensburg Gerhard Weber

Bürgermeister der Stadt Regensburg Gerhard Weber

Das Interesse an der Geschichte der Russlanddeutschen war überwältigend groß. Sämtliche Stuhlreihen im Festsaal des Kolpinghauses waren besetzt. 350 Gäste, darunter viele Vertreter der Politik, konnten einen lebendigen und hochwertigen Festakt erleben. Bürgermeister Weber – in Vertretung des Schirmherrn Oberbürgermeister der Stadt Regensburg Hans Schaidinger – sprach in seinem Grußwort davon, dass die Deutschen aus Russland einen großen und aktiven Teil der Regensburger Einwohner ausmachen. Die schulischen Leistungen der Aussiedlerkinder seien oft überdurchschnittlich.

„Von der Bühne in die Herzen“ – Kulturfest der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Regensburg

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„Von der Bühne in die Herzen“

„Kultur verbindet – Kultur verwurzelt – Kultur bereichert“. Mit diesen Worten brachte der Vorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Waldemar Eisenbraun, die Idee hinter dem überregionalen Kulturfest „Von der Bühne in die Herzen“ auf den Punkt. Die Veranstaltung in Barbing in der Nähe von Regensburg wurde von den Ehrenamtlichen der Ortsgruppe Regensburg der Landsmannschaft organisiert und durchgeführt. Die Kulturveranstaltung wurde unter anderem durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.