Hamburg: Bundesvorsitzender im Dialog mit aktiven Landsleuten

Standard
Hamburg_02_2015

mit Nikolaus Haufler, Viktor Stumpf, Dr. Otto Horst, Ina Menzer, Waldemar Eisenbraun, Gottlieb Krune

Der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, Waldemar Eisenbraun, hat Anfang Februar zu einer Gesprächsrunde unter dem Motto „Deutsche aus Russland. Von Hilfesuchenden zu Leistungsträgern“ geladen.

Die Einladung war gezielt an die aktiven Landsleute und Gruppen aus Hamburg und Umgebung gerichtet. Das zweistündige Gespräch war vom breiten Interesse, Offenheit, Sachlichkeit und Zukunftsorientierung geprägt.

An der Veranstaltung nahmen teil:
– Vorstandsmitglieder der Landesgruppe Hamburg (LmDR e.V)
– Vorstandsmitglieder des Hamburger Vereins der Deutschen aus Russland (HVDR e.V.)
– Kandidaten für die Hamburgische Bürgerschaft
– Unternehmer und Sportler
– Redaktion der Zeitung „Aussiedlerbote“

Kooperation mit der UPD (Unabhängige Patientenberatung Deutschland)

Standard

Oxana Strobel (UPD Nürnberg), Dr. Sebastian Schmidt-Kaehler (UPD-Geschäftsführer, Berlin), Waldemar Eisenbraun (Bundesvorsitzender der Landsmannschaft)

Im Dezember 2014 sind die Landsmannschaft und die UPD eine Kooperation eingegangen.  In  regelmäßigen  Publikationen  in  der Verbandszeitung „Volk auf dem Weg“ erfahren  Interessierte anhand  konkreter  (anonymisierter)  Fallbeispiele,  welche  Rechte  Patienten  in Deutschland haben, welche Neuregelungen es im Gesundheitswesen gibt und wie die Betroffenen im Umgang mit Medizinpersonal, Krankenkasse oder auch Arbeitgeber Fehler vermeiden können.

Die Beratungsangebote sind kostenlos und in Deutsch und Russisch möglich.

Dazu berät Sie die UPD:
• Patientenrechte;
• gesetzliche Neuregelungen im Gesundheitswesen;
• Leistungen der Kostenträger (z.B. Krankenkassen);
• Konflikte mit Ärztinnen und Ärzten oder Krankenkassen;
• Verdacht auf Behandlungsfehler;
• Unterstützung bei Beschwerden;
• Fragen zu diagnostischen Verfahren und zu Behandlungsalternativen;
• Informationen zu Krankheitsbildern und –ursachen;
• Fragen zu Medikamenten, Impfungen und Medizinprodukten;
• Fragen zu den Kosten individueller Gesundheitsleistungen (IGeL);
• Umgang mit den sozialen/psychischen Folgen schwerer Erkrankungen;
• Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung;
• regionale Suche z.B. nach Ärzten, Kliniken, Therapeuten und Selbsthilfe;
• gesundheitliche Rehabilitation.

Bundesweites UPD-Beratungstelefon, kostenfrei und unabhängig:
0800 0 11 77 22,  Deutsch  | Mo-Fr 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
0800 0 11 77 24,  Russisch | Mo/Mi 10-12 Uhr, 15-17 Uhr

Link zur Unabhängige Patientenberatung Deutschland – UPD

Besuch aus Wolgograd – Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf empfängt russlanddeutsche Delegation

Standard

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf (4. v.r.), Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel, Kreisvorsitzende Rosa Emich (2. v.r.), Tatjana Schäfer, Vorsitzende des Zentrums der deutschen Kultur Wolgograd (5. v.r.) sowie Vorstandsmitglied Irma Belenina, Internationaler Verband der Deutschen Kultur in Russland (3. v.l.).

Wiesbaden. Weitgereisten Besuch empfing die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, in ihrem Büro im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Sieben Vertreterinnen des Zentrums Deutscher Kultur (ZDK) aus der südrussischen Stadt Wolgograd besuchten im Rahmen eines Partnerschaftsbesuchs die Landeshauptstadt.

Die Delegation der Russlanddeutschen, die mit ihrem Wolgograder Verband ZDK zum Gesamtverband der deutschen Kulturzentren in Russland (IVDK – Internationaler Verband deutscher Kultur) gehören, reiste bereits in der Vorwoche nach Fulda an. Hier nahmen die Vertreterinnen am Festakt zum 30. Jahrestag der Gründung der Kreisgruppe Fulda in der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland teil. Seit fünf Jahren pflegt