Den Blick nach vorne richten

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Thorsten Klute

Thors­ten Klu­te, Staats­se­kre­tär im Minis­te­ri­um für Arbeit, Inte­gra­ti­on und Sozia­les des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len

Staats­se­kre­tär erst­mals zu Gast beim Neu­jahrs­emp­fang im St. Hed­wigs-Haus
(zum Arti­kel in “Neue West­fä­li­sche”)

Oer­ling­hau­sen. Bun­des­prä­si­dent Joa­chim Gau­ck hat den poli­ti­sch Han­deln­den jüngst “eine erschre­cken­de Gleich­gül­tig­keit beim The­ma Inte­gra­ti­on” beschei­nigt. Ohne die zuge­wan­der­ten Men­schen aber “wür­de unser Land kul­tu­rell ver­öden”. Gau­ck meint damit viel mehr als Kul­tur und Thea­ter. “Es geht um die Kul­tur des mensch­li­chen Mit­ein­an­ders und des Erin­nerns”, stellt Thors­ten Klu­te klar.

Hartmut Koschyk — Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen

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KoschykDas Amt des Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen wur­de 1988 ein­ge­rich­tet und am Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern ange­sie­delt. 2002 wur­de das Amt durch die Beauf­tra­gung für die natio­na­len Min­der­hei­ten ergänzt. Seit dem 8. Janu­ar 2014 führt der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Hart­mut Kos­chyk die­ses Amt aus.

* * *

Herr Kos­chyk war von 1987 bis 1991 Gene­ral­se­kre­tär des Bun­des der Ver­trie­be­nen. Seit 1990 ist er Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges.

Ber­gner aus dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um des In­nern ver­ab­schie­det

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BMI — Pres­se­mit­tei­lung 08.01.2014

Kos­chyk neu­er Beauf­trag­ter für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten.

Dr. Chris­to­ph Ber­g­ner wur­de am 23. Novem­ber 2005 als Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär beim Bun­des­mi­nis­ter des Innern beru­fen. Im Febru­ar 2006 über­nahm er auch das Amt des Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten. Hin­zu kam im März 2011 die Funk­ti­on des Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für die Neu­en Län­der.

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière verabschiedet Dr. Christoph Bergner aus dem BMI
Bun­des­in­nen­mi­nis­ter de Mai­ziè­re ver­ab­schie­det Dr. Chris­to­ph Ber­g­ner aus dem BMI  (Quel­le: BMI)

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2014!

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Weihnachten 2013

Lie­be Lands­leu­te,
lie­be Freun­de und Unter­stüt­zer der Deut­schen aus Russ­land,

das Jahr 2013 war vol­ler span­nen­der und posi­ti­ver Ereig­nis­se. Die Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land  hat  einen  neu­en,  enga­gier­ten und zeit­ge­mäß aus­ge­rich­te­ten Bun­des­vor­stand  gewählt,  unser  Lands­mann  Hein­rich  Zer­tik  ist  als  ers­ter  Aus­sied­ler  mit russ­land­deut­schen Wur­zeln in den Deut­schen Bun­des­tag ein­ge­zo­gen.

Heinrich Zertik — Mitglied der Landsmannschaft

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Zertik LmDR 2013Johann Thie­ßen, Alex­an­der Rupp, Hein­rich Zer­tik (MdB), Wal­de­mar  Eisen­braun

Mit­glie­der des Bun­des­vor­stan­des nach einem Gespräch mit dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Hei­rich Zer­tik in der CDU-Bun­des­ge­schäfts­stel­le in Ber­lin.

Wir freu­en uns, dass in sei­ner Bio­gra­fie auf der Inter­net­sei­te des Bun­des­ta­ges die Mit­glied­schaft bei der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land ange­ge­ben ist.

Bundestag/Abgeordnete/Biografie/H. Zer­tik

 

(Spät-)Aussiedler in Deutschland

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forschungsbericht-020(For­schungs­be­richt 2013, BAMF)

Im Jahr 2013 jährt sich die Ver­ab­schie­dung des Bun­des­ver­trie­be­nen- und Flücht­lings­ge­set­zes (BVFG) zum sech­zigs­ten Mal, die des Kriegs­fol­gen­be­rei­ni­gungs­ge­set­zes (KfbG) zum zwan­zigs­ten Mal. Bei­de Geset­ze sind wesent­li­che Grund­la­gen für die Zuwan­de­rung von (Spät-)Aussiedlern nach Deutsch­land. Aus die­sem Anlass hat der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten die For­schungs­grup­pe des Bun­des­am­tes beauf­tragt, den nun­mehr vor­lie­gen­den For­schungs­be­richt zu erstel­len.

Staatssekretär Dr. Schäffer: Integration der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler ist eine Erfolgsgeschichte

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Emp­fang zum „Tag der neu­en Hei­mat“ in Düs­sel­dorf

Staatssekretär Dr. Schäffer

Staats­se­kre­tär Dr. Schäf­fer

(Bericht über die Inte­gra­ti­on der Aus­sied­le­rin­nen und Aus­sied­ler in Nord­rhein-West­fa­len 2013)

Spät­aus­sied­le­rin­nen und Spät­aus­sied­ler sind in Nord­rhein-West­fa­len gut inte­griert. Dies ist das Ergeb­nis einer Unter­su­chung im Auf­trag des NRW-Inte­gra­ti­ons­mi­nis­te­ri­ums. „Die Erwerbs­tä­ti­gen­quo­te von Deut­schen aus Russ­land und ande­ren ost­eu­ro­päi­schen Län­dern ist hoch, ihre Erwerbs­lo­sen­quo­te gering“, sag­te Staats­se­kre­tär Dr. Wil­helm Schäf­fer in Düs­sel­dorf anläss­li­ch einer Fest­ver­an­stal­tung zum „Tag der neu­en Hei­mat“.

Beheimatet — Der erste russlanddeutsche Abgeordnete im Bundestag

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HZertik
Heinrich Zertik (CDU) © Henrich Zertik, bearb. MiG 

Der Diplompsychologe Heinrich Zertik wanderte 1989 nach Deutschland ein und engagierte sich bald in der CDU. Nun sitzt er im Bundestag und will sich für die Wähler seiner Region und die Belange der Spätaussiedler einsetzen.
„Das war wie ein Blitz vom Himmel“, erinnert sich Heinrich Zertik an den Morgen nach der Bundestagswahl. Schließlich hatte es zunächst nicht so ausgesehen, als könnte es der Kommunalpolitiker von einem der hintersten Plätze der nordrhein-westfälischen Landesliste ins Parlament nach Berlin schaffen. Doch dank des guten Wahlergebnisses der CDU, klappte es für den Diplompsychologen aus Kasachstan doch. Er ist heute der erste russlanddeutsche Abgeordnete im Deutschen Bundestag.

Handsignierte CD für Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

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CDU/CSU FraktionHein­rich Zer­tik, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter und Mit­glied der Lands­mann­schaft, über­reicht eine von der Schla­ger­sän­ge­rin Hele­ne Fischer hand­si­gnier­te Musik-CD an die Bun­des­kanz­le­rin Dr. Ange­la Mer­kel.

Für Sie, lie­be Frau Bun­des­kanz­le­rin!
Mit herz­li­chen Grü­ßen
Ihre Hele­ne Fischer”

 

Bild­quel­le: Bun­des­tags­bü­ro des MdB Hein­rich Zer­tik