Internationaler Stammtisch – Länder stellen sich vor

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Inter­kul­tu­rel­le Woche in Erfurt

Wie inte­grie­re ich mich in eine neue Gesell­schaft?“ – unter die­sem Mot­to fand  im Zen­trum für Inte­gra­ti­on (ZIM) in Erfurt ein inter­na­tio­na­ler Stamm­tisch statt. Tra­di­ti­ons­ge­mäß wer­den dazu vie­le Gäs­te erwar­tet. Auch in die­sem Jahr  sind vie­le inter­es­san­te Men­schen gekom­men. Neu war, dass sich vie­le Jugend­li­che aus Berufs­schu­len ein­ge­fun­den hat­ten.

Was bedeu­tet „sich inte­grie­ren in eine neue Gesell­schaft“? In Erfurt sind vie­le Natio­na­li­tä­ten aus unter­schied­li­chen Län­dern der Welt zu Hau­se, die meis­ten wis­sen aber fast nichts von­ein­an­der. Das war der Grund, war­um in die­sem Jahr ein inter­na­tio­na­ler Stamm­tisch durch­ge­führt wur­de. Wäh­rend der Ver­an­stal­tung stell­ten sich Län­der wie Arme­ni­en, Syri­en, Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik und Ukrai­ne vor. Die  Refe­ren­ten prä­sen­tier­ten ihre Län­der  in Bild (Fotos mit Men­schen und Sehens­wür­dig­kei­ten) und Wort (Geschich­te und Gegen­wart). Die Gäs­te stell­ten nach­her zu den Län­dern und ihren Tra­di­tio­nen vie­le Fra­gen, dar­un­ter die Jugend­li­chen von den zwei Berufs­schu­len. Außer­dem gab es Lecker­bis­se aus den tra­di­tio­nel­len Küchen der vor­ge­stell­ten Län­der. Das fan­den alle beson­ders toll.

Tama­ra Bara­basch, Vor­sit­zen­de der OG Erfurt.