Oberschwaben-Allgäu

Ida Jobe – Vorsitzende

Sterngasse 6, 88250 Weingarten

Tel.: 0751 – 552840

E – Mail: ida-jobe@web.de

 

28 Jahre ehrenamtliches Engagement

Baden-württembergische Landesehrennadel für Ida Jobe

 

Im Rahmen einer Muttertagsfeier der Ortsgruppe Oberschwaben-Allgäu (Baden-Württemberg) am 5. Mai 2012 im Gemeinderaum der katholischen Kirche St. Maria in Weingarten wurde die Vorsitzende der Ortsgruppe, Ida Jobe, mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

 

Die Organisation der Veranstaltung und die Ehrung selbst verliefen in enger Zusammenarbeit des Vorstandes der Ortsgruppe mit der Weingartener Stadtverwaltung. Bei der Zusammenstellung des umfangreichen Rahmenprogramms mit Tanzdarbietungen, Musik, Gedichten und Geschichten konnten die Verantwortlichen auf die Unterstützung der Tanzschullehrerin Swetlana Kopp und der Kulturreferentin Nelly Mack bauen.

Als Vertreter des Weingartener Oberbürgermeisters überreichte Stadtrat Alfred Schick die Ehrennadel – die höchste Auszeichnung, die das Land Baden-Württemberg für ehrenamtliches Engagement zu vergeben hat! Damit wurde verdientermaßen der Einsatz einer Frau anerkannt, die sich seit nunmehr 28 Jahren für ihre Landsleute aus der ehemaligen Sowjetunion einsetzt.

Frauenquote verwirklicht

Dem ehrenvollen Anlass angemessen, waren nicht nur knapp 100 Gäste in den Gemeinderaum gekommen, sondern auch die Mitglieder des Ortsgruppenvorstandes, die Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg der Landsmannschaft, Leontine Wacker, ihre Stellvertreterin Ludmilla Holzwarth und der Bundesvorsitzende Adolf Fetsch.

Ida Jobe war die Freude und Rührung anzumerken, als Stadtrat Alfred Schick und Leontine Wacker in ihren Grußworten ihre Verdienste würdigten. Dabei wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass Ida Jobe ihren Weg sowohl vor als auch nach der Aussiedlung nach Deutschland gemacht hat.

Adolf Fetsch lobte in seiner Festansprache das Wirken Ida Jobes. Sie gehöre zu den Mitgliedern der Landsmannschaft, die sich neben ihrem eigentlichen Beruf mit ehrenamtlichem Engagement für ihre Landsleute einsetzten. Nicht einmal sie selbst könne wohl sagen, wie vielen von ihnen sie bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, beim Gang zu Behörden, beim Ausfüllen von Formularen, beim Erwerb von deutschen Sprachkenntnissen, bei der Vermittlung in Ausbildungsgänge und bei vielem mehr geholfen habe.

Ida Jobe gehöre in vorderster Linie zum Heer der landsmannschaftlichen Sozialberaterinnen und -berater, die allein in den vergangenen beiden Jahrzehnten mehr als eine Million offiziell verbuchter Beratungs- und Betreuungsstunden geleistet hätten – eine Zahl, die man nicht oft genug nennen könne, wenn es darum gehe, über die Arbeit der Landsmannschaft zu berichten.

Ida Jobe sei eine der Vorzeigefrauen des Vereins, die dazu beigetragen hätten, dass die in den letzten Wochen und Monaten immer wieder diskutierte Frauenquote in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in der Landsmannschaft längst verwirklicht ist.

Insbesondere gelte das für die Landesgruppe Baden-Württemberg mit Leontine Wacker an der Spitze und einem Vorstand, der sich zur Hälfte aus Frauen zusammensetzt. Hinzu komme, dass nicht weniger als 14 der insgesamt 23 baden-württembergischen Orts- und Kreisgruppen der Landsmannschaft von Frauen geleitet würden, und an Sozial- und Kulturtagungen beteiligten sich oft so wenige Männer, dass man beinahe eine Männerquote fordern müsste.

28 Jahre Ehrenamt

Ida Jobe wurde am 26. Juli 1950 in Balchasch, Kasachstan, in einer deutschen Arbeiterfamilie geboren, die dorthin nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Ukraine vertrieben worden war. Nach Erlangung der Mittleren Reife in Karaganda war sie zwei Jahre als Chemielaborantin beschäftigt und studierte gleichzeitig an der Universität Karaganda. Nach erfolgreichem Abschluss 1972 arbeitete sie als Mathematiklehrerin.

Um die Chancen auf eine Ausreisegenehmigung nach Deutschland zu erhöhen, zog die Familie Jobe 1978 nach Dnjep­ropetrowsk, Ukraine. Es dauerte fünf Jahre, bis die Ausreise am 9. September 1983 tatsächlich genehmigt wurde und die Familie am 27. Oktober desselben Jahren über Friedland nach Weingarten kam.

Ida Jobe absolvierte einen Deutschkurs und schrieb sich dann an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten ein. Nach erfolgreichem Studium und der Referendarzeit arbeitete sie ab 1992 als Mathematiklehrerin in verschiedenen Einrichtungen. Seit 2010 ist sie Pensionärin.

Bereits ein Jahr nach ihrer Aussiedlung nach Deutschland im Jahr 1983 wurde sie Vorsitzende der Orts- und Kreisgruppe Oberschwaben-Allgäu und Mitglied des Vorstandes der Landesgruppe Baden-Württemberg. Seit 1990 ist sie außerdem Mitglied der Revisionskommission des Bundesvorstandes der Landsmannschaft. Die goldene Ehrennadel, die ihr 2004 verliehen wurden, war der verdiente Lohn ihres Engagements.

Alle genannten Aufgaben nimmt Ida Jobe nach wie vor wahr, und sie hat dafür gesorgt, dass ihre Orts- und Kreisgruppe eine der größten und aktivsten Gliederungen der Landsmannschaft in Baden-Württemberg geblieben ist – in dem Bundesland also, in dem rund 800.000 der insgesamt 2,8 Millionen im Bundesgebiet lebenden Deutschen aus Russland eine neue Heimat gefunden haben und in dem die Landsmannschaft traditionell am stärksten vertreten ist.

            VadW

 

Der Vorstand der Ortsgruppe Oberschwaben-Allgäu hatte am 3. April 2011 zu einem Vortrag in das Familienhaus in Weingarten eingeladen, der sich mit dem Thema „Entwicklung und aktuelle Situation der Jugendkriminalität in Weingarten und Umgebung. Erzieherische und präventive Maßnahmen im Bereich des Jugendstrafrechts“ befasste. Als Referent hatte sich freundlicherweise der Beauftragte der Jugendgerichtshilfe des Jugendamtes, Johannes Kraft, zur Verfügung gestellt, der zügig und temperamentvoll vortrug.

Das Referat hatte ganz offensichtlich das Interesse unserer Landsleute geweckt, so dass an die 30 Personen im Familienhaus zusammenkamen. Sie mussten ihr Kommen nicht bereuen, konnten sie doch eine ganze Reihe aktueller und die Erziehungsarbeit unterstützender Erkenntnisse mitnehmen. Erfreulich die Aussage des Referenten, dass laut offiziellen Statistiken ein Rückgang der Jugendkriminalität festzustellen ist.

Pius Lutz

 

Ida Jobe ist die gute Seele

der Deutschen aus Russland

 

Als Ida Jobe 1983 als 33-Jährige ins Übergangswohnheim Weingarten kam, ist sie in ein tiefes Loch gefallen. Obwohl die Spätaussiedlerin aus Kasachstan endlich im Land ihrer Vorfahren angekommen war, fühlte sie sich fremd. Was tun? Sie nahm ihr eigenes Leben in die Hand und engagierte sich ehrenamtlich. Das hat sie bis heute beibehalten.

 

Als Vorsitzende der Orts- und Kreisgruppe Oberschwaben-Allgäu der Landsmannschaft ist Ida Jobe aus Weingarten seit nunmehr 26 Jahren die Hilfsbereitschaft in Person. Als vor rund 20 Jahren ganze Heerscharen ihrer Landsleute aus den Weiten des zerbröselnden Sowjetimperiums nach Deutschland kamen und auch im Kreis Ravensburg die Übergangswohnheime aus allen Nähten platzten, da hatte Ida Jobe neben ihrem Hauptberuf als Lehrerin noch nahezu einen zweiten Vollzeitjob: als ehrenamtliche Anlaufstelle für die Deutschen aus Russland. „Ich bin mit meinem Auto nach Leutkirch, Waldsee und Vogt gefahren und habe den Leuten geholfen“, erzählt sie.

Noch heute ist sie an jedem Montag im Büro des Übergangswohnheims in der Lazarettstraße in Weingarten anzutreffen. Im Haus wird es meistens sofort bemerkt, wenn Jobes Auto vor der Tür steht. Schon kommt eine junge Frau mit dem Baby auf dem Arm und fragt nach, wie sie das mit der Banküberweisung richtig macht. Ida Jobe kann meistens helfen in solchen alltagspraktischen Dingen – und das immer zweisprachig: im weichen Idiom der „Russlanddeitschen“ und auf Russisch. „Ich war auch schon bei einer Geburt dabei“, erzählt sie lachend – damit die wenig deutsch sprechende Mutter sich richtig mit Hebamme und Ärzten verständigen konnte.

Wer Ida Jobe fragt, dem wird geholfen. Doch bisweilen weiß auch die gute Seele der Deutschen aus Russland nicht mehr weiter. So war es im vergangenen Herbst. Eine Großfamilie, bestehend aus Großeltern und vier verheirateten, erwachsenen Kindern mit Ehepartnern und Kindern war in Weingarten gelandet. Viel zu spät stellte sich heraus, dass sich in Deutschland die Gesetzeslage geändert hatte: Demnach erhalten kasachische oder russische Partner der ausgereisten Russlanddeutschen für die ersten drei Monate ihres Aufenthalts in Deutschland keinerlei Unterstützung.

Die Folge: Der ohnehin knapp bemessene Hartz-IV-Satz reichte unmöglich aus, um davon gleich zwei Leute und auch noch die Kinder über die Runden zu bringen. Jobe schaltete eine Rechtsanwältin ein, erwirkte eine Eilentscheidung beim Sozialgericht. Aber wie sollten die Leute, die einen Neustart aus dem Nichts heraus zu bewältigen hatten, die bereits aufgelaufenen Schulden je wieder abzahlen? In ihrer Not wandte sich Jobe an die SZ-Nothilfe, die einen Teil der Schulden beglich. Schon früher hatte die SZ auf Fürsprache von Ida Jobe einer Familie aus ihrer Klientel weitergeholfen, die nicht die nötige Nachhilfe für ihre Kinder bezahlen konnte.

„Wir sind schon Deutsche“

Als Vorsitzende der Landsmannschaft in Oberschwaben hält Jobe das Vereinsleben in Gang, organisiert Weihnachtsfeiern mit über 300 Teilnehmern oder beispielsweise eine Theatervorführung. Und dabei hat sie eine SZ-Überschrift über einen solchen Veranstaltungsbericht einmal besonders erbost. „Russen wollen Deutsche werden“, stand da. „Wir sind schon Deutsche. Wir müssen das nicht erst werden“, sagt sie energisch.

Dass trotz harter Startbedingungen daraus eine äußerst respektable Lebensleistung werden kann, dafür ist die nunmehr 60-jährige Frau mit dem mütterlichen Wesen der beste Beweis. Ihre Vorfahren stammen aus dem Elsass, ihre Großeltern – Opfer des Hitler- und Stalin-Regimes zugleich – wurden erschossen, die Eltern aus der Ukraine nach Kasachstan verschleppt. Mit den Eltern kam sie 1983 nach Deutschland, holte – obwohl zuvor bereits als Konrektorin tätig – ihr PH-Studium nochmals nach, arbeitete hier nahezu 30 Jahre als Lehrerin. Und das Ehrenamt hält sie zusätzlich auf Trab.

Sibylle Emmrich, „Schwäbische Zeitung“, 1.8.2010

 

Nach den Wahlen der Ortsgruppe Oberschwaben-Allgäu setzt sich deren Vorstand wie folgt zusammen: – Ida Jobe, Vorsitzende; – Peter Oks, stellvertretender Vorsitzender; – Maria Krämer, Kassenführung; – Pius Lutz, Schriftführung; – Lidia Denzel, Sozialarbeit; – Christian Oberhardt, Jugendarbeit; – Alida Schreiner, Kulturarbeit. Als Kassenprüfer wurden Antonina Fetsch, Katharina Ungemach und Viktor Malsam gewählt.

Die Vorstandsmitglieder bedanken sich für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen und sichern zu, dass sie bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit ihr Bestes geben werden.

Nachdem wir die vergangene Amtsperiode fast komplett mit einem unterbesetzten Vorstand arbeiten mussten, sind wir seit Dezember des vergangenen Jahres wieder vollzählig. Zu den altbewährten Vorstandsmitgliedern kamen neue hinzu – Alida Schreiner und Christian Oberhardt -, die sofort ihren Aufgabenbereich mit Elan in Angriff nahmen.

    Im Auftrag des Vorstandes: Pius Lutz

 

Vorbildliche Arbeit seit fünf Jahrzehnten

Jubiläumsfeier der Kreis- und Ortsgruppe Oberschwaben-Allgäu

 

Bereits zum vierten Mal innerhalb von nur wenigen Monaten konnte eine landsmannschaftliche Ortsgruppe in diesen Tagen ihr 50-jähriges Jubiläum feiern.

 

Nach Wiesbaden, Pforzheim und Osnabrück war am 10. Oktober die Kreis- und Ortsgruppe Oberschwaben-Allgäu im Südosten des Patenlandes der Landsmannschaft, Baden-Württemberg, mit einer Jubiläumsfeier unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft“ an der Reihe.

Dass die knapp 200 Familienmitglieder umfassende Gliederung bis zum heutigen Tag vorbildliche Arbeit leistet und bei den Landsleuten ankommt, bewies nicht nur die bis auf den letzten Platz besetzte Schenk-Konrad-Halle in Baindt, sondern auch das attraktive und abwechslungsreiche Bühnenprogramm, für das Mitwirkende aller Altersstufen sorgten.

Und dass die Aktiven der Landsmannschaft dort fest im gesellschaftlichen und politischen Leben des Kreises verwurzelt sind, wurde offensichtlich, als die Vorsitzende der Orts- und Kreisgruppe, Ida Jobe, minutenlang Ehrengäste vorstellte, die ebenso wie der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, Adolf Fetsch, seine Stellvertreterin Leontine Wacker und der berufene Organisationsreferent der Landsmannschaft, Waldemar Neumann, der Einladung zu der Feier gefolgt waren. Stellvertretend seien der Staatssekretär des baden-württembergischen Innenministeriums, Rudolf Köberle, der Bürgermeister der Gemeinde Baindt, Elmar Buemann, der erste Stellvertreter des Oberbürgermeisters von Weingarten, Alfred Schick, und die Sozialreferentin des Landkreises Ravensburg, Diana Raedler, genannt, die sich jeweils mit Ansprachen an die Gäste wandten.

Rudolf Köberle würdigte im Namen der baden-württembergischen Landesregierung insbesondere den Beitrag der Deutschen aus dem Osten und Südosten Europas zum Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Städte und Dörfer des Landes. Die Deutschen aus Russland hätten sich in den seither vergangenen Jahrzehnten als „solide Stützmauern unserer sozialen Ordnung“ erwiesen und in Baden-Württemberg eine neue Heimat und eine neue Lebensaufgabe gefunden. Mittlerweile sei das Land ohne Aussiedler überhaupt nicht mehr vorstellbar.

Leontine Wacker dankte dem Land Baden-Württemberg für die Übernahme der Patenschaft über die Landsmannschaft vor 30 Jahren – eine Verpflichtung, die das Land bis in die Gegenwart mit Leben erfülle. Gleichzeitig habe jedoch auch die Landsmannschaft dank ihrer engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter das damit verbundene Vertrauen gerechtfertigt.

Adolf Fetsch bezeichnete in seiner Festansprache das heutige Baden-Württemberg nicht nur als das Bundesland, aus dem die meisten Deutschen nach Russland ausgewandert seien, es sei vielmehr auch das Land, in das es die meisten seiner Landsleute nach den schlimmen Jahre der Verfolgung in der stalinistischen Sowjetunion gezogen habe. Heute seien daher rund 800.000 der insgesamt 2,8 Millionen im Bundesgebiet lebenden Deutschen aus Russland in Baden-Württemberg ansässig.

Zu den stärksten und rührigsten Gliederungen der Landsmannschaft in Baden-Württemberg gehört, wie Adolf Fetsch weiter betonte, die Orts- und Kreisgruppe Oberschwaben-Allgäu, deren Vorsitzende Ida Jobe seit Jahren Mitglied des baden-württembergischen Landesvorstandes ist und außerdem auf Bundesebene als Rechnungsprüferin im Einsatz ist.

Stellvertretend für alle anderen Mitglieder der Kreis- und Ortsgruppe bedankte er sich bei ihr ebenso wie bei Pius Lutz, der wie Ida Jobe dem baden-württembergischen Landesvorstand angehört, sowie bei Nelly Mack, Peter Oks und Maria Krämer, die im Rahmen der Jubiläumsfeier mit der silbernen bzw. bronzenen Ehrennadel der Landsmannschaft ausgezeichnet wurden. Ohne Mitglieder wie diese wäre die Landsmannschaft, so der Bundesvorsitzende, kaum in der Lage, ihrem satzungsgemäßen Auftrag nachzukommen, der ihr die Sorge für die Deutschen aus Russland vorschreibe.

Für den besinnlichen Teil des sorgsam zusammengestellten und einwandfrei vorgetragenen Rahmenprogramms war Anna Schröder zuständig, die die Feier mit dem Gedicht „Glocke von Friedland“ eröffnete und die Ehrung der verstorbenen Mitglieder vornahm.

Nelly Mack mit ihrem Kinder- und Erwachsenenchor sowie einer Kindertanzgruppe, Svetlana Koop mit den Kindern und Jugendlichen ihrer Ballettschule, Anja Urban mit ihrer Kinder- und Frauentanzgruppe, dazu Solisten und Solistinnen wie Emely und Alexander Illenseer, Nick Bitz, Anna Wilhelm, Roman Metz, Johannes Malsam, Jenny Krez und Nelly Mack – damit sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, die Akteure genannt, die den Nachmittag zu einem unvergesslichen Fest werden ließen. Zum abschließenden Tanzabend spielte eine Band aus Augsburg mit Live-Musik auf.

            VadW