Pforzheim

Lilli Gessler – Vorsitzende

Brunnenrainstr. 29, 75248 Ölbronn – Dürrn

Tel.: 07237 – 4859870, 07237 – 7512

E – Mail: lilli.lang@t-online.de

 

Beratungsstelle: Eichenweg 5, 75203 Königsbach, Tel.: 07232-3194189, nach Vereinbarung von 18-20 Uhr.

 

Am 2. Juni 2012 veranstaltete der Vorstand der Ortsgruppe Pforzheim im Mehrgenerationenhaus in Pforzheim ein Konzert mit der Musikerin Elena Gottselig aus Mannheim. Die Künstlerin spielte Gitarre und sang dazu selbst komponierte Romanzen und Balladen in russischer und deutscher Sprache. Mit ihrer frischen und natürlichen Art begeisterte sie die Konzertbesucher über zwei Stunden lang. Uns hat es ebenfalls sehr gut gefallen, und wir hoffen, Elena Gottselig bald wieder in Pforzheim begrüßen zu dürfen.

Eine Woche später ehrten wir dann die langjährigen Mitglieder der Ortsgruppe Pforzheim mit Urkunden und Ehrenmedaillen.

Nach der Begrüßung durch Edmund Siegle, Mitglied der Ortsgruppe Pforzheim, sprachen Leontine Wacker, Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg der Landsmannschaft, und Ursula Schac­k, Vorsitzende des BdV-Kreisverbandes Pforzheim/Enzkreis, Grußworte.

Leontine Wacker hob in ihrer Rede hervor, dass die Ortsgruppe Pforzheim nach wie vor die größte im Bundesgebiet ist. Die Ortsgruppe sei eine lebendige und erfolgreiche Gliederung, und sie komme immer wieder gerne zu den Veranstaltungen nach Pforzheim.

Ursula Schack berichtete über die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen der Ortsgruppe Pforzheim und dem BdV. Sie lud alle Teilnehmer zum „Tag der Heimat“ am 16. September 2012 in Stuttgart ein. Der BdV wird aus diesem Anlass eine Busfahrt von Pforzheim nach Stuttgart organisieren.

Musikalisch wurde die Feierstunde vom Chor „Gute Laune“ unter der Leitung von Sergej Kremer gestaltet.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung unterstützt haben. Ein besonderes Dankeschön geht an alle, die Kuchen gespendet haben.

            Edmund Siegle

 

Ein Chorfest, das die Herzen bewegt

Zum neunten Mal Freundschaftssingen in Pforzheim

 

Sieben Chöre folgten auch in diesem Jahr der Einladung der Pforzheimer und kamen zum Freundschaftssingen am 5. Mai 2012 im Bürgerhaus Buckenberg-Haidach (Baden-Württemberg). Zum neunten Mal in Folge präsentierten sich die Chöre beim großen Chorfest zum Hören, Erleben und Mitmachen.

 

„Uns verbindet die Liebe zum Gesang, zum Lied. Wir freuen uns auf neue Chormitglieder – nicht nur in unserem Chor, sondern auch in den anderen Städten“, sagte die Gründerin der Tradition, Irma Hartter vom Pforzheimer Chor „Gute Laune“, bei ihrer Begrüßung.

Schwungvoll und international ging es zur Sache: Stimmgewaltig und ausdrucksstark begeisterten die Hobbysänger das Publikum und luden zum Mitsingen ein – mit Volksweisen und modernen Liedern in deutscher und russischer Sprache. Durch das Programm führte Elfrieda Luittle, die selbst im Chor „Gute Laune“ mitsingt.

Die Liebe zur Musik und zum Lied, die die Chormitglieder aus vielen Orten verbindet, brachte auch Rolf Constantin, der erste ehrenamtliche Stellvertreter des Pforzheimer Oberbürgermeisters, auf den Punkt. Er überbrachte die Grüße von OB Gert Hager und unterstrich die Bedeutung des Chorgesangs. „Musik und Lieder finden den Weg zu den geheimsten Plätzen der Seele. Musik machen und Musik hören ist Medizin für die Seele. Noch schöner ist der gemeinsame Gesang, um der Isolierung zu entkommen“, lobte er die Pforzheimer Tradition. Mit Zähigkeit schaffe es Irma Hartter immer wieder, die Chöre zu motivieren.

„Chöre der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland existieren in beinahe allen Bundesländern. Für viele Mitglieder der Landsmannschaft bilden sie das eigentliche Herzstück des Vereins“, sagte Karl Kromer aus Augsburg vom Landesvorstand Bayern, der den Veranstaltern des Chorfestivals die Erfolgswünsche im Namen der Landesgruppe Bayern übermittelte. „Was wäre die Welt ohne Musik? Unser besonderer Dank gilt Irma Hartter, die das Chorfestival inzwischen zum neunten Male auf die Beine gestellt und es zu einem festen Bestandteil der kulturellen Angebote der Landsmannschaft hier in Baden-Württemberg gemacht hat“, so Kromer weiter.

Anerkennung und Dank an Irma Hartter und ihre Helfer enthielt auch das schriftliche Grußwort der Vorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg, Leontine Wacker, die zur gleichen Zeit bedauerlicherweise einen anderen Termin hatte.

1999 gründete Irma Hartter den Chor „Gute Laune“ der Ortsgruppe Pforzheim der Landsmannschaft, der inzwischen ein eingetragener Verein ist, und rief wenige Jahre später das Freundschaftssingen ins Leben. Die dreifache Mutter lebt seit 1980 in Deutschland, seit 1982 engagiert sie sich in der Ortsgruppe Pforzheim, vor allem in der Kultur- und Kinderarbeit. Für ihren langjährigen Einsatz innerhalb der Landsmannschaft wurde sie mit der goldenen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet.

 

„Gute Laune“

Das Programm eröffnete der Gastgeberchor „Gute Laune“ mit dem Lied „Unsere gute Laune ist die Musik“, begleitet au dem Klavier von Sergej Lehmann, und erntete viel Beifall mit weiteren Liedern in deutscher Sprache. Seit nunmehr 13 Jahren ist der Chor bei Veranstaltungen in Pforzheim und Umgebung zu sehen und zu hören. „Wir wollen nicht die Welt bewegen, sondern die Herzen – denn, wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder“, so seine Botschaft.

 

„Souvenir“

Den Chor „Souvenir“ der Ortsgruppe Villingen-Schwenningen stellte der Ortgruppenvorsitzende und Musiker Alexander Hess vor. Seit Mai 2010 tritt der Chor mit der Leiterin Valentina Hermann erfolgreich auf, und auch in Pforzheim zeigte er sich auf beachtlichem Niveau mit Darbietungen russischer Klassiker und populärer Lieder wie etwa dem einfühlsamen „Ach du Schicksal“.

 

„Jungbrunnen“

Der Chor „Jungbrunnen“ aus Offenburg/Ortenaukreis unter der Leitung von Anton Bittel auf dem Akkordeon sorgte mit seinem ausgesprochen temperamentvollen Programm in deutscher und russischer Sprache („Tum-Balalaika“ und andere Lieder) für Stimmung und regte zum Mitsingen an. Der Chor, der 2003 von Georg Stößel im Rahmen eines landsmannschaftlichen Projektes ins Leben gerufen wurde, fand mit seinem breiten Repertoire an deutschen Volksliedern, in das auch einige populäre russische Volkslieder integriert sind, schnell einen festen Platz in der Kulturlandschaft der Stadt.

 

„Melodie“

Temperamentvoll, aber auch gefühlvoll und vor allem international ging es weiter mit dem Chor „Melodie“ aus Giengen an der Brenz (musikalische Leitung Friedrich Krause, Organisation Rosa Barth). Die Bandbreite der Vorträge reichte von dem russlanddeutschen Lied „Auf der Kalinenbrück“ über das nostalgische „Wolga-Fluss“ in russischer Sprache bis hin zu dem ukrainischen Volkslied „Nahm ein Mädel einen Eimer“. Erst vor über zwei Jahren entstanden, hat das Ensemble deutsche, russische und ukrainische Lieder im Repertoire.

 

„Heimatmelodie“

Im zweiten Teil des Chorfestivals zeigte der Chor „Heimatmelodie“ aus Augsburg (Leitung Alena Heiser) mit Liedern wie „Schließ mich in dein Herz, du liebe Heimat“, „Mein Heimatdorf“ oder „Ich kenne ja deine Natur“ große gesangliche Klasse. Zum Repertoire des Chores, der im vorigen Jahr sein 25-jähriges Bestehen feierte, gehören nicht nur Volkslieder in Deutsch, Russisch und Ukrainisch, sondern auch anspruchsvolle Chorwerke zur Gestaltung von Gottesdiensten, moderne Songs sowie Lieder, die Alena Heiser auf Texte von Deutschen aus Russland komponiert hat.

 

„Lieb Heimatland“

Der Chor „Lieb Heimatland“ aus Karlsruhe gehört ebenfalls zu den ältesten Gesangsvereinen der Deutschen aus Russland; er wurde bereits 1976 gegründet. Heute wird er von Kornelia Vöhringer geleitet. Mit Liedern aus Russland, Europa und den deutschen Siedlungsräumen präsentieren sich die Chormitglieder in Karlsruhe und Umgebung. In Pforzheim unterhielten die Sänger das Publikum mit vierstimmigem A-cappella-Gesang in deutscher und russischer Sprache (Dirigentin Maria Bender) und wurden mit viel Beifall bedacht.

 

„Aussiedlerchor“

Der Aussiedlerchor aus Ludwigsburg (Leitung Elfriede Imrich) erfreute die Zuschauer mit Volksliedern. Der kleine, sehr stimmsichere Chor besteht aus Sängern unterschiedlicher Herkunft – Siebenbürger Sachsen und Deutsche aus Russland gehören zu ihm ebenso wie Einheimische.

Für den krönenden Abschluss des Konzerts sorgte der Chor „Gute Laune“ mit einem weiteren Auftritt, bei dem er von den anderen Teilnehmern und den Zuschauern kräftig unterstützt wurde.

In der Pause zwischen den beiden Teilen wurde das musikalische Geschehen im Foyer fortgesetzt. Dort spielten einige Musiker spontan zum Tanz auf und zauberten die Atmosphäre einer „wolgadeutschen Hochzeit“.  Alexander Hess (Harmonika), Friedrich Krause (Akkordeon) sowie Arthur Harwarth (Löffel) und Arkady Rusakovskyy (Schellentrommel), beide vom Augsburger Chor, hatten sich spontan zu einem Orchester zusammengeschlossen.

Der Pforzheimer Chorverein sorgte mit kalten Getränken, Kaffee und selbst gebackenen Kuchen, Pelmeni und anderen Leckereien auch für das leibliche Wohl der Gäste. Ein besonderer Dank für den vorbildlichen Einsatz geht an Theresa Schulz, Valentina Schiele, Lydia Böhm, Elli Taubert, Nikolaus Mohr und andere Landsleute. Eine Tombola rundete die Veranstaltung ab.

VadW

 

Zu unserem Faschingsabend am 11. Februar 2012 kamen zahlreiche Gäste aus Nah und Fern, um die „fünfte Jahreszeit“ zusammen zu feiern. Und sie mussten ihr Kommen nicht bereuen, denn die bestens bekannte Gruppe „Respekt“ aus Pforzheim sorgte für die musikalische Unterhaltung mit einer gesunden Mischung aus deutschen, russischen und internationalen Liedern.

Für das leibliche Wohl waren wie gewohnt die Mitglieder unseres Vorstandes und weitere ehrenamtliche Helfer zuständig.

Höhepunkt des Abends war die Preisverleihung für die besten Kostüme. Erst weit nach Mitternacht traten die Gäste gut gelaunt den Heimweg an.

            Edmund Siegle

 

„Die Menschen wurden damals bewusst

in den Tod geschickt…“

 

Zu ihrer Gedenkveranstaltung begrüßte die Orts- und Kreisgruppe Pforzheim am 4. September 2011 im Haus der Landsmannschaften in Pforzheim/Brötzingen unter anderem Vertreter des Vorstandes der Landesgruppe Baden-Württemberg der Landsmannschaft, Leontine Wacker, Nikolai Magal und Edith Klein, Vertreter anderer Landsmannschaften und die Kreisvorsitzende des BdV, Ursula Schack.

 

Von den anwesenden Gästen gehörten viele zur Erlebnisgeneration, die alle Schikanen des Sowjetregimes am eigenen Leibe erfahren mussten.

Lilli Lang, Vorsitzende der Orts- und Kreisgruppe Pforzheim, eröffnete eine Ausstellung, die den Leidensweg der Deutschen in der Sowjetunion in den 1940er Jahren darstellte.

„Die Menschen damals wurden bewusst in den Tod geschickt, aus dem einzigen Grund, weil sie Deutsche waren“, sagte die stellvertretende Bundesvorsitzende Leontine Wacker gegenüber dem „Pforzheimer Kurier“. Sie selbst hatte die Deportation als kleines Kind erlebt.

Stellvertretend für die Erlebnisgeneration, wurden Rosa Reiss (Ehefrau des verstorbenen langjährigen Vorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg), Ursula Schack und Lilli Langs Mutter mit Blumensträußen geehrt.

 

Am 27. März 2011 wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung ein neuer Vorstand der Ortsgruppe Pforzheim gewählt.

Als Ehrengäste waren die Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg, Leontine Wacker, und das Mitglied des Landesvorstandes, Nikolai Magal, eingeladen.

Nach der Begrüßung durch die amtierende Vorsitzende der Ortsgruppe, Lilli Lang, wurde die Versammlung aufgrund der nicht ausreichenden Anzahl wahlberechtigter Teilnehmer satzungsgemäß aufgelöst und um eine Stunde vertagt.

In der dadurch entstandenen Pause berichtete die Landesvorsitzende unter anderem über Rentenfragen der Deutschen aus Russland, über Änderungen bei der Visa-Beantragung für die Russische Föderation sowie über die vorgeschlagene Neufassung der landsmannschaftlichen Satzung.

Lilli Lang stellte die in den letzten Jahren geleistete Arbeit des Vorstandes der Ortsgruppe vor.

Nach einer Stunde wurde die Versammlung durch Leontine Wacker erneut eröffnet, und es konnte der folgende Vorstand gewählt werden: – Lilli Lang, 1. Vorsitzende; – Nikolaus Moor, stellvertretender Vorsitzender und Kulturarbeit; – Nina Müller, Kassenwartin; – Edmund Siegle, Schriftführer und Soziales; – Ljubow Konschuh, Kulturarbeit.

Liebe Mitglieder, bitte teilen Sie uns telefonisch Ihr Geburtsdatum mit, damit wir in Zukunft jedem von Ihnen persönlich zum Geburtstag gratulieren können. Rufen Sie dafür bitte Lilli Lang, Tel.: 07237-7512, an.

Für das neue Projekt eines Kinder-Musicals in Pforzheim werden Kinder von sechs bis 14 Jahren gesucht. Außerdem sind Sängerinnen und Sänger in unserem Chor „Gute Laune“ herzlich willkommen. Anmeldungen bei Frau Hartter, Tel.: 07231-75209, oder Frau Rung, Tel.: 07231-4408358.

            Der Vorstand

 

„Froh, dass Sie hier in Pforzheim wohnen!“

Feier zum 50-jährigen Bestehen der Orts- und Kreisgruppe Pforzheim

 

Pforzheim (Baden-Württemberg) nimmt mit seinen knapp 120.000 Einwohner gerade einmal Platz 64 in der Rangliste der deutschen Großstädte ein, und dennoch ist die dortige Orts- und Kreisgruppe der Landsmannschaft seit eh und je die mitgliederstärkste im gesamten Bundesgebiet. Dass das kein Zufall ist, vielmehr ein Produkt kontinuierlicher ehrenamtlicher Arbeit, zeigte sich ein weiteres Mal bei ihrer 50-Jahr-Feier am 11. Juli 2009 im Bürgerhaus Buckenberg-Haidach, bei der die Vorsitzende der Gliederung, Lilli Lang, mit ihren Helfern ein beeindruckendes Programm auf die Beine gestellt hatte.

 

Nach der Begrüßungsrede von Lilli Lang ging der Pforzheimer Oberbürgermeister Gert Hager in seiner Ansprache auf die Geschichte der Auswanderung im Pforzheimer Raum ein und wandte sich an die Deutschen aus Russland mit den Worten: „Wir sind froh, dass Sie hier in Pforzheim wohnen und gemeinsam mit uns leben.“ Der Orts- und Kreisgruppe Pforzheim dankte er für 50 Jahre vorbildliches Engagement und ihren Beitrag zum „Bau des Hauses, das Heimat heißt und von Traditionspflege und Integration getragen wird“.

Weitere Grußworte überbrachten die beiden Landtagsabgeordneten Dr. Hans Ulrich Rülke (FDP) und Stefan Mappus (CDU) sowie die CDU-Stadträtin und Vorsitzende der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis, Anneliese Graf.

Der Bundesvorsitzende der Landsmann­schaft, Adolf Fetsch, zeichnete in Zehn-Jahres-Schritten die Geschichte der Deutschen aus Russland in der Bundesrepublik seit der Gründung der Orts- und Kreisgruppe Pforzheim am 17. Oktober 1959 nach und betonte dabei die besondere Rolle der Landesgruppe Baden-Württemberg und ganz speziell die ihrer stärksten Gliederung in Pforzheim: „Nirgendwo in der Bundesrepublik ist die Landsmannschaft stärker vertreten, und nirgendwo sind unsere Landsleute tiefer verwurzelt. Dafür danke ich – stellvertretend für alle anderen – der Vorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg, meiner Bundesvorstandskollegin Leontine Wacker, und der Vorsitzenden der Ortsgruppe Pforzheim, Lilli Lang.“

Leontine Wacker selbst hatte sich in den Chroniken der Orts- und Kreisgruppe Pforzheim kundig gemacht und gab ihren Zuhörern einen Überblick über die fünf Jahrzehnte, die seit dem ersten Pforzheimer Vorstand mit Wilhelm Morlang an der Spitze bis zum heutigen Tag vergangen sind.

Moderiert von Wilhelm Jaufmann, begann nach der Pause, in der sich die Gäste mit Kaffee, kalten Getränken und selbst gebackenen Kuchen stärken konnten, ein attraktives und abwechslungsreiches Kulturprogramm mit den beiden landsmannschaftlichen Chören „Gute Laune“ aus Pforzheim und „Heimatklänge“ als bekanntesten Akteuren. Sie hatten sich ihren Beifall ebenso redlich verdient wie Ida Raiser und Angelina Zweifel für ihren Sketch „Arztgespräch“ und zahlreiche kleinere und größere Kinder für ihre tänzerischen und musikalischen Vorführungen.

            VadW