Dortmund

Nikolaj Martens – Vorsitzender

Wacholderweg 4, 44267 Dortmund

Tel.: 02304 – 976544, E – Mail: martens@zuerich.de

 

Überlebende der Trudarmee

mit Gedenkurkunden geehrt

 

An der Gedenkveranstaltung in Dortmund nahmen zahlreiche prominente Vertreter von Politik und Öffentlichkeit der Stadt teil. Fast alle Parteien waren am 27. August 2011 gekommen und richteten ihre Grußworte an mehr als 250 Gäste.

 

Die Veranstaltung zeichnete sich durch die Zusammenarbeit der Landsmannschaft mit ihrer Jugendorganisation, dem Jugend- und Studentenring der Deutschen aus Russland (JSDR Dortmund), aus.

Unterstützt von Heinrich Andreas Dechert, übernahmen Elena und Andreas Herr die Moderation der Veranstaltung.

Eduard Hermann berichtete als Zeitzeuge über seine Vertreibungsgeschichte und wurde wie weitere Überlebende der „Trud­armee“ mit Gedenkurkunden geehrt, darunter Gilda Hartung, Amalia Pflaum, Andrej Knaus und Eduard Tamplon.

Das Programm rundeten die Auftritte der Chöre „Heimatmelodie“ (Leitung Taissia Fischer), „Heimatklänge“ (Leitung Nina Wirtz) und „Liederstrauß“ (Leitung Rosa Seifert) sowie der Tanzgruppe „Kristaliki“ aus Kamen ab.

Für die gelungene Gestaltung der Gedenkfeier danken wir dem Vorstand der Ortsgruppe Dortmund der Landsmannschaft, insbesondere Anton Luzius, Taissia Fischer, Elwira Weber, Mathilde Schmidt, Ida Schweigert, Alexander Faust, Artur Hermann und Johan Wirahowski.

Unser Dank gilt auch dem Vorstand der JSDR-Gruppe Dortmund sowie Tatjana und Alexander Dechert, Jakob Fischer, Josef Schleicher und Alexander Kühl.

Für die Verköstigung danken wir namentlich Erna Streich, Ella Justus, Frieda Schuhmann, Valentina Brauer und Lilia Berg.         Eleonora Faust

 

Auf Einladung der Dortmunder Vorstandsmitglieder Artur Herrmann und Anton Luzius beteiligte sich der stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft. Waldemar Weiz, am 24. März 2011 an einer Fachtagung der Ortsgruppe.

Weiz stellte dabei unter anderem den Jugend- und Studentenring der Deutschen aus Russland (JSDR) und seine Ziele, Aufgabenfelder und Aktivitäten vor. Er betonte: „Der Bundesvorstand der Landsmannschaft legt sehr großen Wert auf die Förderung der Jugendarbeit in den Orts- und Landesgruppen. Den JSDR sehen wir als Motor, der frische Ideen, Visionen und Energie in die Arbeit der Landsmannschaft bringt und sie in die Zukunft bewegt.“

Als wichtiger Punkt der Tagesordnung wurden die Änderungen der landsmannschaftlichen Satzung angesprochen, über die bei der außerordentlichen Bundesdelegiertenversammlung am 28. Mai in Fulda abgestimmt werden wird. Die Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe Dortmund betonten die Wichtigkeit der Namensänderung der Landsmannschaft und ihrer Öffnung für andere Einzelpersonen und Vereine.

Zusätzlich wurden Themen wie Finanzierungsmöglichkeiten und Sponsoring sowie Öffentlichkeitsarbeit und Informationsaustausch behandelt.

Die Ergebnisse der Fachtagung wurden von allen Teilnehmern sehr positiv bewertet. Treffen wie diese seien Voraussetzung für eine produktive Arbeit der Landsmannschaft auf Orts-, Landes- und Bundesebene.

            Der Vorstand