Interview beim Funkhaus Europa in Berlin

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FunkHausBundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Waldemar Eisenbraun, beantwortet die Fragen der Redakteurin zur Situation der deutschen Aussiedlern aus den GUS-Ländern und dem gesellschaftspolitischen Engagement der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in der Bundesrepublik.

Funkhaus Europa ist das internationale und interkulturelle Hörfunkprogramm des Westdeutschen Rundfunks Köln (WDR) und von Radio Bremen, das in Zusammenarbeit mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) produziert wird.

Der Radiobeitrag wird voraussichtlich am 18.08.2014 ausgestrahlt und kann auch über das Internet empfangen werden.
www.funkhauseuropa.de

„Woher wir kamen – wo wir jetzt sind“

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Kulturseminar der Landesgruppe Bayern – bewegend und impulsreich

„Unterhaltsam, informativ und emotional“ – eine Tagung, die Spuren hinterlässt und in Erinnerung bleibt. So die Eindrücke der Teilnehmer der Kulturseminars „Woher wir kamen – wo wir jetzt sind“ der Landesgruppe Bayern (Vorsitzender Waldemar Eisenbraun) der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. am 19.-20.07.2014 im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg. Über 20 Ehrenamtliche und Kulturschaffende aus Bayern und anderen Bundesländern versammelten sich zum Seminar in Kooperation mit dem Projekt „Ehrenamt fördern – Gemeinschaft stärken“ (Projektleiter: Olga Knaub und Helene Sauter), unterstützt vom Kulturausschuss der Landsmannschaft (Sprecherin: Hermina Wagner). Das Vorhaben, das sich vordergründig mit der identitätsstiftenden Bedeutung des Kulturerbes der Deutschen aus Russland – in der alten Heimat und hier in Deutschland – beschäftigte, wurde vom Freistaat Bayern aus den Haushalsmitteln des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration über das Haus des Deutschen Ostens gefördert .

Die Referentinnen Ella Wiebe (Hamm), Rose Steinmark (Münster) und Inna Dietz (Ludwigsburg) vermittelten Inhalte, die das russlanddeutsche Kulturgut erlebbar machen und den Teilnehmern näher bringen konnten.

Wettbewerb der EKD „Lebendige Brücken“

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EKD_Wettbewerb_2014Seit über 30 Jahren setzt sich die Aussiedlerseelsorge der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für die Integration von spätausgesiedelten Menschen ein.

Menschen, die durch ihre Aussiedlung mehrere Heimaten in sich tragen, sind oft in besonderer Weise in der Lage, „Brückenmenschen“, „Brückenbauende“ zu sein. Sie fördern an vielen Orten und in verschiedenen Funktionen das friedliche Miteinander von Menschen verschiedener Traditionen und Herkünfte.

Der Wettbewerb „Brückenschlag“ möchte Projekte, Aktionen auszeichnen, die unterschiedliche Menschen und Welten verbinden, z.B.: Zugewanderte und Einheimische, Herkunftskirchen und Kirchen in Deutschland, Herkunftsländer und Aufnahmeland.

Mit diesem zweiten Wettbewerb verbunden ist ein herzlicher Dank für alle geleistete Integrationsarbeit im Bereich der Evangelischen Kirchen und ihrer Diakonie.