Kranzniederlegung am Gedenkstein der Wolgadeutschen

Standard

Gedenkstein

Alljährliche Kranzniederlegung am Gedenkstein der Wolgadeutschen am Rheinufer in Wiesbaden, eingeweiht am 28.08.2011

Am 28. August jährte sich zum 74. Mal der Tag des Beginns von Deportation und Enteignung der Deutschen in der Sowjetunion. An diesem Tag haben wir der Auflösung der ASSR der Wolgadeutschen gedacht, die 1924 gegründet worden war und am 28. August 1941 auf Befehl des Kreml durch einen Erlass des Obersten Sowjets der UdSSR beseitigt wurde. An diesem Tag haben wir an unserem Gedenkstein in Wiesbaden einen Kranz niederlegen und unseren unzähligen Toten die Ehre erwiesen.

Der 28. August 1941 ist das tragischste Datum in der Leidensgeschichte der Deutschen aus Russland. Die vom Kreml angeordnete Deportation

Kranzniederlegung am Gedenkstein der Deutschen aus Russland in Berlin

Standard
Kranzniederlegung_Berlin_2014

Dirk Altenburg, Alexander Rupp, Helge Klassohn, Dr. Katharina Dang, Waldemar Eisenbraun

31.08.2014, Berlin

Ehrengäste und Redner:

Dirk Altenburg, Vorsitzender des Integrationsausschusses des BVV Marzahn-Hellersdorf von Berlin

Alexander Rupp, Vorsitzender der Landesgruppe Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.

Helge Klassohn, Beauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
für die Fragen der Spätaussiedler und Heimatvertriebenen

Dr. Katharina Dang, Pastorin der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Marzahn/Nord

Waldemar Eisenbraun, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

Die Mitwirkenden:
Integrationsbeauftragte des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf Frau Elena Marburg durch finanzielle Unterstützung, Chor INA e.V., Vision e.V., Lyra e.V.