Zum Tag der Trauer und des Andenkens an russlanddeutsche Deportationsopfer

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deportDie­sen Tag begin­gen wir, Stu­den­ten und Leh­rer an der päd­ago­gi­schen Hoch­schu­le Omsk, bereits Anfang der 70er Jah­re. Es war ein ziem­li­ch enger, ver­trau­ter Kreis von Gleich­ge­sinn­ten. Und die­se Geden­ken wur­de selbst­ver­ständ­li­ch inof­fi­zi­ell durch-geführt.

Offi­ziel gedach­ten wir der Opfer der Zwangs­aus­sied­lung der Russ­land­deut­schen aus ihren ange­stamm­ten Wohn­ge­bie­ten in der Redak­ti­on der Zei­tung “Freund­schaft” im Jahr 1988, nach dem mir im sel­ben Jahr das Amt des Chef­re­dak­teurs anver­traut wur­de. Die Trau­er­ver­an­stal­tung fand in mei­nem Arbeits­zim­mer, das um die 100 Per­so­nen (dicht anein­an­der gedrängt) fas­sen konn­te). Und es war auch wirk­li­ch voll.

Das Ein­lei­tungs­wort

BdV begrüßt Beschluss der Bundesregierung einen jährlichen „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ einzuführen

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BdV-Pres­se­mit­tei­lung, 27.08.2014

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Die Bun­des­re­gie­rung der gro­ßen Koali­ti­on hat am 27. August 2014
beschlos­sen, einen natio­na­len „Gedenk­tag für die Opfer von Flucht
und Ver­trei­bung“ ein­zu­füh­ren.
Hier­zu erklärt BdV-Prä­si­den­tin Eri­ka Stein­bach MdB:

Sozialministerin Müller: “Bayerns Drängen hatte Erfolg”

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Nationaler Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Mün­chen, 27. August 2014 / Pres­se­mit­tei­lung 208.14

m_mueller

Sozi­al­mi­nis­te­rin Mül­ler: “Bay­erns Drän­gen hat­te Erfolg”

Bay­ern drängt seit lan­gem auf ein Geden­ken an die deut­schen Opfer von Flucht, Ver­trei­bung und Depor­ta­ti­on auf natio­na­ler Ebe­ne. Die­ses nach­hal­ti­ge Drän­gen hat sich gelohnt: Das Bun­des­ka­bi­nett hat heu­te beschlos­sen, zukünf­tig am 20. Juni den Gedenk­tag für Opfer von Flucht und Ver­trei­bung zu bege­hen”, freu­te sich Bay­erns Sozi­al­mi­nis­te­rin Emi­lia Mül­ler.