Zum Tag der Trauer und des Andenkens an russlanddeutsche Deportationsopfer

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deport„Diesen Tag begingen wir, Studenten und Lehrer an der pädagogischen Hochschule Omsk, bereits Anfang der 70er Jahre. Es war ein ziemlich enger, vertrauter Kreis von Gleichgesinnten. Und diese Gedenken wurde selbstverständlich inoffiziell durch-geführt.

Offiziel gedachten wir der Opfer der Zwangsaussiedlung der Russlanddeutschen aus ihren angestammten Wohngebieten in der Redaktion der Zeitung „Freundschaft“ im Jahr 1988, nach dem mir im selben Jahr das Amt des Chefredakteurs anvertraut wurde. Die Trauerveranstaltung fand in meinem Arbeitszimmer, das um die 100 Personen (dicht aneinander gedrängt) fassen konnte). Und es war auch wirklich voll.

Das Einleitungswort

Sozialministerin Müller: „Bayerns Drängen hatte Erfolg“

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Nationaler Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

München, 27. August 2014 / Pressemitteilung 208.14

m_mueller

Sozialministerin Müller: „Bayerns Drängen hatte Erfolg“

„Bayern drängt seit langem auf ein Gedenken an die deutschen Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation auf nationaler Ebene. Dieses nachhaltige Drängen hat sich gelohnt: Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, zukünftig am 20. Juni den Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung zu begehen“, freute sich Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.