Tä­tig­keits­be­richt des Bun­des­be­auf­trag­ten für 2015 ver­öf­fent­licht

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Hartmut_KoschykBundesbeauftragter Koschyk MdB bedankt sich für die vertrauensvolle und sachorientierte Zusammenarbeit im Jahr 2015

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2015 vorgelegt. Er steht nunmehr zum Download bereit.

Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die Tätigkeit des Bundesbeauftragten im Jahr 2015 für die Belange der Aussiedler, der nationalen Minderheiten in Deutschland und der deutschen Minderheiten in Europa und den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion.


Tätigkeitsbericht 2015

Download (PDF, 6 MB)

70 Jahre nach Kriegsende — Russlanddeutsche gestern und heute (Tagung in Berlin)

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70Jahre-AnzeigeTagung vom 7. bis 8. Dezem­ber 2015
Ver­tre­tung des Frei­staats Thü­rin­gen beim Bund
Moh­ren­stras­se 64, 10117 Ber­lin

Fly­er mit Pro­gramm und wei­te­ren Infor­ma­tio­nen

Der Ein­tritt ist frei

Um Anmel­dung wird bis zum 4. Dezem­ber 2015 gebe­ten.


ANMELDUNG UND INFORMATIONEN:
Deut­sche Gesell­schaft e. V.
Jan Roes­sel, M.A.  |  Refe­rent Euro­pa­po­li­tik
Tel.: +49 (0)30 88 41 22 51
e-Mail: jan.roessel@deutsche-gesellschaft-ev.de
(alter­na­tiv P.Kirchner@LmDR.de)


EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNG VON:
— Deut­sche Gesell­schaft e.V.
— Beauf­trag­ter für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten
— Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern
— Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land
— Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land


Im Mit­tel­punkt der vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern geför­der­ten und 

In­ter­view mit Bun­des­be­auf­trag­tem Koschyk zur La­ge der deut­schen Min­der­heit in der Ukrai­ne

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57. Jahrgang/ Nr. 04/2015 Deutscher Ostdienst — Das Nachrichtenmagazin des Bundes der Vertriebenen
Hartmut_Koschyk

Der Beauf­trag­te für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten Hart­mut Kos­chyk MdB.

Minderheit in der Ukraine ein  einzigartiges Bindeglied“

Hartmut Koschyk MdB im Gespräch mit dem Deutschen OstDienst

Das Inter­view in  als PDF-Datei > hier

Zur ukrai­ni­schen Über­set­zung  > hier

Zur rus­si­schen Über­set­zung >hier

Herr Kos­chyk, als Beauf­trag­ter der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen sind Sie auch für die mehr als 33.000 Ukrai­ner mit deut­scher Abstam­mung zustän­dig, die sich bei der Volks­zäh­lung von 2001 noch offen zu ihrer Her­kunft bekannt haben. Bei der Volks­zäh­lung 1939 waren es noch mehr als 800.000 Deut­sche auf dem Ter­ri­to­ri­um der Ukrai­ne. Sie sind 2014 im Auf­trag der Bun­des­re­gie­rung in die Ukrai­ne gereist, wel­chen Ein­druck hat­ten Sie von der Stim­mung inner­halb der Volks­grup­pe?

Spätaussiedler und ihre Angehörigen, Jahresstatistik 2014 des BVA

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BVA-Jahresstatistik2014Bun­des­ver­wal­tungs­amt ver­öf­fent­licht Jah­res­sta­tis­tik 2014 über “Spät­aus­sied­ler und ihre Ange­hö­ri­gen”

Bun­des­be­auf­trag­ter Kos­chyk: Zuzug von Spät­aus­sied­ler trägt zur Abfe­de­rung des Demo­gra­phi­schen Wan­dels bei

Das Bun­des­ver­wal­tungs­amt hat sei­ne Jah­res­sta­tis­tik 2014 über “Spät­aus­sied­ler und ihre Ange­hö­ri­gen” ver­öf­fent­licht.

Dem­nach kamen im letz­ten Jahr ins­ge­samt 5.649 Spät­aus­sied­ler bzw. deren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge nach Deutsch­land, fast alle aus der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on. Die Sta­tis­tik gibt pro­fund Aus­kunft über die Ver­tei­lung nach Her­kunfts­staa­ten, auf­neh­men­den Bun­des­län­dern, Anspruchs­grund­la­ge nach Bun­des­ver­trie­be­nen­ge­setz, Alters­struk­tur, Berufs­aus­bil­dung und Reli­gi­on.

Die nach Deutsch­land zuzie­hen­den Russ­land­deut­schen

An­trä­ge und Auf­nah­men von Spätaus­sied­lern wei­ter auf er­höh­tem Ni­veau

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Hartmut_Koschyk

Link zur Mit­tei­lung vom 13.04.2015

Kos­chyk: Die Zah­len zei­gen, dass wir den rich­ti­gen Weg beschrit­ten haben

Am 14.9.2013 ist das Zehn­te Gesetz zur Ände­rung des Bun­des­ver­trie­be­nen­ge­set­zes (10. BVFGÄndG) in Kraft getre­ten. Es hat die Zusam­men­füh­rung bis­lang getrenn­ter Spät­aus­sied­ler­fa­mi­li­en wesent­li­ch erleich­tert und die Mög­lich­kei­ten zum Sprach­nach­weis für deut­sche Volks­zu­ge­hö­ri­ge erwei­tert. Dadurch hat sich der Zuzug von Spät­aus­sied­lern und deren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen deut­li­ch erhöht: Kamen im Jahr 2013 nur noch 2.427 Per­so­nen, waren es im ver­gan­ge­nen Jahr 5.649 Spät­aus­sied­ler und Ange­hö­ri­ge. Der Zuzug von Spät­aus­sied­lern und Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen liegt auch im ers­ten Quar­tal 2015 auf ähn­li­chem Niveau: So wur­den in die­sem Jahr bis ein­schließ­li­ch März 

Tätigkeitsbericht 2014 des Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen Hartmut Koschyk

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TB2015_KoschykBun­des­be­auf­trag­ter Kos­chyk MdB bedankt sich für die ver­trau­ens­vol­le und sach­ori­en­tier­te Zusam­men­ar­beit im Jahr 2014

Am 8. Janu­ar 2014 hat das Bun­des­ka­bi­nett Hart­mut Kos­chyk MdB zum Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten beru­fen.

Der Jah­res­be­richt gibt einen Über­bli­ck über die Tätig­keit des Bun­des­be­auf­trag­ten im Jahr 2014 für die Belan­ge der Aus­sied­ler, der natio­na­len Min­der­hei­ten in Deutsch­land und der deut­schen Min­der­hei­ten in Euro­pa und den Nach­fol­ge­staa­ten der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on.

Link zur Mit­tei­lung

Link zur Publi­ka­ti­ons­sei­te

Link zum Tätig­keits­be­richt im pdf-For­mat (19 MB)

Koschyk: Die Frage der Rehabilitierung hat für jede deutsche Regierung eine zentrale Rolle eingenommen

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Hartmut_Koschyk(Ein Aus­zug aus dem Arti­kel auf der Inter­net­sei­te des Bun­des­be­auf­trag­ten Hart­mut Kos­chyk)

Fra­ge der MDZ:
Seit Jah­ren kämp­fen die Russ­land­deut­schen im ihre voll­stän­di­ge Reha­bi­li­tie­rung in Russ­land. Für eine kur­ze Zeit schien der Kreml ihnen im ver­gan­ge­nen Jahr ent­ge­gen­kom­men zu wol­len …

Ant­wort des Bun­des­be­auf­trag­ten Hart­mut Kos­chyk:
… Die Fra­ge der Reha­bi­li­tie­rung hat für jede deut­sche Regie­rung eine zen­tra­le Rol­le ein­ge­nom­men. Das „Pro­to­koll über die Zusam­men­ar­beit zur stu­fen­wei­sen Wie­der­her­stel­lung der Staat­lich­keit der Russ­land­deut­schen“ von 1992, das nach wie vor Grund­la­ge unse­rer För­der­maß­nah­men in Russ­land ist, gibt den Stel­len­wert der Reha­bi­li­tie­rung als Leit­mo­tiv unse­rer Zusam­men­ar­beit mit der rus­si­schen Regie­rung beson­ders deut­li­ch wie­der. Natür­li­ch kön­nen und wol­len wir dabei nicht außer Acht las­sen, dass die Situa­ti­on der Russ­land­deut­schen in Russ­land heu­te eine ande­re ist als noch in den 1990er Jah­ren. Und die Rol­le der Bun­des­re­gie­rung kann bei der Behand­lung der Fra­ge der Reha­bi­li­tie­rung immer nur eine beglei­ten­de und unter­stüt­zen­de sein. Die Lösung die­ser Fra­ge bleibt zual­ler­er­st eine inner­staat­li­che Ange­le­gen­heit zwi­schen der rus­si­schen Regie­rung und ihrer unstrei­tig repres­sier­ten Volks­grup­pe der Bür­ger deut­scher Abstam­mung. Die jüngs­ten Akti­vi­tä­ten der russ­land­deut­schen Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on, die Fra­ge der Reha­bi­li­tie­rung in Bezug auf die Gesamt­heit der deut­schen Min­der­heit in Russ­land erneut auf Regie­rungs­ebe­ne zu the­ma­ti­sie­ren, ste­hen offen­kun­dig im Zusam­men­hang mit den mit Erlass des rus­si­schen Prä­si­den­ten vom April 2014 ange­kün­dig­ten Reha­bi­li­tie­rungs­maß­nah­men zuguns­ten der Ange­hö­ri­gen repres­sier­ter Völ­ker auf der Krim, die auch die deut­sche Volks­grup­pe dort aus­drück­li­ch ein­be­zie­hen. Die­se Ent­wick­lung ver­fol­gen wir sehr auf­merk­sam. Ich wei­se aller­dings dar­auf hin, dass die deut­sche Bun­des­re­gie­rung die Anne­xi­on der Halb­in­sel Krim durch die rus­si­sche Regie­rung als einen völ­ker­rechts­wid­ri­gen Akt bewer­tet und somit auch alle wei­te­ren Maß­nah­men und Initia­ti­ven Russ­lands dort in die­sem Lich­te zu betrach­ten sind.”

* * *

Link zum LmDR-Arti­kel “Putin unter­schreibt Erlass über Maß­nah­men zur Reha­bi­li­tie­rung der von der Krim depor­tier­ten Völ­ker”

Die deutsch-kasachische Zusammenarbeit birgt großes Potential

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KoschykDer Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk, spricht im Inter­view unter ande­rem über Ver­än­de­run­gen in der För­der­po­li­tik und kom­men­tiert die Plä­ne über den Umzug des Deut­schen Hau­ses nach Ast­ana.

Link zum Arti­kel der “Deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung” Aus­ga­be 8 / 2015

Ka­sachs­tan will “sei­ne Deut­schen” auch als “Wirt­schafts­brücke” nut­zen

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MdB Hein­rich Zer­tik, die lang­jäh­ri­ge Abge­ord­ne­te der Deut­schen Min­der­heit im Kasa­chi­schen Par­la­ment, Nata­lya Gel­lert, Kasachstans Vize-Außen­mi­nis­ter Dr. Ale­xej Vol­kov, BA Hart­mut Kos­chyk MdB, Dt. Bot­schaf­ter Dr. Gui­do Herz

Link zur Nach­richt

Arbeits­be­su­ch des Bun­des­be­auf­tra­gen in Ast­ana, Kasach­stan

Kasach­stan will die rund 200.000 noch in dem zen­tral­asia­ti­schen Auf­stei­ger­land leben­den und die von dort in die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land aus­ge­sie­del­ten ca. 800.000 Russ­land­deut­schen in Zukunft ver­stärkt auch als “Wirt­schafts­brü­cke” nut­zen.

Die­se bereits bei der 12. Sit­zung der Deut­sch-Kasa­chi­schen Regie­rungs­kom­mis­si­on für Ange­le­gen­hei­ten der Deut­schen Min­der­heit im Novem­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res in Ber­lin deut­li­ch gewor­de­ne Hal­tung des Lan­des wur­de erneut beim Arbeits­be­su­ch des Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Bundesbeauftragten Hartmut Koschyk

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Koschyk

Link zur Medi­en-Info

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu, Weih­nach­ten naht. Die einen erle­di­gen hek­ti­sch die letz­ten Besor­gun­gen, den ande­ren ist es schon gelun­gen, einen ruhi­ge­ren Takt zu fin­den. Spä­tes­tens zum Weih­nachts­fest wol­len wir alle die­se ganz beson­de­re Ruhe und Besinn­lich­keit die­ser Tage in uns ver­spü­ren – und hof­fent­li­ch auch unse­ren Mit­men­schen ver­mit­teln.

Vie­le Weih­nachts­fei­ern, wie wir sie in der Advents­zeit abhal­ten, haben den
beson­de­ren Zau­ber die­ser Zeit mitt­ler­wei­le ein­ge­büßt. Im Dezem­ber durf­te ich
jedoch im Grenz­durch­gangs­la­ger Fried­land gemein­sam mit Mit­ar­bei­te­rin­nen und
Mit­ar­bei­tern, mit Spät­aus­sied­lern