70 Jahre nach Kriegsende – Russlanddeutsche gestern und heute (Tagung in Berlin)

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70Jahre-AnzeigeTagung vom 7. bis 8. Dezember 2015
Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund
Mohrenstrasse 64, 10117 Berlin

Flyer mit Programm und weiteren Informationen

Der Eintritt ist frei

Um Anmeldung wird bis zum 4. Dezember 2015 gebeten.


ANMELDUNG UND INFORMATIONEN:
Deutsche Gesellschaft e. V.
Jan Roessel, M.A.  |  Referent Europapolitik
Tel.: +49 (0)30 88 41 22 51
e-Mail: jan.roessel@deutsche-gesellschaft-ev.de
(alternativ P.Kirchner@LmDR.de)


EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNG VON:
– Deutsche Gesellschaft e.V.
– Beauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten
– Bundesministerium des Innern
– Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
– Jugendorganisation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland


Im Mittelpunkt der vom Bundesministerium des Innern geförderten und

Pressestelle der CDU: Netzwerk Aussiedler hat sich konstituiert

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Foto_Zertik_Tauber

CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber und der Vorsitzende des Netzwerkes Aussiedler der CDU Deutschlands, Heinrich Zertik

Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:

Das Netzwerk Aussiedler der CDU Deutschlands ist unter der Leitung von Generalsekretär Dr. Peter Tauber zum ersten Mal zusammengekommen. Neuer Vorsitzender ist der Bundestagsabgeordnete Heinrich Zertik, der als erster Russlanddeutscher ins Parlament gewählt wurde. „Ich freue mich auf die künftige Arbeit. Gemeinsam wollen wir Aussiedler für unsere politische Arbeit gewinnen“, erklärte Zertik, der Mitglied im Innenausschuss und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist. Stellvertretende Vorsitzende des Netzwerkes Aussiedler sind Albina Nazarenus-Vetter, Stadtverordnete in Frankfurt am Main, und Nikolaus Haufler, ehemaliges Mitglied der Hamburger Bürgerschaft.

Mitglieder des Netzwerkes sind Aussiedlerbeauftragte der CDU-Kreis- und Landesverbände, der CDU-geführten Landesregierungen und der CDU-Landtagsfraktionen sowie weitere Multiplikatoren, die sich mit Fragen der Aussiedlerpolitik beschäftigen. Das Gremium soll Positionen der Partei auf dem Feld der Aussiedlerpolitik weiterentwickeln und somit ein klares aussiedlerpolitisches Profil schaffen.

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, war neben anderen Gast der konstituierenden Sitzung. Er berichtete über die Aussiedlerpolitik der CDU-geführten Bundesregierung. Ein weiteres Thema der Sitzung war die Gründung von Netzwerken zur Aussiedlerpolitik auf Landesebene.

„Der Christlich Demokratischen Union Deutschlands sind die Belange der Aussiedler seit Jahrzehnten ein ganz besonderes politisches Anliegen“, betonte Zertik. Seit 1950 seien rund 4,5 Millionen Aussiedler vor allem nach Westdeutschland gekommen. „Wir wollen unsere erfolgreiche Politik fortsetzen und die Interessen der Aussiedler weiterhin vertreten“, sagte der Vorsitzende des Netzwerkes Aussiedler.

Link zur Pressemitteilung der CDU

Ka­sachs­tan will „sei­ne Deut­schen“ auch als „Wirt­schafts­brücke“ nut­zen

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MdB Heinrich Zertik, die langjährige Abgeordnete der Deutschen Minderheit im Kasachischen Parlament, Natalya Gellert, Kasachstans Vize-Außenminister Dr. Alexej Volkov, BA Hartmut Koschyk MdB, Dt. Botschafter Dr. Guido Herz

Link zur Nachricht

Arbeitsbesuch des Bundesbeauftragen in Astana, Kasachstan

Kasachstan will die rund 200.000 noch in dem zentralasiatischen Aufsteigerland lebenden und die von dort in die Bundesrepublik Deutschland ausgesiedelten ca. 800.000 Russlanddeutschen in Zukunft verstärkt auch als „Wirtschaftsbrücke“ nutzen.

Diese bereits bei der 12. Sitzung der Deutsch-Kasachischen Regierungskommission für Angelegenheiten der Deutschen Minderheit im November des vergangenen Jahres in Berlin deutlich gewordene Haltung des Landes wurde erneut beim Arbeitsbesuch des Beauftragten der Bundesregierung