Kasachstan: 25 Jahre „Wiedergeburt“ und 20 Jahre „Deutsches Haus Almaty“

Standard

Delegation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland gratuliert den Landsleuten in Kasachstan

Fotoalbum „25 Jahre Wiedergeburt“ / Fotoalbum „20 Jahre Deutsches Haus Almaty“
Artikel „Neues Selbstbewusstsein in unruhiger Zeit“
Grußwort des Beauftrag der Bundesregierung für Aussiedlerfragen Hartmut Koschyk
Glückwünsche und Grußwort des Bundestagsabgeordneten Heinrich Zertik

_DSC_0689

Jakob Fischer, Alexander Dederer (Vorsitzender Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“), Waldemar Eisenbraun

Almaty, August 2014 – in der letzten August-Woche haben in Kasachstan zwei wichtige Ereignisse die Aufmerksamkeit der regionalen und internationalen Öffentlichkeit auf sich gezogen: Die Selbstorganisation der Deutschen in Kasachstan „Wiedergeburt“ hat ihr 25-jähriges Bestehen und das Deutsche Haus in Almaty sein 20-jähriges Jubiläum gefeiert. Zum Anlass der Jubiläumsfeier haben sich in der Gastgeber-Stadt Almaty zahlreiche Repräsentanten der „Wiedergeburt“ aus verschiedenen Regionen Kasachstans sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur versammelt. Auch die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland hat eine Einladung erhalten und eine Delegation entsendet, die den Landsleuten in Kasachstan die Gratulationen aus Deutschland überbracht und an den Veranstaltungen in Almaty teilgenommen hat.

Kasachstan: 15 Tage ohne Visum reisen

Standard

Kasachstan hat für Bürger von 10 Industriestaaten das Visaregime vereinfacht. Unter anderem können Deutsche für 15 Tage ohne Visum einreisen. Das freut nicht nur die deutschen Aussiedler, die nun einfacher ihre ehemalige Heimat besuchen können.

(Quelle: Deutsche Allgemeine Zeitung, 11. bis 17. Juli 2014 Nr. 28/8745),
Link zum Artikel

15Tage_ohne_Visum

Von Dominik Vorhölter
In Nordrhein-Westfalen sind gerade Sommerferien. Wie wäre es mit einer Reise nach Kasachstan? Für 15 Tage besteht ab dem 15. Juli die Möglichkeit, visafrei aus Deutschland  in  die  zentralasiatische  Republik  zu
reisen. Seit Mitte Juni ist bekannt geworden, was Präsident Nursultan Nasarbajew auf der Pressekonferenz  des  Rates  ausländischer Investoren bekannt gegeben hat: Für Bürger zehn auserwählter Industriestaaten soll ab dieser  Woche  die  Möglichkeit  bestehen, für 15 Tage ohne Visum nach Kasachstan einzureisen.

Lange auf Visaregelung gewartet
Diese Regelung wurde lange erwartet, nicht  nur  von  Seiten  der  Tourismusbranche,  sondern  vor  allem  seitens  der  Wirtschaft.  Nun  können  Bürger  aus  den  USA, Niederlanden,  Großbritannien,  Frankreich,
Deutschland, Italien Malaisyen, den Vereinigen Arabischen Emiraten, Korea und Japan vorerst vom 15. Juli 2014 bis 15 Juli 2015 ohne Visa nach Kasachstan einreisen.

Große Erwartungen
en  sich  die Politiker,  dass  nicht  nur  Touristen,  diese Chance  nutzen.  Dem  Informationsportal sagte der zuständige Außenminister der Republik Kasachstan Rapil Scholybajew, dass es nicht nur darum gehe, zahlungskräftige Touristen anzulocken, die sich die historischen Sehenswürdigkeiten  ansehen.  Darüber  hinaus sollen  Geschäftsleute  nach  Kasachstan kommen.

Ethnokulturelle Arbeit in Kasachstan (BiZ-Infoblatt)

Standard

Ethnokulturelle Arbeit„Liebe BiZ-Infoblatt Leser!

Thema dieser Ausgabe der BIZ – Informationsschrift ist die ethnokulturelle Arbeit der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen in Kasachstan.

In Vorbereitung darauf haben wir uns immer wieder gefragt:
Was ist die Ethno-Kultur? Wie kommt diese zum Ausdruck?
Muss diese in der Ära der Globalisierung bewahrt werden?
Welche Rolle spielen die deutschen Vereinigungen in diesem Prozess?

Nicht auf alle Fragen konnten wir eine Antwort finden. Viele Antworten warfen neue Fragen auf. Machen Sie sich selbst ein Bild davon, was die ethnokulturelle Arbeit der deutschen Gesellschaften in Kasachstan heute ist.“

(BiZ-Infoblatt, Nr. 47, Mai-Juni 2014)

Link zum BiZ-Infoblatt-47 (pdf)