Die deutsch-kasachische Zusammenarbeit birgt großes Potential

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KoschykDer Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk, spricht im Inter­view unter ande­rem über Ver­än­de­run­gen in der För­der­po­li­tik und kom­men­tiert die Plä­ne über den Umzug des Deut­schen Hau­ses nach Ast­ana.

Link zum Arti­kel der “Deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung” Aus­ga­be 8 / 2015

Kasachstan: 25 Jahre “Wiedergeburt” und 20 Jahre “Deutsches Haus Almaty”

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Dele­ga­ti­on der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land gra­tu­liert den Lands­leu­ten in Kasach­stan

Foto­al­bum “25 Jah­re Wie­der­ge­burt” / Foto­al­bum “20 Jah­re Deut­sches Haus Alma­ty”
Arti­kel “Neu­es Selbst­be­wusst­sein in unru­hi­ger Zeit”
Gruß­wort des Beauf­trag der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen Hart­mut Kos­chyk
Glück­wün­sche und Gruß­wort des Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Hein­rich Zer­tik

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Jakob Fischer, Alex­an­der Dederer (Vor­sit­zen­der Asso­zia­ti­on der gesell­schaft­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen der Deut­schen Kasachstans „Wie­der­ge­burt“), Wal­de­mar Eisen­braun

Alma­ty, August 2014 – in der letz­ten August-Woche haben in Kasach­stan zwei wich­ti­ge Ereig­nis­se die Auf­merk­sam­keit der regio­na­len und inter­na­tio­na­len Öffent­lich­keit auf sich gezo­gen: Die Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on der Deut­schen in Kasach­stan „Wie­der­ge­burt“ hat ihr 25-jäh­ri­ges Bestehen und das Deut­sche Haus in Alma­ty sein 20-jäh­ri­ges Jubi­lä­um gefei­ert. Zum Anlass der Jubi­lä­ums­fei­er haben sich in der Gast­ge­ber-Stadt Alma­ty zahl­rei­che Reprä­sen­tan­ten der „Wie­der­ge­burt“ aus ver­schie­de­nen Regio­nen Kasachstans sowie Gäs­te aus Poli­tik, Wirt­schaft und Kul­tur ver­sam­melt. Auch die Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land hat eine Ein­la­dung erhal­ten und eine Dele­ga­ti­on ent­sen­det, die den Lands­leu­ten in Kasach­stan die Gra­tu­la­tio­nen aus Deutsch­land über­bracht und an den Ver­an­stal­tun­gen in Alma­ty teil­ge­nom­men hat.

Kasachstan: 15 Tage ohne Visum reisen

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Kasach­stan hat für Bür­ger von 10 Indus­trie­staa­ten das Vis­are­gime ver­ein­facht. Unter ande­rem kön­nen Deut­sche für 15 Tage ohne Visum ein­rei­sen. Das freut nicht nur die deut­schen Aus­sied­ler, die nun ein­fa­cher ihre ehe­ma­li­ge Hei­mat besu­chen kön­nen.

(Quel­le: Deut­sche All­ge­mei­ne Zei­tung, 11. bis 17. Juli 2014 Nr. 28/8745),
Link zum Arti­kel

15Tage_ohne_Visum

Von Domi­nik Vor­höl­ter
In Nord­rhein-West­fa­len sind gera­de Som­mer­fe­ri­en. Wie wäre es mit einer Rei­se nach Kasach­stan? Für 15 Tage besteht ab dem 15. Juli die Mög­lich­keit, visa­frei aus Deutsch­land  in  die  zen­tral­asia­ti­sche  Repu­blik zu
rei­sen. Seit Mit­te Juni ist bekannt gewor­den, was Prä­si­dent Nur­sul­tan Nasar­ba­jew auf der Pres­se­kon­fe­renz  des  Rates  aus­län­di­scher Inves­to­ren bekannt gege­ben hat: Für Bür­ger zehn aus­er­wähl­ter Indus­trie­staa­ten soll ab die­ser  Woche  die  Mög­lich­keit  bestehen, für 15 Tage ohne Visum nach Kasach­stan ein­zu­rei­sen.

Lan­ge auf Vis­are­ge­lung gewar­tet
Die­se Rege­lung wur­de lan­ge erwar­tet, nicht  nur  von  Sei­ten  der  Tou­ris­mus­bran­che,  son­dern  vor  allem  sei­tens  der  Wirt­schaft.  Nun  kön­nen  Bür­ger  aus  den  USA, Nie­der­lan­den,  Groß­bri­tan­ni­en,  Frank­reich,
Deutsch­land, Ita­li­en Malai­sy­en, den Ver­ei­ni­gen Ara­bi­schen Emi­ra­ten, Korea und Japan vor­er­st vom 15. Juli 2014 bis 15 Juli 2015 ohne Visa nach Kasach­stan ein­rei­sen.

Gro­ße Erwar­tun­gen
en  sich  die Poli­ti­ker,  dass  nicht  nur  Tou­ris­ten,  die­se Chan­ce  nut­zen.  Dem  Infor­ma­ti­ons­por­tal sag­te der zustän­di­ge Außen­mi­nis­ter der Repu­blik Kasach­stan Rapil Scholy­ba­jew, dass es nicht nur dar­um gehe, zah­lungs­kräf­ti­ge Tou­ris­ten anzu­lo­cken, die sich die his­to­ri­schen Sehens­wür­dig­kei­ten  anse­hen.  Dar­über  hin­aus sol­len  Geschäfts­leu­te  nach  Kasach­stan kom­men.

Ethnokulturelle Arbeit in Kasachstan (BiZ-Infoblatt)

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Ethnokulturelle ArbeitLie­be BiZ-Info­blatt Leser!

The­ma die­ser Aus­ga­be der BIZ – Infor­ma­ti­ons­schrift ist die eth­no­kul­tu­rel­le Arbeit der gesell­schaft­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen der Deut­schen in Kasach­stan.

In Vor­be­rei­tung dar­auf haben wir uns immer wie­der gefragt:
Was ist die Eth­no-Kul­tur? Wie kommt die­se zum Aus­druck?
Muss die­se in der Ära der Glo­ba­li­sie­rung bewahrt wer­den?
Wel­che Rol­le spie­len die deut­schen Ver­ei­ni­gun­gen in die­sem Pro­zess?

Nicht auf alle Fra­gen konn­ten wir eine Ant­wort fin­den. Vie­le Ant­wor­ten war­fen neue Fra­gen auf. Machen Sie sich selbst ein Bild davon, was die eth­no­kul­tu­rel­le Arbeit der deut­schen Gesell­schaf­ten in Kasach­stan heu­te ist.”

(BiZ-Info­blatt, Nr. 47, Mai-Juni 2014)

Link zum BiZ-Info­blatt-47 (pdf)