Wettbewerb der EKD “Lebendige Brücken”

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EKD_Wettbewerb_2014Seit über 30 Jah­ren setzt sich die Aus­sied­ler­seel­sor­ge der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land (EKD) für die Inte­gra­ti­on von spät­aus­ge­sie­del­ten Men­schen ein.

Men­schen, die durch ihre Aus­sied­lung meh­re­re Hei­ma­ten in sich tra­gen, sind oft in beson­de­rer Wei­se in der Lage, „Brü­cken­men­schen“, „Brü­cken­bau­en­de“ zu sein. Sie för­dern an vie­len Orten und in ver­schie­de­nen Funk­tio­nen das fried­li­che Mit­ein­an­der von Men­schen ver­schie­de­ner Tra­di­tio­nen und Her­künf­te.

Der Wett­be­werb „Brü­cken­schlag“ möch­te Pro­jek­te, Aktio­nen aus­zeich­nen, die unter­schied­li­che Men­schen und Wel­ten ver­bin­den, z.B.: Zuge­wan­der­te und Ein­hei­mi­sche, Her­kunfts­kir­chen und Kir­chen in Deutsch­land, Her­kunfts­län­der und Auf­nah­me­land.

Mit die­sem zwei­ten Wett­be­werb ver­bun­den ist ein herz­li­cher Dank für alle geleis­te­te Inte­gra­ti­ons­ar­beit im Bereich der Evan­ge­li­schen Kir­chen und ihrer Dia­ko­nie.

Seelsorgstelle für die Gläubigen aus der GUS

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Die Seel­sor­ge­stel­le der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz  für die Gläu­bi­gen aus der GUS ist umge­zo­gen! Bit­te beach­ten Sie unse­re neu­en Kon­takt­da­ten.

Mit bes­ten Grü­ßen
Msgr. Dr. Alex­an­der Hoffmann

kathSeelsorge

Seel­sorg­stel­le für die Gläu­bi­gen aus der GUS
Am Hof­gar­ten 12
53113 Bonn

Tel.: 0228–40973820
Fax: 0228–24376752

E-Mail: kontakt@kath-russlanddeutsche.de
Inter­net: www.kath-deutsche-aus-russland.de

 

Landsmannschaft und Kirche

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Für die Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land, die 1950 von Ver­tre­tern der evan­ge­li­sch-luthe­ri­schen, katho­li­schen, men­no­ni­ti­schen und bap­tis­ti­schen Kir­che gegrün­det wur­de, waren der christ­li­che Glau­be und die Zusam­men­ar­beit mit den Kir­chen von Anfang an Stütz­pfei­ler ihres Wir­kens.

Der christ­li­che Glau­be gibt unse­rer Arbeit Ziel und Per­spek­ti­ve, und ohne die Wert­schät­zung des christ­li­chen Glau­bens wären wir der reli­giö­sen Prä­gung gro­ßer Tei­le unse­rer Lands­leu­te nicht gerecht gewor­den, für die Reli­gi­on und Kir­che im Mit­tel­punkt ihres Lebens ste­hen.