Bundesbeauftragter Koschyk informiert zu den Änderungen für Spätaussiedler durch die Novellierung des Bundesvertriebenengesetzes

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KoschykIm Herbst 2013 hat der Deut­sche Bun­des­tag eine Novel­lie­rung des Geset­zes über die Ange­le­gen­hei­ten der Ver­trie­be­nen und Flücht­lin­ge (BVFG) beschlos­sen. In eini­gen Fäl­len führt dies zu wesent­li­chen Ände­run­gen für Per­so­nen in den Nach­fol­ge­staa­ten der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on, die mit der Aner­ken­nung als Spät­aus­sied­ler in die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land  ein­rei­sen möch­ten. Der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk MdB, erläu­tert in nach­fol­gen­dem Bei­trag die wich­tigs­ten Ände­run­gen.

Bei­trag in Deut­sch / Bei­trag in Rus­si­sch

Zum Zehn­ten Gesetz zur Ände­rung des Bun­des­ver­trie­be­nen­ge­set­zes und des sen Umset­zung
von Hart­mut Kos­chyk MdB, Beauf­trag­ter der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten

Koschyk: Rehabilitierung der Russlanddeutschen bis heute nicht umgesetzt

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KoschykIn der rus­si­schen Föde­ra­ti­on gibt es zwar eine Zusa­ge der poli­ti­sch Ver­ant­wort­li­chen, die eine Reha­bi­li­tie­rung der Russ­land­deut­schen beinhal­tet. Die­se Reha­bi­li­tie­rung wur­de bis heu­te nicht umge­setzt. Auch in der Ukrai­ne ist die Situa­ti­on bis­lang nicht zufrie­den­stel­lend. Das war ein The­ma anläss­li­ch mei­nes Besu­ches in Kiew, wo die Über­gangs­re­gie­rung und das Par­la­ment aber zuge­sagt haben, die Rech­te sowohl der natio­na­len Min­der­hei­ten, als auch der deut­schen Min­der­heit bes­ser zu schüt­zen als unter den ver­gan­ge­nen Regie­run­gen.”
Hart­mut Kos­chyk MdB

(Aus­zug aus dem Inter­view der Zeit­schrift „Der Selb­stän­di­ge“  mit dem Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten, Hart­mut Kos­chyk MdB)

Link zum Bei­trag auf der Inter­net­sei­te des MdB Kos­chyk

Link zum Inter­view in “Der Selb­stän­di­ge” (pdf)