In­ter­view mit Bun­des­be­auf­trag­tem Koschyk zur La­ge der deut­schen Min­der­heit in der Ukrai­ne

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57. Jahrgang/ Nr. 04/2015 Deutscher Ostdienst — Das Nachrichtenmagazin des Bundes der Vertriebenen
Hartmut_Koschyk

Der Beauf­trag­te für Aus­sied­ler­fra­gen und natio­na­le Min­der­hei­ten Hart­mut Kos­chyk MdB.

Minderheit in der Ukraine ein  einzigartiges Bindeglied“

Hartmut Koschyk MdB im Gespräch mit dem Deutschen OstDienst

Das Inter­view in  als PDF-Datei > hier

Zur ukrai­ni­schen Über­set­zung  > hier

Zur rus­si­schen Über­set­zung >hier

Herr Kos­chyk, als Beauf­trag­ter der Bun­des­re­gie­rung für Aus­sied­ler­fra­gen sind Sie auch für die mehr als 33.000 Ukrai­ner mit deut­scher Abstam­mung zustän­dig, die sich bei der Volks­zäh­lung von 2001 noch offen zu ihrer Her­kunft bekannt haben. Bei der Volks­zäh­lung 1939 waren es noch mehr als 800.000 Deut­sche auf dem Ter­ri­to­ri­um der Ukrai­ne. Sie sind 2014 im Auf­trag der Bun­des­re­gie­rung in die Ukrai­ne gereist, wel­chen Ein­druck hat­ten Sie von der Stim­mung inner­halb der Volks­grup­pe?

Informationen zum Aufnahmeverfahren als Spätaussiedler (RDU, Ukraine, russisch)

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RDU_042015In sei­nem Infor­ma­ti­ons­blatt (Aus­ga­be 2, 2015) infor­miert der Rat der Deut­sche der Ukrai­ne (RDU) sche­ma­ti­sch über die Vor­aus­set­zun­gen zum Auf­nah­me­ver­fah­ren als Spät­aus­sied­ler und bringt teil­wei­se zwei­spra­chig (deut­sch / rus­si­sch) eine Auf­lis­tung der wich­tigs­ten Infor­ma­ti­ons­quel­len in die­sem Zusam­men­hang.

 

Hier eini­ge Links:

RDU — Infor­ma­ti­ons­blatt (3,4 MB)

RDU — Sche­ma zum Auf­nah­me­ver­fah­ren (Hin­weis für Ost-Ukrai­ne im roten Rah­men)

RDU — Auf­lis­tung der Infor­ma­ti­ons­quel­len

RDU — Info­blät­ter

Neue Impulse für die Spracharbeit zu Gunsten der Deutschen Minderheiten im östlichen Europa

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Bun­des­be­auf­trag­ter Kos­chyk im Gespräch mit Wal­de­mar Eisen­braun, Bun­des­vor­sit­zen­der der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land
Bild­quel­le: koschyk.de

Mit einem inten­si­ven Ein­lei­tungs­vor­trag hat der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für natio­na­le Min­der­hei­ten und Aus­sied­ler­fra­gen, Herr Hart­mut Kos­chyk (MdB) die vom Goe­the-Insti­tut Kiew aus­ge­rich­te­te Kon­fe­renz „Deut­sch als Min­der­hei­ten­spra­che“ am 13. Okto­ber 2014 inhalt­li­ch eröff­net.

Link zur Mit­tei­lung

Gleich zu Beginn der Kon­fe­renz mach­te er deut­li­ch, wel­ch hohen Stel­len­wert die Sprach­för­de­rung zu Guns­ten der Deut­schen Min­der­hei­ten im Gesamt­för­der­kon­zept der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ein­nimmt: „Spra­che ist ein zen­tra­les Ele­ment einer indi­vi­du­el­len eth­no­kul­tu­rel­len Iden­ti­tät. Mit der Spra­che erst kann man sich