Scheunenmuseum

Standard

Das „Scheu­nen­mu­seum“ von Rein­hold Zielke:
Russ­land­deut­sche Kul­tur­ge­schichte zum Anfas­sen und Erle­ben



Das „Scheu­nen­mu­seum“, wie Rein­hold Zielke (geb. 1934) die Unter­kunft sei­ner Expo­na­ten­samm­lung nennt, liegt mit­ten im his­to­ri­schen Nidda – vor über zwei Jahr­hun­der­ten waren deut­sche Aus­wan­de­rer von hier an die Wolga auf­ge­bro­chen. Die Scheune ist ein ehe­ma­li­ger Getrei­de­spei­cher, den der Nid­daer Karl-Heinz Rein­hardt dem pas­sio­nier­ten Samm­ler Rein­hold Zielke für seine Samm­lung zur Ver­fü­gung stellte. „Hier bin ich in war­men Jah­res­zei­ten am liebs­ten. Es ist immer was zu tun, schließ­lich muss es wie in einem rich­ti­gen Museum aus­se­hen“, sagt er. Im Win­ter wird die Scheune nicht beheizt.