(BEENDET) Willkommen in der neuen Heimat
Gemeinwesenorientiertes Projekt in Hannover
In diesem Projekt werden junge Deutsche aus Russland eine ständige Anlaufstelle aufbauen.
In dieser Anlaufstelle können die Neuzugewanderten einen Überblick über die Regel- und Projektangebote vor Ort sowie eine Verweisberatung erhalten, ebenso wie auch individuelle Hilfestellung bei Alltagsproblemen. Auf diese Weise heißen die Deutschen aus Russland die Neuzugewanderten willkommen und stehen bei den ersten Schritten in der neuen Heimat mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese spannende Arbeit soll durch ehrenamtliche Sprachmittler begleitet werden.
Dadurch will die Jugend-LmDR die Geflüchteten in ihrer Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit stärken und das Einleben in Hannover erleichtern. Wichtig ist hierbei das aktive Einbeziehen der Neuzugewanderten in die Projekte und Angebote vor Ort zur Förderung der dauerhaften Verankerung im Sozialraum – in Zusammenarbeit mit den lokalen Stadteilbüros, Aktionsbündnissen und Integrationsnetzwerken. Das Vermitteln von Wissen und ein erfolgreicher Aufbau ehrenamtlicher Lotsenstrukturen, insbesondere aus den Reihen der Neuzugewanderten sowie der Deutschen aus Russland, ist ein weiterer „Meilenstein“ dieses Projektes.

14/04/2022
Gemeinsam sind wir stark!
23/02/2026
Mit tiefer Anteilnahme nehmen wir Abschied von der russlanddeutschen Redakteurin und Autorin Nelli Kossko, die am 19. Februar 2026 im Alter von 88 Jahren gestorben ist. Ihr Tod hinterlässt eine spürbare Lücke nicht nur in der russlanddeutschen Medienlandschaft.
17/02/2026
Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR e.V.) sucht einen jungen Sprachassistent*in aus Deutschland für ein Auslandsprojekt in Kasachstan (Einsatz: Juni 2026).
06/02/2026
Das Haus der Geschichte in Bonn zählt zu den bedeutendsten Museen zur deutschen Zeitgeschichte. Mit der
neu konzipierten Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte“ erhebt das Museum den Anspruch, die
Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland seit 1945 umfassend darzustellen und politische,
gesellschaftliche sowie kulturelle Veränderungen erlebbar zu machen. Dieser Anspruch wird jedoch an einer
zentralen Stelle gravierend verfehlt.






