Ich – Frau, Wir – Frauen. Zusammenhalt der Frauen auf dem Weg zur aktiven gesellschaftlichen Teilhabe


Gemeinwesenorientiertes Projekt in vier Regionen Bayerns: Eichstätt, Augsburg, Fürth und Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

„Ich – Frau, Wir – Frauen. Zusammenhalt der Frauen auf dem Weg zur aktiven gesellschaftlichen Teilhabe“.  Dies ist nicht nur der Name des neuen Projekts, das am 1. Februar 2024 startete, sondern auch das Motto aller im Rahmen des Projekts geplanten Aktivitäten!

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium des Innern (BMI).

Das Projekt "Ich - Frau, Wir - Frauen" richtet sich an alle Frauen (ab 12 Jahre alt) unabhängig von ihrem Alter, ihrer Herkunft oder ihrer Religion und dient in erster Linie der Begegnung zwischen Frauen aus Städten, ländlichen Regionen entlang des Altmühltals und bayerischen Metropolen.

Das Hauptziel ist die Entwicklung von Eigeninitiative, der Aufbau und Erhalt sozialer Kontakte sowie die Integration in das öffentliche Leben. Dies soll durch vielfältige Begegnungen und einem Mentoren-Programm mit verschiedenen Partnern erreicht werden. Dadurch werden die Frauen mit und ohne Migrationshintergrund sichtbarer und tragen zur Vorurteilsbekämpfung bei.

Die thematischen Zusammenkünfte und Veranstaltungen entsprechen den Interessen bzw. Wünschen der weiblichen Teilnehmerinnen und fördern ihre aktive Teilhabe.

Wichtig ist Frauen mit und ohne Migrationshintergrund aus ihrer individuellen Isolation rauszuholen und sie dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten bzw. neu erworbene Kenntnisse in ihren Gemeinschaften einzubringen, um Vorurteile, Fremdheit und Unsicherheit zu reduzieren. Durch die positiven Erfahrungen soll ihre Motivation erhöht werden sich aktiver in der Gesellschaft zu beteiligen.

Dadurch, dass das Projekt in vier Regionen Bayerns (Eichstätt, Augsburg, Fürth, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) durchgeführt wird, haben die Teilnehmer die Gelegenheit sich aktiv auszutauschen sowie auch die vielfältige Gesellschaft kennenzulernen, in der wir alle leben.

Bei Fragen zur Zusammenarbeit und Teilnahme am Projekt wenden Euch bitte per E-Mail an die Projektleiterin: Elena Mozzherina (e.mozzherina@lmdr.de).

Weitere Infos zum Projekt findet Ihr in unserem Flyer.

 

 

 



Regelmäßige Angebote (ganzjährig):

  • Weißenburg | Montag 9:00–11:00: Netzwerk- und Austauschtreffen
  • Weißenburg | Montag 14:00–16:00 (1–2× monatlich): Begegnungscafé
  • Weißenburg | Montag 19:00–21:00: Kulturelle Begegnung – Chor
  • Weißenburg | Freitag 15:30–16:30: Kreativworkshop im Mentorenprogramm


Einzelveranstaltungen 2026

  • 15.03.2026 | Teilenhofen: Interkulturelle Begegnungsveranstaltung
  • 21.03.2026 | Augsburg: Frauentreff
  • 25.04.2026 | Fürth: Bildungsseminar
  • 01.05.2026 | Region Altmühltal: Begegnungsausflug
  • 10.05.2026 | Fürth: Muttertags-Begegnungsveranstaltung
  • 23.05.2026 | Weißenburg: Kulturelle Begegnungsveranstaltung
  • 12.–14.06.2026 | Region Altmühltal: Netzwerk- und Begegnungsradtour
  • 11.07.2026 / 18.07.2026 | Bechtahler Weiher: Sommerfest
  • 01.08.2026 / 08.08.2026 | Eichstätt: Frauentreffen
  • 12.09.2026 / 26.09.2026 | Fürth / Weißenburg: Fachvortrag (Bank-, Versicherungs- und Rentensystem)
  • 19.09.2026 | Augsburg: Frauentreff
  • 16.10.2026 | Weißenburg: Literatur- und Diskussionsabend
  • November | Weißenburg / Eichstätt: Kreative Workshops
  • November | Augsburg: Kulturelle Präsentation (Hobbykünstlermarkt)
  • Dezember | Projektorte: Jahresabschlussveranstaltungen

Anmeldung & Kontakt
Projektleiterin: Elena Mozzherina
Telefon: +49 151 56045360 (WhatsApp/Telegram)

Wichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die genauen Adressen der Veranstaltungsorte werden nach der Anmeldung mitgeteilt. Änderungen im Jahresverlauf sind möglich

Elena Mozzherina

Projektleiterin


 
06/02/2026

Pressemitteilung. Zur neuen Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte“ im Haus der Geschichte

Das Haus der Geschichte in Bonn zählt zu den bedeutendsten Museen zur deutschen Zeitgeschichte. Mit der neu konzipierten Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte“ erhebt das Museum den Anspruch, die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland seit 1945 umfassend darzustellen und politische, gesellschaftliche sowie kulturelle Veränderungen erlebbar zu machen. Dieser Anspruch wird jedoch an einer zentralen Stelle gravierend verfehlt.