Mein Ort – unser Ort – wird Lebensort


Gemeinwesenorientiertes Projekt für die Ortsteile Marzahn- Mitte und Marzahn-Nord in Berlin

Das Projekt „Mein Ort – unser Ort – wird Lebensort“ wurde für die Ortsteile Marzahn- Mitte und Marzahn-Nord entwickelt. Es ist in drei Abschnitte untergliedert, die zeitlich und inhaltlich aufeinander aufbauen.

Am Anfang steht die Aktivierung zurückgezogen lebender Menschen – mit und ohne Migrationshintergrund – sowie die Erkundung des sozialen Raums, erste Interaktionen mit der Nachbarschaft bis zur Verständigung darüber, wie wir in „unserem Ort“ leben, ihn gestalten und mit Leben erfüllen können. Es entsteht eine örtliche Beschreibung des Sozialraums als Lebens- und Möglichkeitsraum der Veränderungen. Im zweiten Abschnitt sollte Austausch der Projektmitglieder mit Institutionen und Akteuren der kommunalen Selbstverwaltung stattfinden. Dabei wird das demokratische Selbstverständnis der Akteur*innen aktiv in den Gestaltungs- und Entscheidungsprozess integriert. Hier wird Demokratie als Prozess erlebt, Engagement und Wirksamkeit erweitert.

In dritter Projektphase werden die davor geformten Vorstellungen realisiert – in Treffs kulturell aktiver Gruppen, in Ehrenamt und in Nachbarschaftshilfe.

Mehr zum Projekt: http://www.meinort.lmdr.de/

 
07/12/2025

30 Jahre Literaturkreis der Deutschen aus Russland

Der Literaturkreis der Deutschen aus Russland wurde 1995, vor genau 30 Jahren, gegründet. Literatur als wichtiger, untrennbarer Teil der russlanddeutschen Kulturgeschichte sollte als Brücke zur Verständigung dienen und den russlanddeutschen Autoren bei der Neuorientierung oder auch beim Neustart im Land der Vorfahren helfen.
24/10/2025

Bundesdelegiertenversammlung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. am 18. Oktober 2025 Presseerklärung des Verbandes

Bundesdelegiertenversammlung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. am 18. Oktober 2025 Presseerklärung des Verbandes Norbert Strohmaier neuer Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Bundesbeauftragter Dr. Bernd Fabritius sichert weitere Unterstützung zu