3-2-1 Jugend integriert


Förderung freiwilligen Engagements von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu gesellschaftlichen und politischen Themen in Berlin

Das Projekt „3-2-1 Jugend integriert!“ richtet sich an Junge Deutsche aus Russland, junge Menschen mit anderem sowie ohne Migrationshintergrund bis 27 Jahren in Berlin.
Durch eine erfolgreiche Projektarbeit in den kommenden drei Jahren wollen wir jungen Menschen Angebote der bürgerschaftlichen Beteiligung aufzeigen und schaffen, um ihr Interesse am freiwilligem gesellschaftlichen und politischen Engagement zu wecken und zu stärken. Dadurch sollen die Jugendlichen auch ermutigt werden, sich für unterschiedliche Themen einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Auch sollen die Jugendlichen an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen vor Ort teilhaben und dadurch die Gremien und Entscheidungsträger für den Bedarf und die Interessen junger Menschen sensibilisieren.
Weitere wichtige Bestandteile des Projektes sind die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen der Jugendlichen und Ehrenamtlichen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und zur politischen Bildung, sowie ein kontinuierlicher Austausch und die Vernetzung mit den Akteuren der Integrationsförderung vor Ort mit dem Ziel der besseren Erreichung der Zielgruppe, insbesondere durch gegenseitige Informationsvermittlung und den Aufbau gemeinsamer Netzwerke.
 
07/05/2020

75 Jahre Kriegsende

„Wir brauchen und wir haben die Kraft, der Wahrheit so gut wir es können ins Auge zu sehen, ohne Beschönigung und ohne Einseitigkeit.“ (Bundespräsident Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985)
07/05/2020

200 JAHRE SCHWÄBISCHE KOLONIEN IM SÜDKAUKASUS

04/05/2020

Broschüre „Deutsche Geschichte in Wolhynien“

Das Projekt „Deutsche Geschichte in Wolhynien“ wurde gefördert durch das Programm „Vielstimmige Erinnerung - gemeinsames Erbe - europäische Zukunft: Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer Nachbarn im östlichen Europa“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Projekt fand in Kooperation mit dem Rat der Deutschen der Ukraine und der Gebietsgesellschaft Wiedergeburt aus Schitomir statt.