Willkommen in der neuen Heimat


Gemeinwesenorientiertes Projekt in Hannover

In diesem Projekt werden junge Deutsche aus Russland eine ständige Anlaufstelle aufbauen. In dieser Anlaufstelle können die Neuzugewanderten einen Überblick über die Regel- und Projektangebote vor Ort sowie eine Verweisberatung erhalten, ebenso wie auch individuelle Hilfestellung bei Alltagsproblemen. Auf diese Weise heißen die Deutschen aus Russland die Neuzugewanderten willkommen und stehen bei den ersten Schritten in der neuen Heimat mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese spannende Arbeit soll durch ehrenamtliche Sprachmittler begleitet werden. Dadurch will die Jugend-LmDR die Geflüchteten in ihrer Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit stärken und das Einleben in Hannover erleichtern. Wichtig ist hierbei das aktive Einbeziehen der Neuzugewanderten in die Projekte und Angebote vor Ort zur Förderung der dauerhaften Verankerung im Sozialraum – in Zusammenarbeit mit den lokalen Stadteilbüros, Aktionsbündnissen und Integrationsnetzwerken. Das Vermitteln von Wissen und ein erfolgreicher Aufbau ehrenamtlicher Lotsenstrukturen, insbesondere aus den Reihen der Neuzugewanderten sowie der Deutschen aus Russland, ist ein weiterer „Meilenstein“ dieses Projektes.
 
07/05/2020

75 Jahre Kriegsende

„Wir brauchen und wir haben die Kraft, der Wahrheit so gut wir es können ins Auge zu sehen, ohne Beschönigung und ohne Einseitigkeit.“ (Bundespräsident Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985)
07/05/2020

200 JAHRE SCHWÄBISCHE KOLONIEN IM SÜDKAUKASUS

04/05/2020

Broschüre „Deutsche Geschichte in Wolhynien“

Das Projekt „Deutsche Geschichte in Wolhynien“ wurde gefördert durch das Programm „Vielstimmige Erinnerung - gemeinsames Erbe - europäische Zukunft: Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer Nachbarn im östlichen Europa“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Projekt fand in Kooperation mit dem Rat der Deutschen der Ukraine und der Gebietsgesellschaft Wiedergeburt aus Schitomir statt.