(BEENDET) Orte für Partizipation von Migranten
Gemeinwesenorientiertes Projekt in den Städten Pforzheim, Weingarten und Backnang
Gemeinsam mit den Städten Pforzheim, Weingarten und Backnang soll durch Schaffung der Partizipationsmöglichkeiten das Potenzial der Ehrenamtlichen mit Migrationshintergrund und ohne besser genutzt werden, um eine Schieflage, die aufgrund des gesellschaftlichen Wandels Deutschlands im Zuge hoher Zuwanderungszahlen und politischer Entwicklungen der vergangenen Jahre entstanden war, beseitigt werden. In der Kooperation mit dem Pforzheimer Sozialamt, Bürgermeisteramt der Stadt Backnang und der Stadt Weingarten sollen vielen Einzelmaßnahmen zu einem System gebündelt werden, um ein friedliches Miteinander und die Begegnungen auf Augenhöhe sowie ein differenzierter Blick auf unterschiedliche Lebenswelten erzielt werden. Um Vorurteile und Diskriminierungen bei Einheimischen, Migranten und besonders bei den Aussiedlern abzubauen, soll ein Netzwerk von Initiativen und Vereinen gebildet werden, das die Koordination der einzelnen Maßnahmen übernimmt. Da die Problemlage in diesen Städten komplex ist, ist es wichtig, die betroffenen Migranten-Gruppen mit den für sie wichtigen Themen anzusprechen und gemeinsam mit ihnen an die Probleme mit passenden Angeboten heranzutreten. Deswegen sprechen wir von "Lernorten für Partizipationsmöglichkeiten". Die Lernorte sollen für junge Bürger, Familien, Senioren, Frauen - in unterschiedlichen Bereichen: Kultur, Sport, Freizeit, Soziales - entstehen, damit die Position ultrarechter Kräfte stark geschwächt und der Fremdenfeindlichkeit ein Riegel vorgeschoben wird. Ohne Eigeninitiative der Migranten selbst wäre die Problemlösung nicht möglich. Daher setzen wir auf eine "Ergebnisorientierte Beteiligung der Migranten" mit qualitativer fachlicher Unterstützung.

14/04/2022
Gemeinsam sind wir stark!
06/02/2026
Das Haus der Geschichte in Bonn zählt zu den bedeutendsten Museen zur deutschen Zeitgeschichte. Mit der
neu konzipierten Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte“ erhebt das Museum den Anspruch, die
Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland seit 1945 umfassend darzustellen und politische,
gesellschaftliche sowie kulturelle Veränderungen erlebbar zu machen. Dieser Anspruch wird jedoch an einer
zentralen Stelle gravierend verfehlt.
07/12/2025
Der Literaturkreis der Deutschen aus Russland wurde 1995, vor genau 30 Jahren, gegründet. Literatur als wichtiger, untrennbarer Teil der russlanddeutschen Kulturgeschichte sollte als Brücke zur Verständigung dienen und den russlanddeutschen Autoren bei der Neuorientierung oder auch beim Neustart im Land der Vorfahren helfen.
21/11/2025
Das mobile Aufklärungs- und Informationsprojekt der LmDR e. V. „Wanderausstellung: Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“ reist aktuell in viele Orte Deutschlands weiter und ist kostenfrei für Dich zugänglich!





