Glaube, Identität und Heimat von sehr hoher Bedeutung

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Koschyk-MsdrHoffmann

Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Beauftragten der Deutschen Bischofskonferenz für die Seelsorge an den Deutschen Katholiken aus Russland und den anderen GUS-Staaten, Monsignore Dr. Alexander Hoffmann

Bundesbeauftragter Koschyk trifft den Visitator für die russlanddeutschen Katholiken

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, ist in Bonn mit dem Visitator für die deutschen Katholiken aus den GUS-Staaten, Monsignore Dr. Alexander Hoffmann zusammengetroffen.

Monsignore Dr. Hoffmann berichtet dem Bundesbeauftragten der von der Arbeit von ihm geleiteten und bei der Deutschen Bischofskonferenz eingerichteten „Seelsorgestelle für die deutschen Katholiken aus Russland, Kasachstan und den anderen GUS-Staaten“, die in Bonn ihren Sitz hat. Neben der unmittelbaren Seelsorge sieht

Erika Neufeld überraschte mit ihren drei Schwestern

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Ein Tag voller Überraschungen: Werner Mahr (Bildmitte) mit den Neufeld-Schwestern. Erika (2.v.r.) hat nun einen Opa hinzugewonnen. Foto: Weigl

Erika Neufeld überraschte mit ihren drei Schwestern Professor Werner Mahr (91). Sie gaben ein Freundschaftskonzert im Elisabethinum in Regensburg.

(zum Artikel der “Mittelbayerischen Zeitung”)

(zum Blog von Erika Neufeld “volkunterwegs”)
(zum Artikel von Erika Neufeld “Endlich zu Hause angekommen”)

Regensburg. Erika Neufeld und Werner Mahr verbindet eine außergewöhnliche Freundschaft. Aufgrund des Alters der beiden – sie ist 27 und er 91 Jahre alt – ist diese auch ungewöhnlich. Die Freundschaft begann im Caritas-Alten- und Pflegeheim Elisabethinum in Regensburg. Dort lebt Mahr seit vier Jahren. Um ihrem „besten Freund“ eine Freude zu bereiten, organisierte Erika Neufeld kürzlich im Heim ein Überraschungskonzert. Und auf Neufeld wartete ein ganz besonderes Geschenk.

Alles begann mit einem Brief,

Änderungen im russischen Staatsangehörigkeitsrecht

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RussPassDie Deutsche Botschaft in Moskau informiert zu Änderungen im russischen Staatsangehörigkeitsrecht. Das Gesetz trat am 4. August 2014 in Kraft:

a)   Russische Staatsangehörige, die über eine weitere Staatsangehörigkeit oder über einen Aufenthaltstitel verfügen, der ihnen ein ständiges Wohn- und Aufenthaltsrecht in einem Drittstaat einräumt, haben dies beim Föderalen Migrationsdienst (FMS) persönlich oder postalisch anzuzeigen.  Für Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Russischen Föderation gilt eine Frist von 60 Tagen nach Inkrafttreten der Gesetzesänderung. Bewohner der Krim mit neu erworbenem russischem Pass müssen hingegen erst ab 2016 eine doppelte Staatsangehörigkeit anzeigen. Einzig russische Staatsangehörige, die ständig im Ausland leben

250 Jahre Wolgadeutsche

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Eine Spurensammlung in der ersten Kolonie, die deutsche Siedler im heutigen Gebiet Wolgograd gründeten

Link zum Artikel der “Moskauer Deutsche Zeitung” 

Die Geschichte der Wolgadeutschen begann am 29.  Juni  1764. Das war der Tag, an dem die ersten Siedler aus deutschen Landen einen Flecken erreichten, der später den Namen Nischnjaja Dobrinka erhielt. 250  Jahre später sind die Spuren deutschen Lebens in dem Dorf überschaubar geworden.

Von Tino Künzel

…WEITERLSEN

Die ehemalige Wolgadeutsche Republik in den Grenzen der Vorkriegszeit und ihr Territorium auf der Karte des heutigen Russlands. / Grafik: Hans Winkler

Quelle: http://www.mdz-moskau.eu/250-jahre-wolgadeutsche/

Kasachstan: 25 Jahre “Wiedergeburt” und 20 Jahre “Deutsches Haus Almaty”

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Delegation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland gratuliert den Landsleuten in Kasachstan

Fotoalbum “25 Jahre Wiedergeburt” / Fotoalbum “20 Jahre Deutsches Haus Almaty”
Artikel “Neues Selbstbewusstsein in unruhiger Zeit”
Grußwort des Beauftrag der Bundesregierung für Aussiedlerfragen Hartmut Koschyk
Glückwünsche und Grußwort des Bundestagsabgeordneten Heinrich Zertik

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Jakob Fischer, Alexander Dederer (Vorsitzender Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“), Waldemar Eisenbraun

Almaty, August 2014 – in der letzten August-Woche haben in Kasachstan zwei wichtige Ereignisse die Aufmerksamkeit der regionalen und internationalen Öffentlichkeit auf sich gezogen: Die Selbstorganisation der Deutschen in Kasachstan „Wiedergeburt“ hat ihr 25-jähriges Bestehen und das Deutsche Haus in Almaty sein 20-jähriges Jubiläum gefeiert. Zum Anlass der Jubiläumsfeier haben sich in der Gastgeber-Stadt Almaty zahlreiche Repräsentanten der „Wiedergeburt“ aus verschiedenen Regionen Kasachstans sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur versammelt. Auch die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland hat eine Einladung erhalten und eine Delegation entsendet, die den Landsleuten in Kasachstan die Gratulationen aus Deutschland überbracht und an den Veranstaltungen in Almaty teilgenommen hat.

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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Q.pictures  / pixelio.de

Q.pictures / pixelio.de

Von 27. September bis 14. November veranstaltet die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. Landesgruppe Berlin-Brandenburg 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin.
Das vielfältige Programm der Kulturtage beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und literarische Lesungen, welche an verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin stattfinden werden.

Heimatkunde – Süddeutsche Zeitung

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SZ vom 10 09 2014 S 3
In Russland waren sie Deutsche. In Deutschland Russen. Und überall
machten sie Probleme. So hieß es, als Millionen Aussiedler in die Bundesrepublik kamen. Heute sind sie gerne gesehene Nachbarn. Eine Erfolgsgeschichte

von Bernd Dörries
Berlin – Heinrich Zertik sagt, man dürfe nicht enttäuscht sein, dass in seinem Zimmer kein Bild von Helmut Kohl hängt. Dabei blickt er sehr mitfühlend. Als sei er es gewohnt, Erwartungen zu enttäuschen, die viele in Deutschland haben, von Leuten wie ihm. Von Russlanddeutschen.
In den Neunzigerjahren galten sie als neue Bedrohung. Als Fremde, die sich von Wodka ernähren und dann über wehrlose Bundesbürger herfallen, oder übereinan- der, wenn keine Deutschen greifbar waren.
„Aussiedler haben sich zu einem bundes- weiten Problem entwickelt, der Strom reißt nicht ab“, schrieb zum Beispiel die Welt am Sonntag 2003 und traf damit die weitverbreitete Alarmstimmung vieler…

„Verlorene Erinnerungen – Russlanddeutsche im Ersten Weltkrieg“

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Pressemeldung

Museum für russlandlanddeutsche Kulturgeschichte präsentiert vom 15.09.14 bis zum 25.10.14 eine Sonderausstellung zum Ersten Weltkrieg

Verlorene Errinnerungen

Flyer Ausstellung “Verlorene Erinnerungen” (pdf)

Im Gedenken an den Ersten Weltkrieg präsentiert das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte künstlerische Arbeiten von Anastasia Buller, Kunststudentin an der Universität Paderborn.

Die schon schlimmen Ereignisse für das deutsche Leben in Russland wurden durch die weitere Folgen des Ersten Weltkrieges, wie Oktoberrevolution, Stalinistische Säuberungen und den Zweiten Weltkrieg bei den Betroffenen verdrängt und fast vergessen. Heute erinnern sich die Russlanddeutschen noch kaum an die Ereignisse des Ersten Weltkrieges. Das nahmen Anastasia Buller zum Anlass zum Thema „verlorene Erinnerungen“ zu malen, um so auf 30 Briefumschlägen an dieses Thema zu erinnern.

Dankeschön an Pauline Wiedemann

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Für die Vorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Ortsgruppe Wittenberg, Pauline Wiedemann, ist es selbstverständlich, einen guten Kontakt zur Polizei zu pflegen und gern zu helfen, wenn es nötig ist.

Um Frau Wiedemann persönlich für ihre unkomplizierte Unterstützung der polizeilichen Präventionsarbeit in Form von Übersetzungen zu danken, ließ es sich der Leiter des Dezernates 44 des Landeskriminalamtes, Kriminalrat Bunk, nicht nehmen, ihr gemeinsam mit Kriminalkommissarin Weise am 03.07.2014 einen Besuch abzustatten und einen Blumenstrauß sowie kleine Präsente zu überreichen.

Wiederholt bot sie sofort ihre Hilfe an, als das Landeskriminalamt zu dem Phänomen der russischen Schockanrufe einen Flyer entworfen hatte und übersetzte den deutschen Text in die russische Sprache.