Redaktionsbeiträge für “Volk auf dem Weg”

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VadW_ 01.2015Liebe Mitglieder, geschätzte Kollegen,
liebe Leser von „Volk auf dem Weg“,

bereits Mitte 2014 wurde angekündigt, dass alle digitalen Beiträge und Anzeigen für unsere Verbandszeitschrift „Volk auf dem Weg“ an die E-Mail-Adresse Redaktion@LmDR.de zu richten sind.

Nach einer halbjährigen Übergangsphase gilt ab 2015 grundsätzlich, dass nur das über Redaktion@LmDR.de eingereichte Material in unserer Verbandszeitschrift berücksichtigt werden kann.


Bei Anschreiben per Post bitten wir um Zusendungen an:
Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V
Redaktion “Volk auf dem Weg”
Raitelsbergstraße 49
70188 Stuttgart


Der Redaktionsschluss ist jeweils der 17. eines Monats für die darauffolgende Ausgabe. Wegen der Urlaubszeit erscheint im Sommer die Doppelausgabe “August – September”.

Die hier geschilderten Maßnahmen sollen der angestrebten Prozessoptimierung dienen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Bundesvorstand

Stellenausschreibung

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter

für die

Koordinierung des Handlungsschwerpunkts „Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung“ im Hessischen Landesnetzwerk „Integration durch Qualifizierung(IQ)“

Diese Stellenausschreibung erfolgt mit dem Vorbehalt, dass eine Stellenbesetzung erst möglich ist, wenn ein Zuwendungsbescheid der fördernden Ministerien vorliegt. Das Pro-jekt ist mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2018 beantragt.
Zu besetzen ist ab 01.01.2015 oder später eine Vollzeitstelle mit 39 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt nach den Entgeltrichtlinien der INBAS GmbH, die Eingruppierung je nach Qualifikation und Berufserfahrung in den Engeltgruppen 12 oder 13.

Flüchtlingsschutz ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

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BdV
Dialog, Begegnung und politische Antworten notwendig

Zur aktuellen Debatte über die Flüchtlingspolitik und die Demon-strationen der sogenannten „Pegida“ erklärt BdV-Präsident
Dr. Bernd Fabritius MdB:

Der BdV steht mit besonderer Empathie an der Seite der heute nach Deutschland kommenden Opfer von Flucht und Vertreibung und unterstützt deren Integration mit seinem bundesweiten Beratungs- und Betreuungsnetz aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Neujahrsgruß – ein Spruch aus der Kindheit

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Nelly und Walter Däs

Gute Morgen liebe Landsleute,
wir wünschen allen ein Gutes Neues Jahr, mit alten Sprüchen aus unserer Kindheit.

Eure Nelly und Walter Däs


Der Großvater hat einen großen Hut,
der ringsum mit Rubel sitzen tut,
wenn er tät recht denken,
und mir ein Rubel schenken.

Ich wünsch und wünsch und weiß nicht was,
lang in Tasch’ und schenk mir was.

Den Stall voller Hörner,
den Dachboden voller Körner,
den Keller voller Wein,
das soll mein Wunsch,
für 2015 sein!

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Bundesbeauftragten Hartmut Koschyk

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Koschyk

Link zur Medien-Info

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu, Weihnachten naht. Die einen erledigen hektisch die letzten Besorgungen, den anderen ist es schon gelungen, einen ruhigeren Takt zu finden. Spätestens zum Weihnachtsfest wollen wir alle diese ganz besondere Ruhe und Besinnlichkeit dieser Tage in uns verspüren – und hoffentlich auch unseren Mitmenschen vermitteln.

Viele Weihnachtsfeiern, wie wir sie in der Adventszeit abhalten, haben den
besonderen Zauber dieser Zeit mittlerweile eingebüßt. Im Dezember durfte ich
jedoch im Grenzdurchgangslager Friedland gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern, mit Spätaussiedlern

Frohe Weihnachten!

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WKarte2014vLiebe Landsleute,
geschätzte Kollegen,
liebe Freunde und Unterstützer,

für die gute Zusammenarbeit und Ihre Loyalität zu unserem Verband danke ich Ihnen herzlich.

Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich ein friedliches, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr, voll von neuen Erkenntnissen und interessanten Erfahrungen.

Waldemar Eisenbraun
(Bundesvorsitzender)

Hessische Landesregierung bekennt sich klar zu den Russlanddeutschen

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v.l.: Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung Hartmut Koschyk MdB, Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf, Russlanddeutscher Bundestagsabgeordneter Heinrich Zertik MdB und Kirchenpräsident i.R. Helge Klassohn. © HSM.

Hessische Landesbeauftragte bei Aussiedlerkonferenz der Evangelischen Kirche Deutschlands

(Presseinformation)

Berlin. Unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes – Politische Teilhabe von spätausgesiedelten Menschen“ trafen sich Beauftragte der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und Politiker zur Konferenz für Aussiedlerseelsorge in Berlin. Die Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf vertrat dabei das Land Hessen.

An der dreitägigen Konferenz nahmen Vertreter der evangelischen Landeskirchen sowie der mit der Aussiedlerseelsorge betrauten Institutionen teil. Die Evangelische Kirche ist in der Aussiedlerseelsorge und Spätaussiedlerbetreuung besonders engagiert, da ein Großteil der deutschen Aussiedler und Spätaussiedler, die seit den achtziger Jahren aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion nach Deutschland kamen, evangelischen Glaubens sind. Vor 250 Jahren, als die Auswanderung