Bericht zum Pressegespräch am 04.02.2016 in Berlin

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Web2„Deutsche aus Russland – auffällig unauffällig?“ war das Thema, zu dem die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland am 04.02.16 in Berlin zu einem Pressegespräch geladen hat. Hintergrund war das Bedürfnis um öffentliche Aufklärung und Stellungnahme der Landsmannschaft zu den aktuellen bundesweiten Protesten, die von der russischsprachigen Bevölkerung ausgegangen sind. In dem einstündigen Gespräch haben die Mitglieder des Bundesvorstands der Landsmannschaft, Waldemar Eisenbraun, Ernst Strohmaier und Walter Gauks, sich zu Fragen von Vertretern deutscher und russischer Medien geäußert. Anwesend waren unter anderem das Focus Magazin, Funkhaus Europa, RBB, und RIA Novosti. Klärungsbedarf gab es im Einzelnen auch hinsichtlich der Möglichkeiten zur Stärkung der Verbandsarbeit hin zu mehr Attraktivität, vor allem für die Jugend. Vor dem Hintergrund der vermehrten Demonstrationen wurde auch der Erfolg der Integrationsgeschichte von Deutschen aus Russland diskutiert.

Koschyk ver­neint, dass rech­tes Ver­hal­ten bei Russ­land­deut­schen über­pro­por­tio­nal zur deut­schen Be­völ­ke­rung zu be­ob­ach­ten ist

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Hartmut_Koschyk

Artikel in der Welt am Sonntag 31.1.2016

Nach Berichten über eine angebliche Vergewaltigung einer 13-jährigen Russlanddeutschen in Berlin sind Aussiedler auf die Straße gegangen. Gegenüber der Zeitung Die Welt, die in ihrer heutigen Ausgabe „Welt am Sonntag“ das Thema aufgreift  verneint der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, „dass rechtes Verhalten bei Russlanddeutschen überproportional zur deutschen Bevölkerung zu beobachten ist“. Auch Russlanddeutsche engagierten sich für Flüchtlinge. Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland fürchtet, die jüngsten Vorfälle ließen „ein verzerrtes Bild unserer Landsleute entstehen“ und spricht von Aktionen „nicht repräsentativer Gruppen“.

Zum Artikel „Russlanddeutsche: Wie Moskau Spätaussiedler aufwiegelt“ gelangen Sie hier

Zum Artkel: „Im Namen des Kremls“ gelangen Sie hier

Quelle: Aussiedlerbeauftragter.de

Einladung zum Pressegespräch: Deutsche aus Russland – auffällig unauffällig?

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Pressegespräch der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland:

Deutsche aus Russland – auffällig unauffällig?


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland wurde 1950 gegründet und ist der anerkannte Vertreter der Interessen der Deutschen aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion.

Unser direkter Ansprechpartner ist der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Herr Hartmut Koschyk, MdB.  

Bezugnehmend auf die aktuellen Ereignisse unter Beteiligung der Deutschen aus Russland laden wir Medienvertreter herzlich zu einem Pressegespräch ein.

Das Pressegespräch findet am 04.02.2016 um 13:00 Uhr in Berlin statt.

Zugelassen sind nur Medienvertreter mit Voranmeldung.

Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an Kontakt@LmDR.de.

Anschließend lassen wir Ihnen gerne die Adresse dieser Veranstaltung zukommen.

Gerne empfehlen wir Ihnen die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Forschungsbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge „(Spät-)Aussiedler in Deutschland“:
http://lmdr.de/spat-aussiedler-in-deutschland-forschungsbericht-des-bamf/

Vielen Dank für Ihr Interesse an Deutschen aus Russland.

Mit freundlichen Grüßen

Bundesvorstand

Pauschalisierungen vermeiden – Deutsche aus Russland sind weder rechtsradikal noch fremdgesteuert

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Aehre_Vektor.jpg31. Januar 2016, Stuttgart

Mitteilung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

Pauschalisierungen vermeiden
Deutsche aus Russland sind weder rechtsradikal noch fremdgesteuert

Link zur Mitteilung „Pauschalisierungen vermeiden“ (pdf)


Pauschalisierungen vermeiden
Deutsche aus Russland sind weder rechtsradikal noch fremdgesteuert

In der medialen Landschaft sind Berichte über die Deutschen aus Russland seit Jahren kaum zu finden. Dabei gibt es zahlreiche Themen und interessante Persönlichkeiten, die eine öffentliche Würdigung verdient hätten.
In den letzten Tagen war das Interesse der deutschen Medien an Deutschen aus Russland enorm groß. Dieses wurde durch die vielen Kundgebungen unter Beteiligung unserer Landsleute ausgelöst.

Wir sind sehr darüber besorgt, dass unzählige Berichte und Kommentare Andeutungen oder gar Unterstellungen beinhalten, die Deutschen aus Russland würden rechtsradikale Tendenzen aufweisen und sich fremdsteuern lassen. Dieses einseitige Bild wird in die deutsche Gesellschaft transportiert und kann dem Ansehen unserer Landsleute nachhaltig schaden.

Unsere Position ist eindeutig – die Deutschen aus Russland sind weder rechtsradikal noch fremdgesteuert.

Das auffällige Verhalten von marginalen Gruppen liegt in deren Verantwortung und darf nicht auf die gesamte Personengruppe, die nachweislich als rechtstreu und gut integriert gilt, übertragen werden. Ein sensibler und differenzierter Umgang mit der Bevölkerungsgruppe der Deutschen aus Russland ist unabdingbar, um keinen Generalverdacht durch Pauschalisierungen entstehen zu lassen.

Nach Medienberichten haben in Baden-Württemberg insgesamt etwa vier bis fünf Tausend Personen an den Kundgebungen teilgenommen. Dabei leben in diesem Bundesland etwa eine Million der Deutschen aus Russland. Der oft gebräuchliche Begriff „russischsprachig“ umfasst neben unseren Landsleuten ethnische Russen und jüdische Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion. In diesem Zusammenhang ist die Differenzierung ebenso erforderlich.

Unsere Landsleute rufen wir eindringlich dazu auf, mehr Resistenz gegen unbestätigte Vorwürfe, hetzerische Aufrufe und politisch motivierte Spekulationen zu entwickeln. Auch hier müssen Pauschalisierungen jeglicher Art vermieden werden.

Bundesvorstand

Stellungnahme der Landsmannschaft zu bundesweiten Kundgebungen mit Beteiligung von Deutschen aus Russland

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Aehre_Vektor.jpgStellungnahme zu bundesweiten Kundgebungen

mit Beteiligung von Deutschen aus Russland

Link zur Stellungnahme (pdf)


Mitwirkung der Landsmannschaft

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland hat die zahlreichen Kundgebungen am vergangenen Wochenende weder organisiert noch zur Teilnahme daran aufgerufen. Die Verantwortung für den Verlauf und die Inhalte liegt allein bei den Veranstaltern.

Vor wenigen Tagen tauchte in den sozialen Medien ein Aufruf zu flächendeckenden Demonstrationen auf. Dieser wurde in russischer Sprache verfasst und begann mit dem Satz „Achtung! Es ist ein Krieg!“. Diese hetzerische und provokative Formulierung verurteilen wir aufs schärfste.

 

Mediale Resonanz

Wir sind sehr darüber in Sorge, dass die jüngsten Ereignisse in den Medien und der Gesellschaft ein verzerrtes Bild unserer Landsleute entstehen lassen. Wir warnen eindringlich davor, das Verhalten nicht repräsentativer Gruppen auf die gesamte Personengruppe der Deutschen aus Russland zu übertragen.

In der Bundesrepublik leben ca. vier Millionen Menschen, die als deutschstämmige Heimkehrer, Vertriebene, Aussiedler und Spätaussiedler auf Grundlage des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG) nach Deutschland gekommen sind.

Wir bedauern sehr, dass die deutschen Medien bei der positiven Berichterstattung über die Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion sehr zurückhaltend sind. Die Landsmannschaft ist gerne bereit, Informationen über zahlreiche Themen und interessante Persönlichkeiten zu vermitteln.

Außerdem empfehlen wir die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Forschungsbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge „(Spät-)Aussiedler in Deutschland“.
http://lmdr.de/spat-aussiedler-in-deutschland-forschungsbericht-des-bamf/

 

Engagement der Landsmannschaft

Unser Verband besteht seit 65 Jahren und ist der anerkannte Ansprechpartner für die Bundesregierung in allen Angelegenheiten der Deutschen aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Im Auftrag des BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) betreibt die Landsmannschaft bundesweit mehrere Migrationsberatungsstellen für erwachsene Zuwanderer. Wir führen offene Integrationsprojekte durch, die u.a. junge Menschen mit Migrationshintergrund als Zielgruppe haben.

In den etwa 130 regionalen Gliederungen der Landsmannschaft arbeiten wir mit verschiedenen Akteuren des öffentlichen Lebens zusammen. Unsere Mitglieder bringen sich in Integrationsbeiräten und ähnlichen Gremien ein. Unser Verband und seine Jugendorganisation betrachten die Vertretung der Interessen unserer Landsleute, integrative und identitätsstiftende Maßnahmen, politische und interkulturelle Bildung, Kulturpflege und Aufklärung über die Geschichte der Deutschen in und aus Russland als Schwerpunkte ihrer Arbeit.

 

Position der Landsmannschaft

Durch die Ereignisse in Köln und anderen deutschen Städten sind die Polizei und die Politik vielfach in die Kritik geraten. Die pauschalen Vorwürfe der mangelhaften Aufmerksamkeit und Untätigkeit legitimierter Organe halten wir jedoch für Panikmache.

In Zeiten von Verunsicherung und Unzufriedenheit sind Zivilcourage und bürgerliches Engagement geeignete Mittel, die politischen Entscheidungsträger auf Fehlentwicklungen hinzuweisen und schnelle und nachhaltige Lösungen einzufordern. Allerdings dürfen dabei weder die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit noch die Verhältnismäßigkeit der Mittel außer Acht gelassen werden.

Die Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion sind fleißig und ordnungsliebend, sie achten die Gesetze und stehen loyal zur Bundesrepublik. Familiärer Zusammenhalt und Gerechtigkeitssinn gehören ebenfalls zu ihren markanten Eigenschaften. Uns ist es nicht gleichgültig, wenn Verbrechen in Deutschland passieren. Daher erwarten wir die bestmögliche Aufklärung der Vorfälle und ein konsequentes Durchgreifen der zuständigen Behörden. Dabei dürfen weder Herkunft noch Religion, Aufenthaltsstatus, Einkommenssituation oder Berufsstand strafmildernd ausgelegt werden.

Offensichtlich gibt es Kräfte, die ein Interesse an der gesellschaftlichen Destabilisierung Deutschlands haben. Wir dürfen und werden uns auf Provokationen und Hetze nicht einlassen. Instrumentalisierung und Radikalisierung gilt es zu verhindern. Unser Verband wird sich mit aller Kraft für ein gesellschaftlich stabiles und freiheitlich-demokratisches Deutschland einsetzen.

 

Bundesvorstand

Zuwanderung und Zivilcourage

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Waldemar Eisenbraun Bundesvorsitzender

Waldemar Eisenbraun
Bundesvorsitzender

Bundespräsident Joachim Gauck:
„Wir brauchen nicht nur tatkräftige Politiker, sondern auch engagierte Bürger.“

Link zur Mitteilung
„Zuwanderung und Zivilcourage“ (pdf)


Jahrzehntelang war es der sehnlichste Wunsch vieler Deutschen in der ehemaligen Sowjetunion, in ihre historische Heimat Deutschland ausreisen zu dürfen, um als Deutsche unter Deutschen leben zu können. Als sich diese Möglichkeit Ende der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts ergab, zögerten die meisten nicht lange. In Deutschland angekommen, musste oft bei Null angefangen werden.

Heute, gut 25 Jahre später, ist wissenschaftlich belegt, dass die Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion sich vorbildlich integriert haben. Sie haben sich mehrheitlich von Hilfesuchenden zu Leistungsträgern entwickelt!

Dieser Erfolg wird in der gegenwärtigen Debatte über explodierende Flüchtlingszahlen und die damit einhergehenden Probleme nicht selten falsch interpretiert. Daher hat der Bund der Vertriebenen auf Initiative der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland eine
Argumentationshilfe zur Definition einzelner Zuwanderergruppen verfasst. Darin wird deutlich zwischen Vertriebenen, (Spät)Aussiedlern, Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten differenziert.
(Link: http://lmdr.de/argumentationshilfe-bdv/)

***

Die zunehmend geringere Wahlbeteiligung auf allen Ebenen – unsere Landsleute bilden hier leider keine Ausnahme – ist in einem demokratischen Land ein Anlass zur Sorge.
2016 finden in fünf Bundesländern Landtagswahlen statt. Das Wahlrecht ist ein Privileg der Bürger und sollte dazu genutzt werden, den zugelassenen Parteien nach individuellen Prioritäten einen politischen Auftrag zu geben. Nicht zu wählen ist die falsche Wahl!

Die Ereignisse in Köln und anderen deutschen Städten haben das Bild tatkräftiger Politiker relativiert. Polizei und Medien sind vielfach in die Kritik geraten. Die pauschalen Vorwürfe der mangelhaften Aufmerksamkeit und Untätigkeit legitimierter Organe sind jedoch als Panikmache einzustufen.

In Zeiten von Verunsicherung und Unzufriedenheit sind Zivilcourage und bürgerliches Engagement geeignete Mittel, die politischen Entscheidungsträger auf Fehlentwicklungen hinzuweisen und schnelle und nachhaltige Lösungen einzufordern. Allerdings dürfen dabei weder die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit noch die Verhältnismäßigkeit der Mittel außer Acht gelassen werden.

Die Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion sind fleißig und ordnungsliebend, sie achten die Gesetze und stehen loyal zur Bundesrepublik. Familiärer Zusammenhalt und Gerechtigkeitssinn gehören ebenfalls zu ihren markanten Eigenschaften. Uns ist es nicht gleichgültig, wenn Verbrechen in Deutschland passieren. Daher erwarten wir die bestmögliche Aufklärung der Vorfälle und ein konsequentes Durchgreifen der zuständigen Behörden. Dabei dürfen weder Herkunft noch Religion, Aufenthaltsstatus, Einkommenssituation oder Berufsstand strafmildernd ausgelegt werden.

Offensichtlich gibt es Kräfte, die ein Interesse an der gesellschaftlichen Destabilisierung Deutschlands haben. Wir dürfen und werden uns auf Provokationen und Hetze nicht einlassen. Instrumentalisierung und Radikalisierung gilt es zu verhindern. Unser Verband wird sich mit aller Kraft für ein gesellschaftlich stabiles und freiheitlich-demokratisches Deutschland einsetzen.

Waldemar Eisenbraun
Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
Präsidiumsmitglied des Bundes der Vertriebenen

Argumentationshilfe zur Differenzierung von Zuwanderergruppen

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Argumentationshilfe des Bundes der Vertriebenen zum Thema:
Deutsche Heimatvertriebene und Flüchtlinge,
Aussiedler und Spätaussiedler und heutige Flüchtlinge

Link zum Beitrag in „Volk auf dem Weg“, Januar 2016 (pdf)


1.  Einführung

In der öffentlichen Diskussion werden oft Parallelen zwischen den deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlingen, Aussiedlern und Spätaussiedlern sowie den heutigen Flüchtlingen hergestellt. Das Präsidium des Bundes der Vertriebenen stellt klar, dass eine differenzierte Betrachtung für eine sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema notwendig ist.

Schon 1950 haben die Vertriebenen in ihrer Charta erklärt:

Zu den Zu­gangs­zah­len deut­scher Aus­sied­ler im Jahr 2015 er­klärt der Be­auf­trag­te der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Min­der­hei­ten, Hart­mut Koschyk MdB

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Erneuter Anstieg der Zuzugszahlen – Allerdings deutlicher Rückgang der Anträge

Der Zuzug von Spätaussiedlern und ihren Familienangehörigen in die Bundesrepublik Deutschland hat sich das dritte Jahr in Folge erhöht. Diese Entwicklung ist insbesondere auf das Zehnte Gesetz zur Änderung des Bundesvertriebenengesetzes zurückzuführen, das am 14.9.2013 in Kraft getreten ist. Durch die Gesetzesnovellierung wurden die Voraussetzungen für die Aufnahme als Spätaussiedler sowie die Familienzusammenführung bislang getrennter Spätaussiedlerfamilien wesentlich erleichtert.

Turkmenistan / Ashgabad: Kontakt zu Deutschen gesucht

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TurkmenistanEin evangelischer Pfarrer sucht Kontakt zu Deutschen in Ashgabad / Turkmenistan. Für Mai 2016 plant er eine Reise dorthin und will sich gerne vor Ort mit dort lebenden Deutschen und , sofern gegeben, evangelischen Gemeinden und deutschen Gesellschaften / Vereinigungen treffen.

Für die Übermittlung der entsprechenden Kontaktdaten wären wir Ihnen sehr dankbar!


Richten Sie bitte die Informationen von Personen / Einrichtungen / Gruppen an
Kontakt@LmDR.de (Stichwort:  Ashgabad / Turkmenistan).

Vielen Dank.

Ihre Landsmannschaft