Wladimir Putin: Erlass über Rehabilitierung wird vorbereitet

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Ab Minute 5:06

Wladimir Putin sagt im russischen Fernsehen, dass man an einem Erlass arbeite, wonach die Krim-Tataren aber auch Armenier, DEUTSCHE und Griechen rehabilitiert werden sollen.

“Мы, безуслов…но, должны сделать всё от нас зависящее, чтобы процесс вхождения в Российскую Федерацию был связан с реабилитацией и восстановлением законных прав и интересов крымско-татарского народа… Поэтому мы сейчас занимаемся подготовкой указа, я занимаюсь и мои коллеги в правительстве, в администрации Президента, подготовкой указа Президента о реабилитации крымско-татарского народа. Но не только крымско-татарского. Ведь во времена сталинских репрессий пострадали и армяне, и немцы, и греки. Поэтому мы должны вспомнить о представителях всех этих народов”, – подчеркнул Владимир Путин.

Einsatz für Toleranz und Solidarität

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Wanderausstellung „Geschichte und Integration der Deutschen aus Russland” zu Gast am Goerdeler Gymnasium Paderborn

Wissen vermitteln, aufklären und Vorurteile abbauen sind die vorrangigen Ziele der Internationalen Wochen gegen Rassismus und des damit am Goerdeler verbundenen Unterri

Auf der Grundlage einer Wanderausstellung, die durch das Innenministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert wird, gab Projektleiter Josef Schleicher verschiedenen Klassen und Kursen anschauliche und eindrucksvolle Einblicke in das Leben deutscher Aussiedler aus Russland: für zwei Tage machte die Ausstellung auf Einladung der Schülervertretung Station im Goerdeler-Gymnasium.

Freuen sich über das gelungene Unterrichtsprojekt: Lehrerin Beate Nieke, Stefanie Laufkötter (Integrationsbüro Stadt Paderborn), Ayhan Demir (Vorsitzender des Integrationsrates), Schulleiterin Helga Lazar, Projektleiter Josef Schleicher und als Organisatoren Studienreferendar Dirk Hänschen, Schülersprecher Benjamin Lenzing und Geschichtslehrerin Birte Dietrich.

Freuen sich über das gelungene Unterrichtsprojekt: Lehrerin Beate Nieke, Stefanie Laufkötter (Integrationsbüro Stadt Paderborn), Ayhan Demir (Vorsitzender des Integrationsrates), Schulleiterin Helga Lazar, Projektleiter Josef Schleicher und als Organisatoren Studienreferendar Dirk Hänschen, Schülersprecher Benjamin Lenzing und Geschichtslehrerin Birte Dietrich.

Sorge um deutsche Minderheit in der Ukraine

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Artikel vom 25.03.2014 in „Die Welt“ (Link)

Ein Hilferuf der Deutschstämmigen in der Ukraine hat die Bundespolitik erreicht. Inzwischen fürchtet der Minderheitenbeauftragte der Koalition “Panikreaktionen in Form von Ausreiseanträgen

Wie viele Ukrainer sich zur deutschen Minderheit zählen, ist schwer zu sagen. Rund 33.000 Ukrainer bekannten sich bei der offiziellen Volkszählung von 2001 zur deutschen Abstammung. Vertreter der Minderheit gehen allerdings davon aus, dass damals viele Deutschstämmige ihre Herkunft verschwiegen – aus Angst vor Beschimpfungen, vor politischen Einschränkungen.

66. ordentlicher Landesverbandstag des Bundes der Vertriebenen in Hessen

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HSM, Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung
für Heimatvertriebene und Spätaussiedler
Dostojewskistraße 4 65187 Wiesbaden
Verantwortlich: Georg Unkelbach
Telefon (0611) 8 17-32 88 Telefax (0611) 8 17-28 08
E-Mail: georg.unkelbach@hmafg.hessen.de
Internet: www.vertriebenenbeauftragte.hessen.de

 

PRESSEINFORMATION

Wiesbaden, 24.03.2014
Nr. 144 / 2014
66. ordentlicher Landesverbandstag des Bundes der Vertriebenen in Hessen
Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel und Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf sagen die weitere Unterstützung des Landes zu

Wiesbaden. Auf dem 66. ordentlichen Landesverbandstag haben Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler dem Bund der Vertriebenen in Hessen ihre Verbundenheit bekundet und für die geleistete Arbeit ihren Respekt und ihre Anerkennung ausgesprochen.

Zur Lage der Deutschen in der Ukraine und auf der Krim

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Pressemitteilung (pdf)

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. ist besorgt über die gefährliche Entwicklung in der Ukraine und das Schicksal der deutschen Landsleute in der Ukraine insgesamt und insbesondere auf der Halbinsel Krim, die im Mittelpunkt des Konflikts steht. Um einen differenzierten Einblick in die Situation zu bekommen, nahm die Landsmannschaft Kontakt zu den Deutschen in der Ukraine und auf der Krim auf.

Auf Anfrage der Landsmannschaft schilderte Jurij Hempel, Vorsitzender der Gesellschaft der Deutschen in der Autonomen Republik Krim „Wiedergeburt“, die Lage der Deutschen in den Krisengebieten (Stand: 08.03.2014):

Ausschreibung des KULTURPREISES 2014 durch den Bund der Vertriebenen in Bayern

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BdV-SchriftzugBund der Vertriebenen
Vereinigte Landsmannschaften
Landesverband Bayern e. V.
Am Lilienberg 5 ● 81669 München
Tel.: (089) 48 14 47 ● Fax: (089) 48 26 21
E-Mail: info@bdv-bayern.de ● Internet: www.bdv-bayern.de

Der Bund der Vertriebenen in Bayern und seine in ihm zusammengeschlossenen Landsmannschaften schreiben den

KULTURPREIS 2014

 aus.

Der Kulturpreis wird vergeben für künstlerische, literarische oder wissenschaftliche Beiträge oder für solche aus dem Bereich der Brauchtumspflege, die

  •   in den letzten drei Jahren in Bayern erstellt oder veröffentlicht wurden.
  •   Themen der Vertriebenen oder Spätaussiedler in Deutschland, des deutschen Ostens oder der deutschen Siedlungsgebiete in Ost- und Südosteuropa behandelten.
  •   das Verhältnis zwischen den Deutschen und den Völkern und Staaten Ost- und Südosteu-ropas in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zum Gegenstand hatten.

Er besteht aus dem Hauptpreis – einer Urkunde und einer Dotation bis zu 2.000 Euro – sowie bis zu zwei Ehrengaben.

Für die Verleihung vorschlagsberechtigt sind die BdV-Kreis- und Bezirksverbände, die lands-mannschaftlichen Landesverbände sowie die Mitglieder des Landesvorstandes des BdV-Bayern.