Frohe Weihnachten!

Standard

WKarte2014vLiebe Landsleute,
geschätzte Kollegen,
liebe Freunde und Unterstützer,

für die gute Zusammenarbeit und Ihre Loyalität zu unserem Verband danke ich Ihnen herzlich.

Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich ein friedliches, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr, voll von neuen Erkenntnissen und interessanten Erfahrungen.

Waldemar Eisenbraun
(Bundesvorsitzender)

Hessische Landesregierung bekennt sich klar zu den Russlanddeutschen

Standard

v.l.: Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung Hartmut Koschyk MdB, Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf, Russlanddeutscher Bundestagsabgeordneter Heinrich Zertik MdB und Kirchenpräsident i.R. Helge Klassohn. © HSM.

Hessische Landesbeauftragte bei Aussiedlerkonferenz der Evangelischen Kirche Deutschlands

(Presseinformation)

Berlin. Unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes – Politische Teilhabe von spätausgesiedelten Menschen“ trafen sich Beauftragte der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und Politiker zur Konferenz für Aussiedlerseelsorge in Berlin. Die Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf vertrat dabei das Land Hessen.

An der dreitägigen Konferenz nahmen Vertreter der evangelischen Landeskirchen sowie der mit der Aussiedlerseelsorge betrauten Institutionen teil. Die Evangelische Kirche ist in der Aussiedlerseelsorge und Spätaussiedlerbetreuung besonders engagiert, da ein Großteil der deutschen Aussiedler und Spätaussiedler, die seit den achtziger Jahren aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion nach Deutschland kamen, evangelischen Glaubens sind. Vor 250 Jahren, als die Auswanderung

Besuch aus Wolgograd – Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf empfängt russlanddeutsche Delegation

Standard

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf (4. v.r.), Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel, Kreisvorsitzende Rosa Emich (2. v.r.), Tatjana Schäfer, Vorsitzende des Zentrums der deutschen Kultur Wolgograd (5. v.r.) sowie Vorstandsmitglied Irma Belenina, Internationaler Verband der Deutschen Kultur in Russland (3. v.l.).

Wiesbaden. Weitgereisten Besuch empfing die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, in ihrem Büro im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Sieben Vertreterinnen des Zentrums Deutscher Kultur (ZDK) aus der südrussischen Stadt Wolgograd besuchten im Rahmen eines Partnerschaftsbesuchs die Landeshauptstadt.

Die Delegation der Russlanddeutschen, die mit ihrem Wolgograder Verband ZDK zum Gesamtverband der deutschen Kulturzentren in Russland (IVDK – Internationaler Verband deutscher Kultur) gehören, reiste bereits in der Vorwoche nach Fulda an. Hier nahmen die Vertreterinnen am Festakt zum 30. Jahrestag der Gründung der Kreisgruppe Fulda in der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland teil. Seit fünf Jahren pflegt

BA Koschyk trifft Helene Fischer

Standard

Koschyk: Helene Fischer ist Beispiel dafür, wie bereichernd junge Deutsche aus Russland für unser Land sind!

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Die russlanddeutsche Sängerin und Entertainerin Helene Fischer zählt mit über fünf Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands. Bei der diesjährigen Verleihung des deutschen Musikpreises ECHO gewann Helene in den Kategorien “Deutschsprachiger Schlager” und “Album des Jahres” (“Farbenspiel”). Nach ihrem ersten Bambi 2013 erhielt Helene Fischer in diesem Jahr am 13. November im Theater am Potsdamer Platz erneut den begehrtesten deutschen Medienpreis. In dieser Woche gab Helene Fischer auch mehrere Konzerte in Berlin. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, ihrer überwältigenden Live-Präsenz und ihrem außerordentlichen Talent, die Emotionen und Gefühle ihrer Songs dem Publikum zu übermitteln, hat sich Helene Fischer in die Herzen zahlloser Mitbürger gesungen.

Ein Konzert von Helene Fischer besuchten auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB und der in Kasachstan geborene Heinrich Zertik MdB. Im Anschluss an das Konzert fand ein gemeinsames Gespräch mit Helene Fischer statt, an dem auch deren Eltern, Maria und Peter Fischer, teilnahmen.

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

Standard
Bella und Alexandra Badt

Bella und Alexandra Badt

Mit den Autorenlesungen am 14.11.2014 gingen die diesjährigen Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin zu Ende. Man blickt zurück auf acht Veranstaltungen in acht Wochen voll von Begegnungen, Miteinandersein, Diskutieren, Singen und Genießen.

Zum Volljährigen Wiegenfest der russlanddeutschen Kulturtage in Berlin waren alle Sparten der Unterhaltungsbranche vom Jugendprogramm mit; „Rock, Pop, Funk und Co“ bis zu Diskussionen über aktuelle Aussiedlerpolitik der Bundesregierung mit dem Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung Hartmut Koschyk (MdB), vertreten.

Olga von der Wolga – 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga

Standard

Olga von der WolgaÜberregionale Veranstaltung der Kreis- und Ortsgruppe Regensburg (Bayern) …

Link zu weiteren Fotos
Link zum Zeitungsartikel / pdf

„Kultur ist Spiegel und Identität der Volksgruppe, sie gibt Halt und Orientierung“ – mit diesen Worten sprach Dr. Wolfgang Freytag, Referatsleiter für Vertriebenenpolitik des Bayerischen Sozialministeriums, den Veranstaltern und zahlreich erschienenen Gästen des Kulturveranstaltung „Olga von der Wolga. 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga“, darunter viele Vertreter der Politik und Öffentlichkeit, im Festsaal des Kolpinghauses aus dem Herzen. Zum dritten Mal in Folge

„250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“

Standard

140x182_resize_up_land_hessen

HSM, Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung
für Heimatvertriebene und Spätaussiedler
Dostojewskistraße 4 65187 Wiesbaden
Verantwortlich: Stephan Krüger M.A.
Telefon (0611) 8 17-32 88 Telefax (0611) 8 17-28 08
E-Mail: Stephan.Krueger@HSM.hessen.de
Internet: www.Vertriebenenbeauftragte.Hessen.de

PRESSEINFORMATION

Wiesbaden, 05.11.2014
Nr. 160 / 2014

„250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“

Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf beim Gedenktag der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Bad Hersfeld

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, Kreisvorsitzende Eva Scharf, Landesvorsitzender Johann Thießen und Projektleiterin Svetlana Paschenko im Kreise der Teilnehmenden. © Svetlana Paschenko.

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, Kreisvorsitzende Eva Scharf, Landesvorsitzender Johann Thießen und Projektleiterin Svetlana Paschenko im Kreise der Teilnehmenden.
© Svetlana Paschenko.

Bad Hersfeld. Die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, hielt die Festrede zum Gedenktag anlässlich des 250. Gründungstages der ersten deutschen Wolgakolonien. Der Festakt unter dem Motto „250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“ in der Stadthalle Bad Hersfeld fand als gemeinsame Veranstaltung des Landesverbandes der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Hessen und der Kreisgruppe Hersfeld-Rotenburg statt.

Diskussionsveranstaltung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

Standard
LG_BErlin_11.2014

BA Hartmuth Koschyk (4. von rechts) mit dem Landesvorsitzenden Alexander Rupp (1. von rechts) und dem Vorstand der Landesgruppe Berlin-Brandenburg

Im Rahmen der 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin vom 27. September bis 14. November 2014 veranstaltet heute der Landesverband Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland eine Diskussionsveranstaltung zur aktuellen Aussiedlerpolitik der Bundesregierung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB. Das vielfältige Programm der Kulturtage beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und literarische Lesungen, welche an verschiedenen