Zuzug deutscher Spätaussiedler hat sich mehr als verdoppelt

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140x182_resize_up_land_hessenHSM, Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung
für Heimatvertriebene und Spätaussiedler
Dostojewskistraße 4 65187 Wiesbaden
Verantwortlich: Stephan Krüger M.A.
Telefon (0611) 8 17-32 88 Telefax (0611) 8 17-28 08
E-Mail: Stephan.Krueger@HSM.hessen.de
Internet: www.Vertriebenenbeauftragte.Hessen.de

PRESSEINFORMATION

Wiesbaden, 27.01.2015
Nr. 1 / 2015

Zuzug deutscher Spätaussiedler hat sich mehr als verdoppelt – 10. Änderung des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG) zeigt Wirkung

Wiesbaden. Der Zugang von Spätaussiedlern in Deutschland war seit den Änderungen im Zuwanderungsgesetz in den Jahren 2006 bis 2012 rückläufig und erreichte mit bundesweit noch 1.817 Spätaussiedlern im Jahr 2012 seinen Tiefstand. Hessen hat im Jahr 2012 insgesamt 145 Personen aufgenommen. Seit dem Jahr 2013 steigen die Zugangszahlen der Spätaussiedler wieder an und haben sich 2014 mehr als verdoppelt. Bis 30. November 2014 konnten bundesweit 5.127 Personen als Spätaussiedler einreisen. Damit ist ungefähr das Niveau des Jahres 2007 erreicht. Gegenüber dem Jahr 2013 mit 2.427 Personen stellt die Zahl mehr als eine Verdoppelung dar. Hessen hat davon 391 Personen aufgenommen (2013: 185).

Kooperation mit der UPD (Unabhängige Patientenberatung Deutschland)

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Oxana Strobel (UPD Nürnberg), Dr. Sebastian Schmidt-Kaehler (UPD-Geschäftsführer, Berlin), Waldemar Eisenbraun (Bundesvorsitzender der Landsmannschaft)

Im Dezember 2014 sind die Landsmannschaft und die UPD eine Kooperation eingegangen.  In  regelmäßigen  Publikationen  in  der Verbandszeitung “Volk auf dem Weg” erfahren  Interessierte anhand  konkreter  (anonymisierter)  Fallbeispiele,  welche  Rechte  Patienten  in Deutschland haben, welche Neuregelungen es im Gesundheitswesen gibt und wie die Betroffenen im Umgang mit Medizinpersonal, Krankenkasse oder auch Arbeitgeber Fehler vermeiden können.

Die Beratungsangebote sind kostenlos und in Deutsch und Russisch möglich.

Dazu berät Sie die UPD:
• Patientenrechte;
• gesetzliche Neuregelungen im Gesundheitswesen;
• Leistungen der Kostenträger (z.B. Krankenkassen);
• Konflikte mit Ärztinnen und Ärzten oder Krankenkassen;
• Verdacht auf Behandlungsfehler;
• Unterstützung bei Beschwerden;
• Fragen zu diagnostischen Verfahren und zu Behandlungsalternativen;
• Informationen zu Krankheitsbildern und –ursachen;
• Fragen zu Medikamenten, Impfungen und Medizinprodukten;
• Fragen zu den Kosten individueller Gesundheitsleistungen (IGeL);
• Umgang mit den sozialen/psychischen Folgen schwerer Erkrankungen;
• Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung;
• regionale Suche z.B. nach Ärzten, Kliniken, Therapeuten und Selbsthilfe;
• gesundheitliche Rehabilitation.

Bundesweites UPD-Beratungstelefon, kostenfrei und unabhängig:
0800 0 11 77 22,  Deutsch  | Mo-Fr 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
0800 0 11 77 24,  Russisch | Mo/Mi 10-12 Uhr, 15-17 Uhr

Link zur Unabhängige Patientenberatung Deutschland – UPD

Redaktionsbeiträge für “Volk auf dem Weg”

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VadW_ 01.2015Liebe Mitglieder, geschätzte Kollegen,
liebe Leser von „Volk auf dem Weg“,

bereits Mitte 2014 wurde angekündigt, dass alle digitalen Beiträge und Anzeigen für unsere Verbandszeitschrift „Volk auf dem Weg“ an die E-Mail-Adresse Redaktion@LmDR.de zu richten sind.

Nach einer halbjährigen Übergangsphase gilt ab 2015 grundsätzlich, dass nur das über Redaktion@LmDR.de eingereichte Material in unserer Verbandszeitschrift berücksichtigt werden kann.


Bei Anschreiben per Post bitten wir um Zusendungen an:
Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V
Redaktion “Volk auf dem Weg”
Raitelsbergstraße 49
70188 Stuttgart


Der Redaktionsschluss ist jeweils der 17. eines Monats für die darauffolgende Ausgabe. Wegen der Urlaubszeit erscheint im Sommer die Doppelausgabe “August – September”.

Die hier geschilderten Maßnahmen sollen der angestrebten Prozessoptimierung dienen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Bundesvorstand

Stellenausschreibung

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter

für die

Koordinierung des Handlungsschwerpunkts „Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung“ im Hessischen Landesnetzwerk „Integration durch Qualifizierung(IQ)“

Diese Stellenausschreibung erfolgt mit dem Vorbehalt, dass eine Stellenbesetzung erst möglich ist, wenn ein Zuwendungsbescheid der fördernden Ministerien vorliegt. Das Pro-jekt ist mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2018 beantragt.
Zu besetzen ist ab 01.01.2015 oder später eine Vollzeitstelle mit 39 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt nach den Entgeltrichtlinien der INBAS GmbH, die Eingruppierung je nach Qualifikation und Berufserfahrung in den Engeltgruppen 12 oder 13.

Flüchtlingsschutz ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

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BdV
Dialog, Begegnung und politische Antworten notwendig

Zur aktuellen Debatte über die Flüchtlingspolitik und die Demon-strationen der sogenannten „Pegida“ erklärt BdV-Präsident
Dr. Bernd Fabritius MdB:

Der BdV steht mit besonderer Empathie an der Seite der heute nach Deutschland kommenden Opfer von Flucht und Vertreibung und unterstützt deren Integration mit seinem bundesweiten Beratungs- und Betreuungsnetz aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Neujahrsgruß – ein Spruch aus der Kindheit

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Nelly und Walter Däs

Gute Morgen liebe Landsleute,
wir wünschen allen ein Gutes Neues Jahr, mit alten Sprüchen aus unserer Kindheit.

Eure Nelly und Walter Däs


Der Großvater hat einen großen Hut,
der ringsum mit Rubel sitzen tut,
wenn er tät recht denken,
und mir ein Rubel schenken.

Ich wünsch und wünsch und weiß nicht was,
lang in Tasch’ und schenk mir was.

Den Stall voller Hörner,
den Dachboden voller Körner,
den Keller voller Wein,
das soll mein Wunsch,
für 2015 sein!

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Bundesbeauftragten Hartmut Koschyk

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Koschyk

Link zur Medien-Info

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu, Weihnachten naht. Die einen erledigen hektisch die letzten Besorgungen, den anderen ist es schon gelungen, einen ruhigeren Takt zu finden. Spätestens zum Weihnachtsfest wollen wir alle diese ganz besondere Ruhe und Besinnlichkeit dieser Tage in uns verspüren – und hoffentlich auch unseren Mitmenschen vermitteln.

Viele Weihnachtsfeiern, wie wir sie in der Adventszeit abhalten, haben den
besonderen Zauber dieser Zeit mittlerweile eingebüßt. Im Dezember durfte ich
jedoch im Grenzdurchgangslager Friedland gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern, mit Spätaussiedlern