BA Koschyk trifft Helene Fischer

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Koschyk: Helene Fischer ist Beispiel dafür, wie bereichernd junge Deutsche aus Russland für unser Land sind!

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Hartmut Koschyk MdB, Helene Fischer und Heinrich Zertik MdB

Die russlanddeutsche Sängerin und Entertainerin Helene Fischer zählt mit über fünf Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands. Bei der diesjährigen Verleihung des deutschen Musikpreises ECHO gewann Helene in den Kategorien “Deutschsprachiger Schlager” und “Album des Jahres” (“Farbenspiel”). Nach ihrem ersten Bambi 2013 erhielt Helene Fischer in diesem Jahr am 13. November im Theater am Potsdamer Platz erneut den begehrtesten deutschen Medienpreis. In dieser Woche gab Helene Fischer auch mehrere Konzerte in Berlin. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, ihrer überwältigenden Live-Präsenz und ihrem außerordentlichen Talent, die Emotionen und Gefühle ihrer Songs dem Publikum zu übermitteln, hat sich Helene Fischer in die Herzen zahlloser Mitbürger gesungen.

Ein Konzert von Helene Fischer besuchten auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB und der in Kasachstan geborene Heinrich Zertik MdB. Im Anschluss an das Konzert fand ein gemeinsames Gespräch mit Helene Fischer statt, an dem auch deren Eltern, Maria und Peter Fischer, teilnahmen.

Olga von der Wolga – 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga

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Olga von der WolgaÜberregionale Veranstaltung der Kreis- und Ortsgruppe Regensburg (Bayern) …

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„Kultur ist Spiegel und Identität der Volksgruppe, sie gibt Halt und Orientierung“ – mit diesen Worten sprach Dr. Wolfgang Freytag, Referatsleiter für Vertriebenenpolitik des Bayerischen Sozialministeriums, den Veranstaltern und zahlreich erschienenen Gästen des Kulturveranstaltung „Olga von der Wolga. 250 Jahre Ansiedlung der Deutschen an der Wolga“, darunter viele Vertreter der Politik und Öffentlichkeit, im Festsaal des Kolpinghauses aus dem Herzen. Zum dritten Mal in Folge

„250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“

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HSM, Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung
für Heimatvertriebene und Spätaussiedler
Dostojewskistraße 4 65187 Wiesbaden
Verantwortlich: Stephan Krüger M.A.
Telefon (0611) 8 17-32 88 Telefax (0611) 8 17-28 08
E-Mail: Stephan.Krueger@HSM.hessen.de
Internet: www.Vertriebenenbeauftragte.Hessen.de

PRESSEINFORMATION

Wiesbaden, 05.11.2014
Nr. 160 / 2014

„250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“

Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf beim Gedenktag der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Bad Hersfeld

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, Kreisvorsitzende Eva Scharf, Landesvorsitzender Johann Thießen und Projektleiterin Svetlana Paschenko im Kreise der Teilnehmenden. © Svetlana Paschenko.

Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, Kreisvorsitzende Eva Scharf, Landesvorsitzender Johann Thießen und Projektleiterin Svetlana Paschenko im Kreise der Teilnehmenden.
© Svetlana Paschenko.

Bad Hersfeld. Die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, hielt die Festrede zum Gedenktag anlässlich des 250. Gründungstages der ersten deutschen Wolgakolonien. Der Festakt unter dem Motto „250 Jahre Ansiedlung an der Wolga – ein langer Weg zurück“ in der Stadthalle Bad Hersfeld fand als gemeinsame Veranstaltung des Landesverbandes der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Hessen und der Kreisgruppe Hersfeld-Rotenburg statt.

Diskussionsveranstaltung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

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BA Hartmuth Koschyk (4. von rechts) mit dem Landesvorsitzenden Alexander Rupp (1. von rechts) und dem Vorstand der Landesgruppe Berlin-Brandenburg

Im Rahmen der 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin vom 27. September bis 14. November 2014 veranstaltet heute der Landesverband Berlin-Brandenburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland eine Diskussionsveranstaltung zur aktuellen Aussiedlerpolitik der Bundesregierung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB. Das vielfältige Programm der Kulturtage beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und literarische Lesungen, welche an verschiedenen

„Erinnern und Gedenken“ – Landesgruppe Hamburg in Aktion

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Jakob Fischer mit Ina Menzer (17-fache Ex-Boxweltmeisterin)

Es ist schon eine gute Tradition, wenn die Landesgruppe Hamburg (Vorsitzender: Dr. Otto Horst) und der Chor „Abendklang“ (Leiterin: Lilia Berschin) einladen – dann kommen zahlreiche Aussiedler und Alt-Hanseaten in das Begegnungszentrum Westibül Nettelnburg. So auch am Samstag, den 25. Oktober 2014, erschienen zahlreiche Gäste zur Gedenkfeier „Erinnern und Gedenken“. Der Chorgesang erinnerte durch Wort und Ton an die Zeit der Deportation und Zwangsarbeitslager, die Stellwänden der landsmannschaftlichen Wanderausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“ bekräftigten die Spannung der Feierstunde mit Bild und Text. Und als nach einem Auszug aus der Videodokumentation „Gegen das Vergessen“ die Schweigeminute

Russlanddeutscher Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg

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BAWue_IMinJury vergibt Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2014 

Die Jury zur Vergabe des Russlanddeutschen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg hat die Preisträger des Jahres 2014 im Bereich Kulturvermittlung ermittelt.

Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis geht an das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold. Die Jury war sich einig, dass das 1996 aus einer privaten Initiative hervorgegangene Museum

Kirgistan: Feierliche Eröffnung der Wanderausstellung in Bischkek

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Valerij Dill mit Hartmut Koschyk

Im Historischen Museum Bischkek gibt es derzeit eine Wanderausstellung über die Geschichte und Kultur der Kirgisiendeutschen. Sie ist auf Initiative der Rosa Ontunbajewa Stiftung entstanden und gibt einen Überblick über die Integration der Deutschen in Kirgisistan.

Dr. Chinara Harjehusen

In Bischkek ist die Wanderausstellung „Deutsche in der Geschichte Kirgisistans“ im Gebäude des Historischen Museums zu sehen. Sie wird für Besucher bis Ende dieses Jahres zugänglich sein. Danach soll sie in anderen Regionen gezeigt werden. Es ist auch von den Organisatoren angedacht, diese Ausstellung in Zukunft in Deutschland touren zu lassen, um die Menschen dort mit dem Leben der Deutschen in Kirgisistan vertraut zu machen. Organisator der Ausstellung ist die Stiftung der ehemaligen

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin

Der Streik bei der S-Bahn und bei der Deutschen Bahn am 18. Oktober diesen Jahres hätte uns fast einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch nicht anders von unseren Landsleuten und Gästen zu erwarten, haben sich viele auf den weiten beschwerlichen Weg aus allen Berliner Bezirken und Umland in den Ernst-Reuter-Saal des Rathauses Reinickendorf gemacht. Bereits vor dem Einlass um 15:00 Uhr bildete sich eine lange Schlage, wie bei einem Pop-Konzert.

Während vor den Türen die Erwartung stieg, wurde drinnen noch geprobt, gesungen und die letzten Handgriffe angelegt.

Bundesbeauftragter Koschyk bei 18. Tagen der russlanddeutschen Kultur in Berlin

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KoschykVon 27. September bis 14. November veranstaltet die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. Landesgruppe Berlin-Brandenburg 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin. Das vielfältige Programm der Kulturtage beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und literarische Lesungen, welche an verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin.

Auf der heutigen Großveranstaltung im Rahmen der 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin ist auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, zugegen.

In seinem Grußwort erklärt Bundesbeauftragter Koschyk, dass die Deutschen aus Russland und den anderen Nachfolgestaaten

Bei minus 60 Grad in der Hölle

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Workuta – Fast jeder kennt die Namen Auschwitz oder Dachau, die mit den KZ der Nazis verbunden sind. Aber kaum einer kennt den Namen auch nur eines einzigen sowjetischen Straflagers, die den deutschen durchaus „ebenbürtig“ waren: Kolyma, Inta, Taischet, Potma oder als Inbegriff des Schreckens, Workuta. Rund 35000 Deutsche wurden von 1945 bis 1955 durch sowjetische Militärtribunale (SMT) verurteilt. Vermutlich einige tausend Deutsche waren in Workuta inhaftiert. Nur wenige kamen zurück – einer davon ist der heute 90-jährige Horst Schüler, der in Hamburg lebt, verheiratet, zwei Kinder. Als Journalist war er 25 Jahre Redakteur beim Hamburger Abendblatt und erhielt Auszeichnungen wie den Theodor-Wolff-Preis, das Bundesverdienstkreuz am Bande oder das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Der Ehrenvorsitzende der Union der Opferverbände kommunistischer Ge­waltherrschaft (UOKG) und Sprecher der „Lagergemeinschaft Workuta/Gulag Sowjetunion“ sprach mit Andreas von Delhaes-Guenther über die Zeit in Workuta. Dieser Bericht beruht auf seinen Worten.

Horst Schüler ist der Sohn einer Arbeiterfamilie. Der Vater Fritz war