Am 5. August 1950 wurde die Charta der deutschen Heimatvertriebenen in Stuttgart-Bad Cannstatt von der LmDR sowie von den anderen Vertretern der deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet. Bis heute gilt sie als das Grundgesetz der deutschen Heimatvertriebenen.
Am 12. Juni 2023 im Bundesministerium des Innern (BMI) fand ein bedeutsames Treffen zwischen dem Bundesvorstand der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. und der Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Natalie Pawlik statt.
In Taschkent fand die 13. Sitzung der Deutsch-Usbekischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der in der Republik Usbekistan lebenden ethnischen Deutschen statt, bei der eine Kooperationsvereinbarung zwischen der LmDR und dem Republikanischen Deutschen Kulturzentrum, die im Rahmen der Sitzung unterzeichnet wurde.
Am 30. Mai 1955, an Pfingsten, gab sich die Arbeitsgemeinschaft der Ostumsiedler beim 3. Bundestreffen in Frankfurt am Main den heutigen Namen "Landsmannschaft der Deutschen aus Russland".