„Wir brauchen und wir haben die Kraft, der Wahrheit so gut wir es können ins Auge zu
sehen, ohne Beschönigung und ohne Einseitigkeit.“
(Bundespräsident Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985)
Das Projekt „Deutsche Geschichte in Wolhynien“ wurde gefördert durch das Programm „Vielstimmige Erinnerung - gemeinsames Erbe - europäische Zukunft: Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer Nachbarn im östlichen Europa“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Projekt fand in Kooperation mit dem Rat der Deutschen der Ukraine und der Gebietsgesellschaft Wiedergeburt aus Schitomir statt.
Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte bietet erstmalig interaktive digitale Führungen an. können sich Interessierte einen kompakten Einblick in das Museum verschaffen – als eine Art […]
Eine Frau mit vielen Facetten: Sie ist Autorin, Jugend- und Heimerzieherin, Studentin der Kulturwissenschaften, Literaturbegeisterte und in diesem Jahr auch Jugendbotschafterin der Organisation Terre de Femmes – Menschenrechte für Frauen e. V.
Es wurde schon viel über die russlanddeutsche Kultur geschrieben und gelesen. Doch manche mögen das eigentlich gar nicht: „So viel Text! Das muss man erstmal bewältigen […]
Was wissen wir schon über das Schicksal unserer Großeltern und Urgroßeltern?.. Und wie war eigentlich das Leben dort, in der alten Heimat? Um die Antworten auf diese Fragen zu bekommen, muss ein Dialog zwischen der Erlebnis- und der Enkelgeneration stattfinden. Doch uns rennt leider die Zeit davon…
Wer in die Tiefen der Geschichte eintauchen möchte, findet auf der Homepage des Historischen Forschungsvereins der Deutschen aus Russland e. V. jede Menge nützliche und ...